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Kfz-Gewerbe: "AutoBerufe Award" geht nach Aschaffenburg

Kfz-Gewerbe
"AutoBerufe Award" geht nach Aschaffenburg
Die Gewinner der AutoBerufe Awards 2019: Sie sind in Sachen Aus- und Weiterbildung sowie ersonalentwicklung besonders innovativ und erfolgreich.
© Foto: ProMotor

Beim Treffpunkt Berufsbildung des ZDK wurde das Autohaus Kunzmann für seine erfolgreiche Nachwuchsarbeit und Personalentwicklung ausgezeichnet. Platz zwei sicherte sich die Glinicke Gruppe, dahinter folgte das Autohaus Widmann.

Große Freude im Autohaus Kunzmann: Der Mercedes-Gruppe hat es beim diesjährigen "AutoBerufe Award" ganz an die Spitze geschafft. Das Handelsunternehmen aus Aschaffenburg verwies die Autohausgruppe Glinicke (Kassel) und das Autohaus Widmann (Aalen) auf die weiteren Plätze. Die drei Top-Betriebe hätten sich in Sachen Aus- und Weiterbildung und Personalentwicklung besonders innovativ und erfolgreich gezeigt, teilte das Deutsche Kfz-Gewerbe (ZDK) am Donnerstag mit. Die Preisverleihung hatte Ende Ende Oktober im Rahmen des Treffpunkt Berufsbildung des ZDK in Fulda stattgefunden.

Bei dem Branchen-Wettbewerb sollten die teilnehmenden Autohäuser erzählen, warum die Bereiche Nachwuchswerbung, Recruiting, Qualifizierung oder Personalentwicklung einen so hohen Stellenwert bei ihnen genießen und was sie dafür leisten. Gefragt waren spannende, authentische und vor allem emotionale Geschichten. Eine Jury aus Vertretern der Sponsoren Fuchs Schmierstoffe, Lucas-Nülle und Nürnberger Versicherung sowie des ZDK filterte im Vorfeld aus allen eingereichten Videos, Fotostorys, Interviews oder Clips die drei besten Nachwuchsprojekte heraus.

Am Vorabend des Treffpunkt Berufsbildung in Fulda stellten sich dann die drei ausgewählten Betriebe vor: Gemeinsam mit den Auszubildenden präsentierten sie ihre Projekte vor dem Fachpublikum, das schließlich per Live-Voting über die Platzierung entschied. Der AutoBerufe Award zeichnet Kfz-Unternehmen aus, die innovative Wege in der Nachwuchsgewinnung gehen, zukunftsweisend ausbilden und ihre Mitarbeiter kontinuierlich weiterentwickeln. Aus- und Weiterbildung gehören eng zusammen und spielen eine Schlüsselrolle bei der Mitarbeiterbindung.

Den Blick über den Tellerrand wagen

Wie dies gelingen kann, darüber wurde beim Treffpunkt Berufsbildung mit rund 270 Teilnehmern diskutiert. Der diesjährige Kongress stand unter dem Motto "Level up! AutoBerufe im digitalen Wandel". Der Tenor: Auch wenn die Ausbildung im Kfz-Gewerbe gut ist, muss die Branche am Puls der Zeit bleiben und immer wieder den Blick über den Tellerrand wagen, um mit den Entwicklungen der Arbeitswelt Schritt zu halten.

Referentin Dr. Steffi Burkhardt berichtete aus Sicht der "Generation Z" und ging besonders auf die Bedürfnisse und Wünsche der ab 1996 Geborenen ein. Ihre Fragestellungen lauteten: Wie können wir den gesellschaftlichen und beruflichen Wandel gestalten? Wie wird sich unser Lernen und Arbeiten in der Welt von morgen verändern? Und wer gewinnt im Kampf um die besten Auszubildenden? Über Trends und zukünftige Entwicklungen sprachen der Arbeitsphilosoph und Zukunftsexperte Frank Eilers und Prof. Thomas Strasser, Fachmann für technologieunterstütztes Lehren und Lernen. In verschiedenen Workshops ging es schließlich um aktuelle Themen wie E-Recruiting, Virtual Reality und virtuelles Lernen. (AH)


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