Die Creditplus Bank ist dem Verband der Automobilhändler Deutschlands (VAD) als Fördermitglied beigetreten. Mit dem Schritt will sich die Autobank stärker in die politische Interessenvertretung des Automobilhandels einbringen und die Arbeit des noch jungen Verbands aktiv unterstützen.
Der VAD vertritt die Interessen von mehr als 6.000 selbstständigen Automobilhändlern in Deutschland und setzt sich in Berlin und Brüssel für marktgerechte Rahmenbedingungen ein. Als Fördermitglied will Creditplus diese Arbeit sowohl finanziell als auch inhaltlich begleiten.
Aktive Mitgestaltung
"Als Autobank verstehen wir uns als starker Partner des Handels. Der VAD bündelt relevante Themen und adressiert sie dort, wo sie gehört werden müssen – in der Politik. Genau diese Plattform braucht es und genau diese Arbeit wollen wir als Creditplus aktiv unterstützen. Wir sehen uns als Mitgestalter, der den Handel stärkt und die Weiterentwicklung der Branche fördert", erklärt Christian Frey, Chief Commercial Officer der Creditplus Bank.
Inhaltlich sieht sich das Institut eng an der Linie des Händlerverbands. Der VAD setzt sich unter anderem für Technologieoffenheit, einen beschleunigten Ausbau der Ladeinfrastruktur sowie transparente Strompreise ein. Auch Creditplus betont die Bedeutung realistischer Rahmenbedingungen in der Transformation der Mobilität.
"Die Automobilbranche durchläuft einen tiefgreifenden Wandel. In dieser Phase braucht es starke Verbände, die die Interessen des Handels kompetent vertreten", sagt Roman Heinrich, Head of Automotive bei Creditplus. Als Finanzierungspartner erlebe man täglich die Herausforderungen von Autohäusern und Endkunden und wolle diese Perspektive künftig stärker in die Verbandsarbeit einbringen.
Der 2025 gegründete Verband der Automobilhändler Deutschlands positioniert sich als unabhängige Stimme des Kfz-Handels. Neben fairen Herstellerbeziehungen und dem Abbau von Bürokratie stehen die Stärkung der wirtschaftlichen Rahmenbedingungen sowie die Rolle des Handels als Mobilitätsdienstleister im Mittelpunkt der Verbandsarbeit.