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HB ohne Filter: Maria Grazia Davino +++ Mazda mit 3,3-Liter-Dieselmotor +++ ZDK-Weichenstellung

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Unabhängig, scharfsinnig, auf den Punkt: der aktuelle Wochenkommentar von AUTOHAUS-Herausgeber Prof. Hannes Brachat!

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Datum:
13.05.2022
Lesezeit: 
10 min

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Maria Grazia Davino an der Hochschule in Geislingen +++ 100 Jahre Innung Oberhessen - Gießen +++ Mazda 2023 mit 3,3 Liter Dieselmotor – ein Novum! +++ Fragwürdige personelle ZDK-Weichenstellung +++ Volker Ciesiolka - PS Union - zum 60. Geburtstag

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Montag, 9. Mai 2022

Maria Grazia Davino an der Hochschule in Geislingen

In der Semester-Veranstaltungsreihe "Forum Automotive Business & Management" der Hochschule Geislingen begrüßten Studiendekan Prof. Dr. Stefan Reindl, Prof. Dr. Wolfram Sopha und Prof. Hannes Brachat direkt von Paris aus der Zentrale per Online zugeschaltet Stellantis-Managerin Maria Grazia Davino, Konzern-Vertriebschefin der Region erweitertes Europa. In ihrem Vortrag - AUTOHAUS berichtet separat darüber - setzte Davino in englischer Sprache besondere Akzente zur Transformation der Automobilwirtschaft.

Meine Frage in der Diskussionsrunde an die Gastdozentin: Unter dem Dach von Stellantis befinden sich 14 verschiedene Marken. Sie haben für alle Händler in Europa gekündigte Händlerverträge. Diese Woche ist die neue GVO bekanntgegeben worden. Sie haben sich vertriebspolitisch für das Agenturgeschäft entschieden. Welche Schritte sind nun aus ihrem Hause zu erwarten?

M.G.Davino: "Jetzt werden wir genau analysieren, was die neue GVO inklusive der Leitlinien zu vielen Einzelheiten wie Plattformen, Direktvertrieb, Daten, Agentur u. a. politisch vorgibt. Wir werden diese Neuerungen mit unseren Partnern und deren Gremien besprechen und in die neuen Händlerverträge aufnehmen. Schließlich gilt die neue GVO bis 2034. Grundsätzlich wünsche ich mir immer mehr eine breitere und offenere Zusammenarbeit. Wenn wir nicht aktiv zusammenarbeiten, kommen wir in der Umsetzung nach vorne nicht schnell genug voran. Und in dieser Phase der Transformation bedeutet das eine kontinuierliche Anpassung, eine Feinjustierung."

HB: Wie muss man sich diese Zusammenarbeit für Europa vorstellen, wird diese von ihnen zentral für Europa gesteuert oder wird das im jeweiligen Land gestaltet?

M.G.Davino: "Es gibt europäische Händlerverbände und dann landesspezifische Händlerverbände. Es läuft also auf zwei Ebenen. Ich wünsche mir eben dieses breitere und offene Zusammenwirken besonders mit der jeweiligen Händlerschaft im einzelnen Land. Wir wollen gemeinsam das Neue gestalten und notwendige Veränderungen meistern. Ich selber werde über die Entwicklungen in den einzelnen Ländern informiert und führe das für die europäische Gesamtausrichtung zusammen. Das ist so einfach gesagt. Denken sie beispielhaft an die Vielfalt der unterschiedlichen IT-Systeme und diese innerhalb jeder Marke. Wir wollen vereinfachen, dank Digitalisierung schneller werden, harmonisieren. Komplexität muss man zerlegen und dann neu zusammensetzen. Daher nochmals von beiden Seiten mein dringlicher Wunsch für eine breite und offene Zusammenarbeit, um die Zukunft erfolgreich zu gestalten. Die Gastdozentin wurde trotz Onlinedistanz mit Blumen und schwäbischen Weinen, vor allem für ihre exzellenten, frei vorgetragenen Ausführungen inkl. Charts mit großem Applaus der Studentenschaft bedacht!

Maria Grazia Davino, Gastdozentin an der Hochschule Geislingen, wird hier durch Studiendekan Prof. Dr. Stefan Reindl (li.) und Prof. Hannes Brachat durch Online-Zuschaltung direkt aus Paris begrüßt.
© Foto: Prof. Hannes Brachat

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Dienstag, 10. Mai 2022

100 Jahre Innung Oberhessen - Gießen

Wie immer man das Jahr 1921 politisch gewichtet, in Deutschland West ist nach den politischen Gegebenheiten nach 1945 die Kfz-Innung Oberhessen (Gießen) die älteste Kfz-Innung in Deutschland. Und da lohnt es sich genauer hinzuschauen. Wie kam es dazu?

Lassen sie uns dazu tiefer schauen. Ursprung aller handwerklicher Organisation geht es auf das Zunftwesen zurück. Dieses gab es schon im alten Rom. Das Zunftwesen in Deutschland lässt sich auf die Jahre 1000 bis 1250 zurückführen. Es verkörperte Tradition, Ehrbarkeit und Zusammenhalt. Die Zünfte bildeten ein soziales und ökonomisches System. Äußeres Zeichen waren die besonderen Zunftwappen und die berufsspezifische Kleidung. Siehe Abb. Man sieht sie heute noch bei der Zimmermannszunft. Die Zünfte garantierten ihren Mitgliedern ein standesgemäßes Einkommen und den "Kunden" durch Ausschalten von Preiswettbewerb ein stabiles Preis-Leistungs-Verhältnis.

Im Spätmittelalter (1300 - 1500) gab es gar meisterliche Singschulen. Hans Sachs, Schustermeister in Nürnberg (1494-1556) dichtete sage und schreibe 4.000 Meisterlieder. Man müsste sie eigentlich zu Meisterprüfungen zum Einsatz bringen. Man stelle sich vor, die Kfz-Meister des Gewerbes müssten heute zur bestandenen Meisterprüfung singen!!! Böse Menschen haben keine Lieder. Richard Wagner hat das alles in seiner Oper "Die Meistersinger von Nürnberg" zusammengeführt. Zentrale Aussage - bitte nicht deutschnational - : "Ihr Deutschen, ehret eure Meister." Die Aussage ist doch die, es möge sich jeder in seinem Fachbereich zum Meister entwickeln, sprich sein Handwerk, seine Kunst beherrschen.

Kfz-Innungen
© Foto: Prof. Hannes Brachat

Ursprung von Kfz-Innungen

Wer 1886 ff. - der Geburtsstunde des Automobils - ein Auto erwarb, hatte seinen eigenen Fahrer. Dieser wurde beim jeweiligen Hersteller ausgebildet. Er war nicht nur Fahrer, sondern zugleich der Mechaniker! Doch das Kfz-Gewerbe war damals als technisches Novum in seiner Spezialität noch schwer zuzuordnen. Das Beispiel Opel soll das darstellen. Opel begann 1862 mit der Nähmschinenproduktion. Es folgten Fahrräder (1886 - 1910) und von 1898 bis 1928 war Opel nicht nur der größte Automobilhersteller, sondern auch der größte Fahrradhersteller der Welt. Daran hat Sophie Opel, die Frau von Adam Opel, der 1895 früh verstarb, große Anteile. Sie, eine resolute Frau - sie war bei den Arbeitern nicht sonderlich beliebt - steuerte die Autoproduktion.

Der Streit ging nun damals um das Phänomem, in welches Gewerk das neu aufkommende "Kfz-Handwerk" zuzuordnen sei? Da gab es Grabenkämpfe zwischen Feinmechanik, Nähmaschinenhandwerk, Fahrradschlosser, Schmiedezunft u.a. Die ersten Autos standen auffällig bei den Schmieden, die parallel unterm gleichen Werkstattdach auch Pferde beschlugen. Die "Pferdestärke" (PS) erinnert daran.

Und da war es in Gießen eine besonnene Gruppe die den Mut hatten, die entscheidenden Akzente für das Kfz-Gewerbe zu setzen. Welcher der Gründerväter in Gießen der Initiator für die Verselbständigung war, lässt sich leider historisch nicht belegen. Doch einer musste ja die Initialzündung für das Kfz-Gewerbe gegeben haben. Wichtig aber und das ist die Botschaft, die Gründerväter von Gießen haben die Weichen aus den verschiedenen Handwerkszweigen weitsichtig auf das Kfz-Gewerbe zusammengeführt.

Innungschronik 100 Jahre Kfz-Innung Oberhessen

Wir haben zu diesem Anlass eine Innungschronik erstellt, die auf E-Book diese 100 Jahre der ältesten Westdeutschen Innung mit all ihren Hintergründen darstellt. Sie wird nach den Feierlichkeiten am 20. Juni 2022 über den Netzauftritt der Kfz-Innung Oberhessen abrufbar sein. Es ist mir Ehre und ganz besondere Freude, dass ich zum Jubiläum den Festvortrag beisteuern darf. Michael Kraft, ZDK-Vorstandsmitglied und Mitglied im Vorstand der Jubiläumsinnung, hat das alles möglich gemacht.

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Mittwoch, 11. Mai 2022

Mazda 2023 mit 3,3-Liter-Dieselmotor – ein Novum!

Obwohl der Weltmarkt in Sachen automobiler Antrieb inhomogen ist, machen zahlreiche Automobilhersteller mit und lassen sich von der EU-Politik in die E-Autoeinseitigkeit fahren. Noch ist die E-Autoakzeptanz dominant von den Prämien abhängig. Die markanten Spritpreise sind gegenwärtig für das E-Auto zusätzlich förderlich, auch wenn die langen Lieferzeiten Unsicherheit schaffen. Die Reichweite von E-Autos ist noch zu optimieren, ebenso die Hürden mit den Ladesäulen. Dennoch sei Technologieoffenheit eingefordert. Wenn die EU nun für neue Verbrennermotoren ab 2035 das endgültige aus proklamiert und die Automobilindustrie aus welchen Gründen auch immer mitspielt, sollte man dennoch aufbegehren und einige Politiker im EU-Parlament dringlich unterstützen. Diese beharren darauf, dass sich auch Verbrennungsmotoren klimaneutral betreiben lassen, wenn sie mit sauber hergestellten E-Fuels betrieben werden. Alles andere ist höchst fragwürdige Einbahnstraße. Die Lkw werden noch lange mit Diesel laufen.

Und Mazda lässt da aufhorchen. 2023 wird ein Reihensechszylinder als Dieselmotor aufgelegt, mit 3,3 Liter Hubraum. Er soll in den Emissionen und Verbrauch jetzt schon die künftige Schadstoffnorm Euro 7 erreichen. Was pfiffige Ingenieure als Fortschritt schaffen. Da sollten nicht nur die Politiker genauer hinschauen, sondern auch die Gesellschaft! Den Dieseleinbruch auf dem deutschen Markt hat ganz markant VW durch den Dieselbetrug zu verantworten.

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Donnerstag, 12. Mai 2022

Fragwürdige personelle ZDK-Weichenstellung

Auf meinen Kommentar über künftige wichtige personelle Veränderungen im ZDK in der vergangenen Woche erhielt ich persönlich auffällige Resonanz. Solche und solche! Und das ist gut so. Markant ging es u.a. um die künftige Besetzung der Position des Bundesinnungsmeisters. Die Nachfolgeregelung von Wilhelm Hülsdonk (70), der nach 16 Jahren - viel zu lange - sein Amt ein Jahr vor regulärem Ablauf zur Verfügung stellt. Nun schlägt er seinen ZDK-Vorstandskollegen aus Ennepetal (NRW) Detelf Peter Grün vor. Grün, so Hülsdonk, habe das Herz am rechten Fleck. Ob das "rechte Herz" für diese Aufgabe reicht?

Vorschlag: Herr Hülsdonk sollte sich Ex-ZDK-Präsident Robert Rademacher zum Vorbild nehmen. Rademacher, ein Gentleman mit Stil, schied mit Würde aus dem Amt, ohne jegliche Festlegung auf seinen Nachfolger. Sein damaliges Prädikat: Seid offen für das Neue! Wählt das Neue! Das Beste!

Dank Internet kann man heute offen auf Spurensuche gehen. Detlef Peter Grün betreibt danach in Ennepetal ein "1 a autoservice" , eine freie Werkstatt. Siehe Abbildung.

Grün 1 a autoservice
© Foto: Prof. Hannes Brachat

Wenn "Bosch Service" vor Ort vergeben ist, kann ein Kfz-Betrieb die Zweitmarke von Bosch, "1a", erhalten. Bilder sprechen eine Sprache. Meist sieht auf einem Bild im Netz der Kfz-Betrieb besser als in Wirklichkeit aus. Bilder können wirklich trügen. Man würde im Netzauftritt der Firma ferner gerne etwas über die Firmenhistorie erfahren. Nix! Eben auch über die gegebene Betriebsgröße. Nix! Kleinbetriebe überzeugen meist über ihren persönlichen Service und bilden daher ihr Team oder eben die wichtigsten Ansprechpartner des Hauses ab. Nix! Öffnungszeiten sind im Hause Grün von 7 h bis 16 h, samstags geschlossen. Der Slogan aber heißt: Wir sind für Sie da.

NRW-Klüngel

Der erste Eindruck - eben hier der Internetauftritt - ist nicht nur für den Kunden wichtig. Und hier muss man bei solider Gesamtbetrachtung im Ergebnis feststellen. Das ist eine mehr als überschaubare Präsentation für einen künftigen Bundesinnungsmeisters. Und dieses offerierte Leistungsspektrum, Herr Hülsdonk, ist ihre Empfehlung für die "Zukunft 4.0 im Service"? Dieses Format soll oberste Service-Repräsentanz der Branche sein? Und dann auf (internationalen) Podien mit den Service-Repräsentanten der Automobilhersteller wirkungsvolle Servicegestaltung propagieren? Werkstattauslastungspakete für E-Autozeiten initiieren etc.? Für Verjüngung und mehr Engagement in den Kfz-Innungen sorgen? Zur Klarstellung: Dieses Hülsdonkvorhaben ist schlimmer NRW-Klüngel auf oberster Ebene, Postengeschachere, ist aber alles andere als im Interesse der Branche.

Der Anspruch

Eine starke Vertretung für die vielen kleineren freien Werkstätten im ZDK ist ohne Frage eine wichtige verbandspolitische Aufgabe. Dennoch und es sei einmal deutlich gesagt, die wesentlichen Beitragszahler im ZDK sind die Markenhändler. Also gilt es hier eine Lösung zu finden, die für beide Gruppen akzeptabel ist. 16 Jahre Freie Werkstatt-Hülsdonkdominanz sollten jetzt reichen. Und wie sollte die Lösung lauten? Man suche aus beiden "Lagern" fachlich die und dann den besten Kandidaten oder Kandidatin. Den "Besten" sollte aber nicht Herr Hülsdonk über Kungelei festlegen, sondern da muss man offen, kreativ sein, Ausschau halten, mehrere Kandidaten ins Rennen schicken. So das Ideal. Wo finden?

Da gibt es beispielsweise in einem Autohaus Kettenbetrieb einen auffälligen Serviceexperten. Er möge 40 Jahre alt sein. Warum nicht eine solche Persönlichkeit nach oben fördern? Auch im Interesse der Freien Werkstätten? Ein Macher, der das Ganze fachlich darzustellen weiß.

Das hülsdonk´sche Polarisieren zwischen Marken-Service-Betrieben und Freien Werkstätten sollte, nein muss endlich ein Ende finden. Die Chance des ZDK ist doch die gemeinsame Vertretung unter einem Dach. Kooperation, statt der Konfrontation. Und die Zukunft im familiären Mittelstand ist dringlich auf mehr Kooperation angewiesen. Holt also als Bundesinnungsmeister den oder die Beste in dieses wichtige Amt.

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Freitag, 13. Mai 2022

Volker Ciesiolka - PS Union - zum 60. Geburtstag

Er ist seit September 1990 ohne Unterbrechung in der Automobilszenerie in Halle allüberall unterwegs. Mein Cousin Willie Böhler, damals noch bei Ford in der Außendienstmannschaft Ost sagte mir 1992, du musst da mal nach Halle kommen, da sitzt und agiert ein Autohändler mit ganz besonderen Gaben. Ich darf heute also auf 30 Jahre gemeinsamen Weges mit dem Jubilar zurückblicken. Und Volker Ciesiolka gab mir von Station zu Station seines unternehmerischen innovativen Wachstums immer wieder wichtige Einblicke, ja Impulse.

Der Jubilar, Volker Ciesiolka, auf dem IfA-Kongress in Nürtingen.
© Foto: Prof. Hannes Brachat

Volker Ciesiolka gehört in Deutschland zu den größten Ford-Händlern, hat bis heute zehn Standorte aufgebaut, in Halle, Naumburg, Nordhausen. Und das besetzt er heute mit den Marken Ford, Hyundai, Volvo und Peugeot. Mit seinen 250 Mitarbeitern vermarktet er heute pro Jahr über 6.000 Neu- und Gebrauchtwagen. 13 Chairman-Awards brachte er bis heute nach Halle. 2018 wurde er mit der seltenen Auszeichnung "Mittelstandspreisträger" ausgezeichnet.

2019 besuchte ich ihn, als er die erste Wasserstofftankstelle in einem Autohaus eröffnete - siehe Abbildung.

Die Wasserstoff-Tankstelle der PS Union in Halle. Volker Ciesiolka links im Bild.
© Foto: Prof. Hannes Brachat

Der visionäre Innovator

Er ist nicht nur ein großer Unterstützer der Region. Man schaue sich in seinem Netz sein Carsharing-Konzept an. Free Floating in Halle. Das hat er im Verbund mit der Stadt und der Universität konzipiert und realisiert. Zur Präsentation des Ganzen - mit eingeladenen Kunden -kommt dann auch der OB ins Autohaus. Das schafft Rückenwind.

Da ahnt man morgens für den Tag nichts Großes. Klingelt der Briefträger am Haus und hält ein Weinpaket in Händen. Es ist wie Weihnachten. Wer meint es da gut mit einem? Volker Ciesiolka! Mit einem stilvoll formulierten Geburtstagsbrief, in dem er sich - mangels Coronavorgaben für große Feiern - bei seinen Freunden, Partnern, Kollegen, Kammeraden, Mitstreitenden, seiner Familie mit Herz bedankt. Dazu hat das in der Region ansässige Qualitätsweingut Pawis für seinen Geburtstag eine Sonderedition aufgelegt. Lieber, verehrter Volker, ich sage Dir für all unsere gemeinsamen Stationen, für unsere großartige Branchenfreundschaft von Herzen Dank. Du hast mir und meinem Sohn Leopold zugleich Deine Händel-Stadt Halle mit 50 Prädikaten unvergesslich, eben bleibend vermittelt. "Aus den Reben fließt das Leben!" Von Herzen Dank. Bleibe uns mit all Deinen so genialen Gaben in der Branche als treibender Innovator noch lange erhalten!

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Spruch der Woche:

© Foto: Prof. Hannes Brachat

Da war ich gestern zum Vortrag der Kfz-Innung Freudenstadt-Calw geladen. Bei der Ankunft in Lauterbad stand vor dem Hotel "Fritz Lauterbad" ein auffälliger "Wagen", der für AutoBerufe steht. Kfz-Innung Mittelbaden, muss wohl Baden-Baden, der Geschäftsführer Ruben Schäfer sein, der da fahrend auffällige Werbung für das Auto-Gewerbe macht. Klasse! Da strahlte mein Gesicht.

Mit meinen besten Grüßen zum so schönen Monat Mai

Ihr

Prof. Hannes Brachat
Herausgeber AUTOHAUS
www.brachat.de


Der nächste HB ohne Filter erscheint am 27. Mai 2022!

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