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3. DIQ-Symposium: Sicherung von Menschen und Ladungen in Fahrzeugen

16.07.2013 17:06 Uhr
Koch
"Die Qualität der sicheren Beförderung muss auf den Prüfstand": DIQ-Geschäftsführer Thomas Koch hat klare Vorstellungen von den Ergebnissen des bevorstehenden Symposiums.
© Foto: DIQ e.V.

Wie kann man im Straßenverkehr zu mehr Sicherheit für transportierte Ladungen und Personen erreichen kann, will das Deutsche Instituts für Qualitätsförderung e.V. (DIQ) in seinem nächsten Symposium herausfinden. Mit im Fokus steht dabei unter anderem auch die Beförderung von behinderten Menschen und Kindern.

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Das 3. Symposium des Deutschen Instituts für Qualitätsförderung e.V. (DIQ) beschäftigt sich mit der sicheren Beförderung auf unseren Straßen. Im Fokus stehen dabei neben dem Transport von Gütern, Haushaltsgegenständen, Reise-Utensilien etc. vor allem auch Personen. Wie in den Symposien der beiden Jahre zuvor, wird die Herangehsnweise des DIQ auch in diesem Jahr sowohl wissenschaftlicher, als auch verkehrs- und gesellschaftspolitischer sowie technischer Natur sein.

"Gesamte Bandbreite der sicheren Fahrt" im Fokus

Jeder, der viel mit dem Auto unterwegs ist, kennt die Verkehrsdurchsagen, dass mal wieder irgendwo ein Spannband oder sogar ganze Möbelstücke auf der Straße liegen. Häufige Ursache: Gegenstände waren nicht richtig für die Beförderung vorbereitet und sind so zu einer Gefahr geworden. Sicherlich nur ein Teilaspekt des Themas, mit dem sich das 3. DIQ-Symposium beschäftigt. Unter dem Motto "Sicheres Befördern auf unseren Straßen" geht es daher am 27. September 2013 in Karlsruhe dem Deutschen Institut für Qualitätsförderung e. V. um die gesamte Bandbreite der sicheren Fahrt mit wertvollem Gut.

Das DIQ-Symposium wird das gesamte Themenspektrum wieder aus den unterschiedlichsten Blickwinkeln darstellen, verspricht im Vorfeld Thomas Koch, der Geschäftsführer des DIQ. Dass es dabei um moderne Ladungssicherung – und dabei auch die immer wiederkehrende Problematik der schnellen und oft mit unzureichend gesicherter Fracht fahrenden Kleintransporter – geht, verstehe sich von selbst. 

Divergente Fragestellungen aus allen Blickwinkeln

Doch wie können elektronische Systeme die veränderlichen Massen und Schwerpunkte bei der Zuladung beeinflussen? Und was passiert in einer Dachbox in kritischen Fahrsituationen? Wie fließen die Anforderungen für sicheren Transport in die Entwicklung von Fahrzeugen ein? Die Frage nach dem Umgang mit dem wertvollsten Beförderungsgut überhaupt, dem Menschen, stellt sich natürlich ebenfalls. Wie setzt man etwa ein Gesetz um, das Kindersitze in Bussen zwingend vorschreibt? Und wie sicher werden behinderte Mitmenschen transportiert?

"Thema ist uns ein wichtiges Anliegen"

Die Referenten des 3. DIQ-Symposiums in Karlsruhe, allesamt hochkarätige Fachleute auf ihrem Gebiet, werden zu diesen Fragen die interessierten Besucher in ihren Vorträgen informieren und in der Diskussion Lösungsansätze formulieren.
"Wie in den beiden vorherigen Symposien geht es dem Deutschen Institut für Qualitätsförderung auch diesmal wieder um ein wichtiges Anliegen. Die Qualität der sicheren Beförderung muss auf den Prüfstand", so DIQ-Chef Thomas Koch.

Breiter Teilnehmer- und Interessentenkreis

Das 3. DIQ-Symposium zum Thema "Sicheres Befördern auf unseren Straßen" findet am 27. September 2013 in der Stadthalle von Karlsruhe statt. Es richtet sich an alle Interessierten und Vertreter des Transportgewerbes, der Politik, der Behörden und der Sachverständigen. Die Informationen zur Veranstaltung sind demnächst auf der Homepage des DIQ unter www.diq.org einzusehen.
(wkp)

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