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Rolls-Royce Ghost Extended: Fahren lassen

Rolls-Royce Ghost Extended
Fahren lassen
Rolls-Royce bietet den Ghost wieder mit langem Radstand an.
© Foto: Rolls-Royce

"Post-Opulenz" hin oder her: Rolls-Royce legt von seinem Einstiegsmodell Ghost eine verlängerte Version auf.

Der Rolls-Royce Ghost wird von der Selbstfahrer- zur Chauffeurlimousine. Kurz nach der Premiere des Standardmodells reicht die britische BMW-Tochter nun die Langversion "Extended" nach. Der um 17 Zentimeter verlängerte Radstand kommt exklusiv der Beinfreiheit der Fond-Passagiere zugute. Die können nun anstelle des Standard-Gestühls auch einen Liegesessel ordern.

Insgesamt misst die Luxuslimousine von der Kühlerfigur bis zum Rücklicht nun rund 5,72 Meter – und kommt damit dem größeren Phantom mit Standard-Radstand bis auf eine halbe Handbreit nahe. Optisch ändern sich lediglich Details, auch die neue Ausführung folgt beim Design der neuen Strategie der "Post-Opulenz".

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Rolls-Royce Ghost Extended (2021)

Angetrieben wird der lange Ghost wie die Kurzversion von einem V12 mit 6,75 Liter Hubraum, der dank zweifacher Turboaufladung 420 kW / 571 PS und 850 Newtonmeter bereitstellt. Preise sind noch nicht bekannt, dürften aber oberhalb von 330.000 Euro starten. (SP-X)

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Rolls-Royce Ghost (2021)

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