Im Rahmen einer befristeten Verkaufsaktion biete SATA seine Füllerpistole SATAjet 100 B F RP ab dem 28. März zu einem reduzierten Preis. Laut Angaben des Herstellers enthalte die Aktionsausführung anstelle des Mehrwegbechers zwei SATA RPS 0,9 l-Einwegbecher. Die Grundlage für hochqualitative Lackierungen werde mit dem Füller gelegt. Die SATAjet 100 B F RP decke die an eine professionelle Füllerpistole gestellte Aufgabenstellung im Vormaterialienbereich flexibel ab – und das bei vergleichsweise überschaubaren Gesamtkosten. Lange Standzeiten der Düsenelemente und ein robuster Pistolenkörper geben dem Lackierbetrieb die Gewähr langer Lebensdauer, hoher Betriebssicherheit und niedriger laufender Kosten. Hohe Arbeitsgeschwindigkeit Die feine Zerstäubung und der breite Spritzstrahl resultieren in einem glatten Verlauf mit wenig Nacharbeit, das heißt geringem Schleifaufwand und entsprechend reduzierter Arbeitszeit. Außerdem falle der Abdeckaufwand im Vorfeld durch die nebelreduzierte RP-Technologie deutlich geringer aus. Neben hoher Übertragungsraten sichere die RP-Zerstäubungstechnik eine besonders hohe Arbeitsgeschwindigkeit. Mit dem breiten Düsenspektrum eigne laut dem Hersteller aus dem schwäbischen Kornwestheim sich diese Füllerpistole zum Verarbeiten aller Füllertypen und sei dadurch äußerst flexibel. Nur so lange der Vorrat reicht Die Kombination der SATAjet 100 B F RP mit dem SATA RPS-Einwegbechersystem erleichtere Lackierern die Arbeit, steigere ihre Produktivität und reduziere den Verbrauch an Reinigungs- und Lösemitteln. Denn bei einer Zwischenreinigung sei lediglich der kurze Materialkanal zu reinigen. Selbstverständlich sei diese wartungsarme Füllerpistole auch für Pistolen-Waschanlagen geeignet. Ab sofort bestehe die Möglichkeit, die Füllerpistole SATAjet 100 B F RP in Kombination mit zwei SATA RPS 0,9 l-Einwegbechern zu einem reduzierten Aktionspreis zu erwerben – nur solange der Vorrat reicht. (ses)
Lackiertechnik: Geld sparen bei der Füllerpistole

SATA bietet seine Füllerpistole zu einem reduzierten Preis an – allerdings nur so lange der Vorrat reicht.