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Automobiles Kulturgut: Standox auf den "Classic Days"

13.08.2013 18:48 Uhr
Standox
Die Spezialisten von Standox ermittelten für Interessierte die genaue Mischformel des Lacks ihres Oldtimers bei den "Classic Days" auf Schloss Dyck.
© Foto: Standox

Rund um das Schloss Dyck am Niederrhein waren am ersten August-Wochenende wieder hunderte liebevoll gepflegte und restaurierte Auto-Klassiker zu bestaunen. Bei strahlendem Sonnenschein wurden zehntausende Besucher gezählt. Auch Standox war vor Ort präsent.

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Am ersten Wochenende im August ist das Wasserschloss Dyck zu den "Classic Days" immer fest in der Hand von Oldtimer-Enthusiasten. Gezeigt und vorgeführt werden dort zahlreiche Pretiosen, aber auch Alltagsfahrzeuge vergangener Tage. Der Wuppertaler Lackhersteller Standox, schon seit Jahren bei den Classic Days dabei, war in diesem Jahr einer der Hauptsponsoren der Veranstaltung. Auf seinem Stand bot Standox einen Farbton-Service an: Oldtimer-Besitzer konnten kostenlos den Farbton ihres Oldies checken lassen. Bei Reparaturen oder Ausbesserungen kann dies helfen, denn oft ist der Original-Farbton eines alten Autos nicht mehr bekannt. Doch selbst wenn dieser bekannt ist, können sich durch Ausbleichung Farbtöne im Lauf der Zeit ändern. Zudem stehen die Originallacke in der Regel nicht mehr zur Verfügung, da sie heutigen Umweltstandards nicht mehr entsprechen.


Ein Herz für Oldtimer

Standox hat ein Herz für Oldtimer - und das nötige Know-how, um in solchen Fällen weiterhelfen zu können. Darum präsentierte man sich auf den Classic Days. Die Standox Experten ermittelten mit Genius iQ den Farbton und lieferten gleich die passende Mischformel dazu. So lässt sich ein alter Farbton mit neuen Lackprodukten detailgetreu nachstellen. Darüber hinaus nannten die Standox Mitarbeiter auf Wunsch auch Werkstätten in Heimatnähe, die sich mit Old- und Youngtimern auskennen.

Fachliche Fragen erstaunen

Immer wieder ergaben sich interessante Fachgespräche. Zum Beispiel brachte ein Besucher ein Stück Blech mit, um dessen Farbton messen zu lassen. Wie sich später herausstellte war es Teil eines Vespa-Motorrollers. Ein anderer erkundigte sich nach einer Möglichkeit, einen hässlichen Lunker im Lack seiner Corvette zu beseitigen. Bei eingehender Betrachtung entpuppte der sich jedoch nicht als Lack-, sondern als Materialfehler: Offenbar hatte sich bei der Produktion der Kunststoffkarosserie eine Blase im Material gebildet - die man bei Chevrolet ignoriert und kurzerhand überlackiert hatte.

Oldtimer-Kompetenz als Türöffner

"Für Autolackier-Werkstätten sind Oldtimer ein Türöffner, denn jeder Oldie-Fahrer hat auch ein Alltagsfahrzeug", erklärt Lutz Poncelet, Business Director Standox GmbH. "Allerdings braucht man dazu Erfahrung und Know-how, auch im Umgang mit dieser speziellen Klientel. Darum stellen wir unseren Partnern im Handwerk neben unseren Lacksystemen auch Hilfen und Tipps zur Verfügung, die ihnen bei solchen Aufträgen helfen." Darüber hinaus hat Standox das Programm "Classic Color Partner" aufgelegt. Darin finden die Betriebe Marketinginstrumente, mit denen sie ihre Oldtimer-Kompetenz ins rechte Licht rücken können.

Highlights auf dem Standox-Stand

Bei Standox auf den Classic Days war aber noch mehr zu sehen: Am Samstag besuchte die deutsche Formel-1-Legende Jochen Mass, mittlerweile 66, den Stand und gab Autogramme. Daneben stellte der Wuppertaler Künstler und Fotograf Dirk Patschkowski einige seiner Werke aus: stimmungsvolle Fotos von Oldtimern (die er teilweise auf den Classic Days aufgenommen hatte) sowie detailgetreue und kunstvoll patinierte Automodelle. Einige seiner Bilder verloste Standox unter den Besuchern auf dem Stand. (he)

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