250px 61px
Nachrichten
Nachrichten

Deutscher Markt: Subaru will 2021 mehr Autos verkaufen

Deutscher Markt
Subaru will 2021 mehr Autos verkaufen
Volker Dannath: "Wir sind vergleichsweise glimpflich durch die Krise gekommen."
© Foto: Subaru
Zum Themenspecial Corona-Krise

Moderne Antriebe, weitere Händlerpartner: Der Importeur blickt recht zuversichtlich auf 2021. Im Corona-Jahr hat die Allradmarke ihre Ziele auf dem deutschen Markt erreicht.

Nach dem turbulenten Corona-Jahr blickt Subaru Deutschland vorsichtig optimistisch in die Zukunft. "Auch wenn 2021 wahrscheinlich nicht einfacher wird, erwarten wir eine Absatzsteigerung auf mindestens 6.900 Einheiten", sagte Geschäftsführer Volker Dannath einer Mitteilung zufolge. Der Manager verwies auf die Einführung des neuen Outback ebenso wie auf den weiteren Ausbau des Händlernetzes.

2020 sei eine harte Bewährungsprobe für die gesamte Automobilindustrie gewesen, erklärte Dannath. "Wir sind vergleichsweise glimpflich durch die Krise gekommen und konnten unser Vorjahresniveau halten, was vor allem dem tollen Engagement aller Beteiligten zu verdanken ist." Auf dem zeitweise stark eingebrochenen Gesamtmarkt werde die japanische Allradmarke das Jahr mit rund 5.600 Pkw-Neuzulassungen in Deutschland abschließen. Damit habe man seine Jahresziele erreicht, hieß es.

Bildergalerie
Fahrbericht Subaru Forester e-Boxer (2020)

Als ein Treiber der positiven Entwicklung 2020 sieht Dannath das Mildhybrid-System "e-Boxer", das es inzwischen für die drei Modelle Forester, XV und Impreza gibt. Zudem habe man allein im zweiten Halbjahr fünf neue Vertriebs- und Servicepartner gewonnen. Wie berichtet, konnten mit den Autohäusern Happy Cars Gebr. Oswald (Aurich), Roscher (Bautzen), Meyer (Bad Tabarz), Ambros (Bobingen) und Gruber (Dachau) offene Punkte im Händlernetz geschlossen werden. Dannath: "Dass sich einige Händler in Eigeninitiative beworben haben, zeugt von der Attraktivität und Strahlkraft der Allradmarke."

Der Deutschland-Chef unterstrich, dass man in der Corona-Krise alle Vertragspartner mit verschiedenen Maßnahmen schnell und unkompliziert unterstützt habe – "und das ohne finanzielle Hilfen des Mutterkonzerns in Japan". Abschlagszahlungen für Neufahrzeuge wurden ebenso zeitweise ausgesetzt wie Revisionsprüfungen und Audits zur Kontrolle der Vertriebsstandards. Präsenz-Trainings ersetzte der Importeur durch virtuelle "Sprechstunden" ersetzt. (rp)


- Anzeige -

Artikel jetzt ...

© Copyright 2021 AUTOHAUS online

Kommentar
Mehr zu Subaru
Mehr zu Subaru
Ihr Kommentar zum Artikel
Ihr Kommentar zum Artikel

AUTOHAUS ist ein Fachmedium für die Automobilwirtschaft. Die qualifizierte Meinung unserer Online-Nutzer zu allen Branchenthemen ist ausdrücklich erwünscht. Bitte achten Sie bei Ihren Kommentaren auf die Netiquette, um allen Teilnehmern eine angenehme Kommunikation zu ermöglichen.
Vielen Dank!

Artikel jetzt ...

mit anderen teilen per

© Copyright 2021 AUTOHAUS online

Newsletter
Newsletter
Schon gelesen?
Die Top-Nachrichten