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Kooperation mit EnBW: Autohaus ahg baut Ladeinfrastruktur aus

Kooperation mit EnBW
Autohaus ahg baut Ladeinfrastruktur aus
V.l.n.r.: Albrecht Wollensak (Mitglied der Geschäftsleitung, ahg), Axel Menger (Senior Account Manager Elektromobilität, EnBW), Bernd Gall (Leiter Filiale Horb, ahg) und Nicolas Haigis (Projektverantwortlicher, ahg).
© Foto: ahg Autohandelsgesellschaft mbH
Zum Themenspecial Elektromobilität

Die große Handelsgruppe lässt an 22 Standorten Ladestationen für Elektroautos errichten. Partner dabei ist der Energieversorger EnBW.

EnBW baut an derzeit insgesamt 22 Standorten der ahg Autohandelsgesellschaft und ausgesuchten weiteren Betrieben der Tochtergesellschaft bhg Ladestationen auf. So können Kunden ihre bestellten E-Autos direkt vor Ort laden.

Am Montag wurde die erste Station in Horb am Neckar in Betrieb genommen. An anderen Filialen, unter anderem in Kehl und Rottweil, werden nun sukzessive weitere Schnellladestationen oder öffentliche Wallboxen installiert. Geplant ist, den Bau bis Mitte des Jahres 2020 fertigzustellen. Damit erweitert das Energieunternehmen die Kooperation mit der ahg Autohandelsgruppe, die bereits einer der Autohauspartner des EnBW-Fuhrparks ist.

"Mit diesen top-modernen Ladestationen tragen wir im gesamten Geschäftsgebiet der ahg und bhg dem Trend zu elektrifizierten Antrieben Rechnung, die ein fester Teil der zukünftigen Mobilitätstechnologie sein wird", sagte Albrecht Wollensak, Mitglied der Geschäftsleitung bei der ahg Autohandelsgruppe, "damit sind wir auf diesen Technologiewandel sehr gut vorbereitet."

"Die Standorte der ahg sind attraktiv für den Ausbau der Ladeinfrastruktur, weil wir dort den Endverbraucher direkt erreichen", betonte Marc Burgstahler, bei EnBW verantwortlich für Elektromobilität. "Vor Ort können Kunden die Ladeinfrastruktur direkt testen und im Fall von Fragen auf die fachkundigen Berater zugehen. Damit schaffen wir einen wichtigen Mehrwert für E-Auto-Interessierte und E-Auto-Fahrer." EnBW setzt sich nach eigenen Angaben dafür ein, Elektromobilität gezielt in den Alltag der Menschen zu bringen. Daher würden Lademöglichkeiten dort aufgebaut, wo Menschen ohnehin einige Zeit verweilen: am Arbeitsplatz, an Autobahnraststätten, im Parkhaus von Einkaufszentren, an Tankstellen – oder eben im Autohaus.

Vorreiterrolle in Sachen Elektromobilität

Die ahg Autohandelsgesellschaft mit Stammsitz in Horb am Neckar wurde 1986 gegründet und beschäftigt insgesamt rund 1.800 Mitarbeiter. Sie ist im Südwesten Deutschlands mit 22 Standorten der ahg (BMW, MINI, Land Rover, Peugeot) und den zwölf Standorten der bhg (Volkswagen, Audi, koda, Seat, VW Nutzfahrzeuge) vertreten. Durch die Kooperation mit der EnBW will das Unternehmen in der Region eine Vorreiterrolle in Sachen Elektromobilität einnehmen.

EnBW bietet mit über 30.000 Ladepunkten in Deutschland, Österreich und der Schweiz Zugang zum größten Roaming-Ladenetz für Elektromobilität. Neben der Kooperation mit ahg möchte das Energieunternehmen bis Ende 2020 deutschlandweit bis zu 1.000 Schnellladestandorte betreiben. Darüber hinaus wird die bereits bestehende Schnellladeinfrastruktur an Autobahnraststätten von Tank & Rast auf eine Ladeleistung von 150 kW und mehr aufgerüstet. Die EnBW mobility+ App unterstützt zusätzlich mit zahlreichen Funktionen: Sie findet die nächste freie Ladestation, wickelt den Bezahlvorgang ab und analysiert je nach Bedarf Lade- und Fahrverhalten, um das ideale E-Auto für die individuelle Fahrstrecke zu finden. (AH)

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