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End-2-End Schadenmanagement: ControlExpert stellt Geschäftsführung neu auf

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Rüdiger Hackhausen (ganz rechts) trat vor gut zweieinhalb Jahren der Geschäftsführung von ControlExpert bei und bildete seither zusammen mit den Söhnen des Firmengründers, Nicolas und Dr. Andreas Witte (3. u. 4. v.l.) das Führungstrio des Langenfelder Unternehmens. Auf die beiden am 31. Dezember ausscheidenden Witte-Brüder folgen zum 1.1.2024 Andreas Decker (ganz links) und Sebastian Lins (2.v.l.).
© Foto: ControlExpert

Überraschender Wechsel an der Spitze des Langenfelder Unternehmens ControlExpert (CE): Die langjährigen Geschäftsführer Nicolas Witte und Dr. Andreas Witte geben zum 1. Januar 2024 ihre Aufgaben an Sebastian Lins und Andreas Decker ab und werden sich neuen Herausforderungen außerhalb von CE stellen. Unbenommen davon soll "die erfolgreiche Wachstumsstrategie im In- und Ausland fortgesetzt und der Fokus auf die digitale End-2-End-Abwicklung von Kfz-Schäden beibehalten werden".

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Im Rahmen ihrer Wachstums- und Internationalisierungsstrategie baut ControlExpert seine Geschäftsführung um. Mit Wirkung zum 1. Januar 2024 tritt Sebastian Lins – bis vor kurzem Geschäftsführer der HUK-Coburg Mobilitätsholding – in die Geschäftsführung ein. Er wird sich, zusätzlich zu seinen Aufgaben bei der Solvd Group, bei CE auf den Bereich Sales & Strategy konzentrieren.

Auch Andreas Decker, langjähriger Head of Operations bei ControlExpert, wird Mitglied der Geschäftsführung und übernimmt die Verantwortung für den Bereich Operations & Product. Rüdiger Hackhausen bleibt Geschäftsführer und konzentriert sich auf den deutschen Vertrieb.

Gründerfamilie verbleibt beratend im Beirat

Nicolas Witte und Dr. Andreas Witte, die beiden Söhne von Unternehmensgründer Gerhard Witte, ziehen sich dafür aus dem operativen Geschäft des Unternehmens zurück und wollen sich neuen Aufgaben außerhalb von CE stellen, wie sie gegenüber AUTOHAUS telefonisch bestätigten. Wie auch ihr Vater, werden beide Söhne aber weiterhin beratend an Bord bleiben und dem CE-Gesellschaftsbeirat als aktive Mitglieder mit angehören.

Als technologiegetriebener, digitaler Schadendienstleister gestaltet ControlExpert das Schadenmanagement der Zukunft. Seit dem ersten Tag verfolgt das Unternehmen das Ziel, die Digitalisierung, Kundenorientierung und das Qualitätsniveau im Schadenmanagement nachhaltig zu steigern.

Weiteres Wachstum über bisherige 30 Länder hinaus im Fokus

"Mein Vater, mein Bruder und ich sind stolz auf das, was wir mit unseren engagierten Mitarbeitern in 30 Ländern der Welt aufgebaut haben. Die bisherige Entwicklung von ControlExpert hat sich für unsere Kunden und Partner in vollem Umfang ausgezahlt", so Nicolas Witte. "Wir freuen uns, dass wir Sebastian Lins und Andreas Decker als Nachfolger gewinnen konnten. Zusammen mit Rüdiger Hackhausen ist unser Management Board eine starke Kombination aus interner Erfahrung und externer Expertise und wird ControlExpert erfolgreich in die nächste Wachstumsphase begleiten. Wir wünschen der neuen Geschäftsführung viel Erfolg für die Zukunft und werden ControlExpert weiterhin beratend zur Seite stehen."

Erste Statements der neuen Geschäftsführer

"Wir freuen uns darauf, die Erfolgsgeschichte von ControlExpert fortzuschreiben und gemeinsam mit unseren Kunden unsere Produkte und Dienstleistungen weiter auszubauen", so Sebastian Lins. Andreas Decker ergänzt: "Das Feedback unserer Kunden zeigt uns, dass wir mit unseren Produkten die richtigen Bereiche ansprechen und einen echten Mehrwert schaffen. Wir sehen zahlreiche Möglichkeiten, diesen Mehrwert für unsere Kunden in den kommenden Jahren weiter zu steigern. Daran werden wir jeden Tag hart arbeiten."

Die CE-Philosophie

ControlExpert überdenkt laut eigenem Bekunden "jeden alten Prozess im Bereich des Kfz-Schadenmanagements". Das Team suche stets nach neuen Wegen, um neueste Technologien sinnvoll in bestehende Prozesse zu integrieren. Seit mehr als 20 Jahren arbeitet das CE-Team an der Digitalisierung von Schadenprozessen. Man könnte heute sagen, dass "Digitalisierung und Automatisierung", wie es Firmengründer Gerhard Witte schon vor vielen Jahren auf dem AUTOHAUS-Schadenforum in Potsdam formuliert hat, "in der DNA des Unternehmens liegen". ControlExpert verfolgt seit einigen Jahren zudem eine klare und auch öffentlich so erklärte Vision: "Jeder Autofahrer auf der ganzen Welt soll seinen Schaden noch am selben Tag fair reguliert bekommen." Das Unternehmen bietet inzwischen ein generatives KI-basiertes Tool namens "Claims Advisor" an, um den gesamten E2E-Prozess mit allen notwendigen Folgeprozessen abzuwickeln.   (kaf/wkp)

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