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Lidl-Leasingaktion: "Weit über die Hälfte der Fahrzeuge ausgeliefert"

Nach gut einer Woche waren die Fiat 500 im Lidl-Onlineshop vergriffen. Ihre Auslieferung läuft derzeit noch.
© Foto: Lidl

Die Fiat-Leasingaktion von Lidl im Gespann mit Vehiculum und Auto König schlug zu Jahresbeginn hohe Wellen. Über den aktuellen Stand der Abwicklung sprach AUTOHAUS-Herausgeber Prof. Hannes Brachat mit König-Geschäftsführer Dirk Steeger.


Datum:
03.05.2019
22 Kommentare

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Anfang Februar 2019 offerierte der Lebensmitteldiscounter Lidl in seinem Online-Shop konfigurierbare Fiat 500 als Leasingfahrzeuge ab 89 Euro im Monat im Onlineshop. Prominenter Partner im Handel war das Berliner Autohaus Gotthard König. AUTOHAUS-Herausgeber Prof. Hannes Brachat sprach mit Geschäftsführer Dirk Steeger über den aktuellen Stand der Abwicklung.

AH: Sie haben zusammen mit Lidl und Vehiculum das Paket 1.000 Fiat 500 aufgelegt. Offensichtlich waren diese in kurzer Zeit vermarktet, obwohl die Aktion bis auf Ende April angelegt war. Die Auslieferung soll über ihre Standorte Berlin, Erfurt und Halle erfolgen. Wie viele der 1.000 Fahrzeuge sind zur Stunde ausgeliefert? Wurden auch Hausbelieferungen durchgeführt?

Dirk Steeger: Tatsächlich waren die Fahrzeuge innerhalb von einer guten Woche vermarktet. Da diese noch nicht am Lager waren, sind wir noch bis zum heutigen Tage mit der Auslieferung beschäftigt. Jedoch sind schon weit über die Hälfte der Fahrzeuge an den Mann gebracht worden. Eine Hausbelieferung ist nicht erfolgt. Die Kunden sind an unsere Standorte gekommen und haben die Fahrzeuge direkt dort abgeholt.

AH: Laut "Lidl Digital" sollte der Kaufprozess in 15 Minuten abgeschlossen sein. Entsprach die Ankündigung der Wirklichkeit? Vom digitalen Vertragsabschluss, der Online-Bonitätsprüfung bis hin zum Leasing-Vertrag mit der Santander Bank?

D. Steeger: Tatsächlich hat der Kaufprozess nur 15 Minuten Zeit in Anspruch genommen. Die Bankgenehmigungen waren zum Großteil auch tatsächlich innerhalb von Sekunden da. Die Online-Bonitätsprüfung geht wirklich sehr schnell. Natürlich gab es Einzelfälle, in dem Nachfragen der Bank zustande kamen. Das kennen wir aber aus dem normalen Geschäft ebenso.

AH: Die Leasingofferten wurden in drei Stufen 24, 36 oder 48 Monate angeboten. Wie viele der Fahrzeuge wurden für welche Laufzeit geordert?

D. Steeger: Die meisten der Fahrzeuge wurden mit 48 Monaten geleast. Sehr viele sogar mit weiteren Zusatzpaketen.

AH: Optional wurde auch ein "Full-Service-Angebot" mit Kfz-Versicherung, Wartung und Winterreifen offeriert. Welche Pakete wurden abgefragt?

D. Steeger: Nahezu zwei Drittel der Fahrzeuge wurden mit Winterrädern und Full-Service angeboten und an den Mann gebracht. Die Kunden haben gerne diese Angebote in Anspruch genommen, da es ihnen eine preisliche Transparenz gab.

AH: Wie muss man sich die Rücknahme der 1.000 Leasing-Fahrzeuge praktisch vorstellen?

D. Steeger: Nach Auslauf des Leasingvertrages müssen die Fahrzeuge an den Standorten, an welchen sie abgeholt wurden, auch wieder abgegeben werden. Die Leasingrückgabe wird erfolgen wie bei jedem normalen Geschäft auch. Das heißt, es wird eine Dekra-Bewertung geben und die Schäden in Rechnung gestellt bzw. Minderkilometer vergütet werden.

Wie das Mobility-Start-up Vehiculum den Vertriebscoup mit Lidl bewertet, lesen Sie HIER!

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KOMMENTARE


Anke Hellwig

05.05.2019 - 17:52 Uhr

Hallo,ich bin einer derjenigen die eins der 'Lidl',Auto's geleast hat.Direkt zwei Tage nach Beginn der Aktion,haben wir die positive Nachricht des Vertragsabschlusses bekommen.Am 09.03.2019, haben wir eine Fahrgestellnummer mitgeteilt bekommen. Ebenso haben wir die erforderliche Summe für ein Wunschkennzeichen überwiesen.Die Antwort war :In den nächsten Tagen, setzt sich der Fahrzeug Auslieferer mit Ihnen in Verbindung."Inzwischen sind schon wieder zwei Monate vergangen und wir haben noch nichts gehört.Wir fragen uns allen Ernstes ob wirklich schon 500 Autos ausgeliefert worden sind. Wir haben zu deinen ersten gehört und bis jetzt warten wir. Bis jetzt kann ich es nur als Flop bezeichnen....


Frank Fehling

06.05.2019 - 11:42 Uhr

@Frau Anke Hellwig, hätten Sie das Fahrzeug im Autohaus bestellt,wäre dieses Problem nicht aufgetreten. Dort hätten Sie den Verkäufer als direkten Ansprechpartner gehabt. Bei dieser Aktion sind zu viele Unternehmen dran beteiligt um den genauen Stand der Dinge zu erfahren. Vielleicht sollten Sie bitte Fiat in Frankfurt anrufen,um dort mehr zu erfahren,an Hand der Fahrgestellnummer könnten Sie ggf. konkrete Auskunft erhalten.


Verkäufer

06.05.2019 - 12:21 Uhr

@Frank Fehling, was nutzt ihnen ein Verkäufer im Autohaus, der ihnen auchnur die Auskunft geben kann: Fahrzeug verzöget sich um 1-10 Monate.Wie derzeit bei Volkswagen. Auch hier gibt es größtenteils keinen genauen Standund der Kunde ist leidtragende.


Frank Fehling

06.05.2019 - 17:09 Uhr

@Verkäufer da muss ich ihnen leider widersprechen.Ich war seit April 1981 in dieser Branche tätig und bin sehr hartnäckig gewesen, im Interesse des Kunden. Faule Ausreden mag der Kunde nicht. Gott sei Dank hab ich nie die Marke aus Wolfsburg als Neuwagen verkauft.Wenn man nur will,dann kann man vieles erreichen.


verkäufer

06.05.2019 - 18:00 Uhr

Glückwunsch Herr Fehling. Dann gehören Sie zu den wenigen Verkäufern aufdie der Hersteller hört und mal schnell das Band umstellt, damit Ihr Kunde dasFahrzeug termingerecht bekommt.Was die Branchenzugehörigkeit angeht kann ich noch eine Schippe drauflegen.Deshalb will ich behaupten, das Anliegen des Kunden ist dem Konzern zunehmend egal !!Die Verkäufer sind die gleiche kleine Nummer wie die Kunden. In diversenInternetforen kann ja die termingerechte Auslieferung nachgelesen werden.Warum soll es Frau Hellwig anders ergehen. Dasselbe Schicksal hätte sie auchbei einem Kauf im Autohaus ereilt. Mit dem Unterschied, dass sie die Taschentücher zum Heulen vom Verkäufer persönlich bekommen hätte, so muss sie selbst in die Handtasche greifen. In den meisten Betrieben ist der Verkäufer fast nur noch mit solch banalen und unverschuldeten Dingen beschäftigt.


Anke Hellwig

06.05.2019 - 18:53 Uhr

Es ist müßig darüber zu diskutieren, ob ich in einem Autohaus besser bedient worden wäre.Ich würde gerne einen Kommentar, vom Kunden eines angeblichen ausgelieferten,"Lidl Fiat",lesen.


Frank Fehling

07.05.2019 - 07:18 Uhr

@Verkäufer in Ihrem letzten Kommentar stimme Ich Ihnen zum Teil zu. Die Hersteller haben unterschiedliche Verfahrensweisen, was den Liefertermin eines Fahrzeuges betriftt. Ich weiß auch wie die Hersteller mit den Autohauser umgehen,aber da haben die Inhaber der Autohäuser selbst Schuld an dieser Misere,weil die Autohauser (Niederlassungen der Hersteller nicht mit inbegriffen) sich mit vielen Vorschriften seitens des Herstellers beschäftigen müssen. Wozu die ganze Aufregung,wenn sich die Betriebe das alles gefallen lassen. VW mag ein gutes Produkt sein,aber die Vorgehensweise und der Umgang mit Ihren Händlern ist schon sehr grenzwärtig. Bei anderen Herstellern ist es auch nicht gerade besser. Wenn man Gebrauchtwagen verkauft ist man etwas besser dran, als Neuwagenverkäufer. In der heutigen Zeit geht es nur um Rabatte und der Verdienst des Verkäufers ist sehr ernüchtern. Die Digitale Welt ist auf dem besten Wege den Berufszweig: Verkäufer sterben zu lassen. Ich bin sehr gespannt ob Frau Hellwig ihren FIAT 500 erhält. Kennen Sie noch die Aktion von 1&1 mit Peugeot (Handy und Auto) Und was ist dort alles passiert?


Frank Fehling

07.05.2019 - 10:18 Uhr

@ Liebe Frau Anke Hellwig, ich kann Ihren Unmut verstehen. Das Problem ist das viele Käufer,die sich über Lidl ein Fahrzeug der Automarke: "FIAT" geordert haben, ggf. sich hier nicht äußern werden. Haben Sie weitere Kontaktdaten erhalten,wo die Fahrzeugübergabe und durch wen Sie stattfindet? Es muss doch möglich sein seitens des Herstellers,ob das Fahrzeug schon produziert worden ist und wo sich Ihr Fahrzeug befindet. Kundenzufriedenheit .......?????


FIAT Verkäufer

07.05.2019 - 13:45 Uhr

Das Problem liegt hier nicht bei FIAT. Wenn eine FahrgestellNr. bekannt ist (FAhrzeug ist produziert) dauert es maximal 2 Wochen bis ein FIAT 500 auf dem Hof des Händlers steht. Dann folgt die Organisation des Händlers und hier liegt das Problem.


Verkäufer

07.05.2019 - 14:20 Uhr

Lieber Herr Fehling, ich dachte Sie sind vom Fach.Interessiert den Hersteller Kundenzufriedenheit????Der Hersteller will Geld und Zahlen mit denen er protzen kann.Allein einem guten Autohaus und einem guten Verkäufer ist die Kundenzufriedenheit wichtig. Da hat aber die gute Frau das Fahrzeug nichtgekauft. Dafür war es vermutlich einiges billiger. Wer für das Umsorgenund die Taschentücher nicht bezahlen möchte muss fühlen !


Frank Fehling

07.05.2019 - 16:08 Uhr

@Lieber (Unbekannter) Verkäufer, mir brauchen Sie es nicht sagen. Ich weiß was die Hersteller wollen, nur Stückzahlen zählen. Egal wie. Der Hersteller geht das geringste Risiko ein, der Händler muss verkaufen egal wie,ob mit oder ohne Rendite. Die Margen werden immer weniger und was bleibt am Ende noch übrig? Fast nichts.Wer einen Neuwagen bei mobile.de oder autoscout24.de oder sontiger Plattform inseriert muss mit seinem Preis unter den ersten Zehn sein, ansonsten uninteressant. Nur ein Beispiel: ein Fiat 500 NW zum Preis von 9.990,-€, das helle Erwachen kommt dann wenn Transportkosten und sonstiges auf den Fahrzeugpreis aufgeschlagen wird. Wer sehr lange in dieser Branche tätig war,weiß wie die Uhren ticken. Gott sei Dank muss ich mir das nicht mehr antun. Nebenbei hab ich mehr in der Tasche. Der Mensch ist leider rabattsüchtig und das Internet macht es möglich,siehe den klassischen Onlinehandel. Der Einzelhandel stirbt und die ganz großen machen das Rennen.


Brancheninsider

08.05.2019 - 08:04 Uhr

Ich kann VK nur zustimmen. Ich habe Sachen erlebt was die Information der Hersteller an das AH angeht das trotz jeder Beschreibung. Ich habe mir neulich zB ein Auto rechnen lassen was ich leasen wollte. Eigentlich wollte ich aus Budgetgründen die kleinste Ausstattungslinie nehmen. Die wurde aber nicht angeboten obwohl es sie bei den Konzernbrüder die auf der gleichen Basis stehen gibt. Der VK meinte dann zu mir diese Linie wird es für das Modell nicht geben. Ganze 2 (!!!!) Tage später war diese Linie im Konfigurator des Herstellers verfügbar.Die lassen ihre Verkäufer echt dumm sterben was am Ende hier zB dazu geführt hat, das ich zu einem anderen Hersteller gewechselt bin.MIttlerweile belese ich mich in den gängingen Foren weil da oft Mitarbeiter des Herstellers unterwegs sind und man deutlich früher verlässliche Infos bekommt.Zu dem Thema FIAT Leasing über Lidl:Ich finde es ist eine Superaktion - da haben eben die richtigen Leute zusammengefunden und ne geile erfolgreiche Aktion gestartet. Ich arbeite selber in einem Leasingunternehmen und wir haben das mal nachgerechnet - eine Rate in der Größenordnung hätten wir auch hinbekommen das war kein übertrieben günstiges Angebot. Hätten also auch andere Autohäuser starten können so eine Aktion.Man muss eben Ideen haben und sich abheben und nicht immer den Onlinemarkt verteufeln - wer sich dagegen wehr wird auf der Strecke bleiben.Und sein wir mal ehrlich - die Probefahrt, nen kurzer Schwatz und ne Tasse Kaffee ist doch der einzige Unterschied zum Onlinekauf. Dann soll das AH eben eine Gebühr bei der Probefahrt nehmen und die beim Kauf vor Ort erstatten und ansonsten hat der Kunde das für die Dienstleistung bezahlt.Eine Frage stelle ich mir bei dem ganzen noch - wenn König die Autos alle zurücknehmen muss, bin ich mal gespannt wie Sie die 1000 Stck. wieder loswerden nach 2,3,4 Jahren. Das ist ja nicht gerade ne kleine Hausnummer und da steckt schon ein finanzielles (Restwert-)Risiko dahinter.


Frank Fehling

08.05.2019 - 11:21 Uhr

Ist die FCA Bank gar nicht am diesem Geschäft beteiligt gewesen?Anscheinend hat die Santander Consumer Bank das Rennen gemacht, vielleicht wegen bessere Kondotionen. Warum hat man nicht hartnäckig hinterfragt,ob alle 1.000 Fahrzeuge der Marke: FIAT durch die Santander Consumer Bank verleast worden sind,oder doch vielleicht auch durch die FCA Bank. Der Artikel über die Abwicklung von diesem Geschäft gibt mir persönlich zu denken. Aus welcher Quelle stammen nun wirklich diese Fahrzeuge. Vielleicht kann uns Frau Anke Hellwig darüber Auskunft erteilen. Wäre sehr Interessant.


daniel klesse

09.05.2019 - 13:45 Uhr

Hi,ich bin auch ein Kunde der Fiat 500 Lidl Aktion mit Vehiculum & kann mich allen nur anschließen, ich habe bis heute kein Auto bekommen. 4 Monate nach dem Abschluss des Vertrages.Zu Vehiculum:Hotline ist meistens aus. Auf Email-s gibt es keine oder standard antworten, die keine fragen beantworten. Es ist wirklich eine absolute Frechheit. Ich hatte mich auf die Zeitangabe verlassen, und habe nun seit 4 Monaten kein Auto und bin auf Carsharing angewiesen, was mich im Monat gut und gerne 600€ kostet.Ich kann Vehiculum absolut nicht empfehlen. Es wird nur hingehalten (falls man mal jemanden erreicht), & der Laden ist absolut unorganisiert.


Frank Fehling

10.05.2019 - 09:46 Uhr

@Brancheninsider In weiten teilen Ihres Kommentares kann ich Ihnen zustimmen. Das Problem in den Autohäuser ist,das Ideen von Verkäufer von der Geschäftsführung teilweise ignoriert werden. Ich habe das selbst erlebt. Wenn man in dieser Branche den Scheuklappenblick hat,dann wird man nicht viel erreichen können. Als Verkäufer muss man auch den Mitbewerber beobachten,um dann dementsprechend gegen zu steuern. Nur wer die Besten im Boot hat,kommt ans Ziel.


Frank Fehling

10.05.2019 - 10:39 Uhr

@daniel klesse, Herr Klesse ich kann ihren Ärger sehr gut verstehen. Hier haben zu viele Köche die Suppe anbrennen lassen. Jeder versucht in diesen Markt ein zu dringen und die meisten Neuankömmlinge fallen auf die Schnauze,siehe jetzt die Aktion mit Vehiculum,Lidl und dem Fiat-Händler. Das ist kein guter Stil gegenüber dem Kunden/Käufer. Das ist sehr peinlich was sich momentan bei den Genannten abspielt. Diese Aktion ist bestimmt nicht von Profis oder Irre ich mich.


Janis

10.05.2019 - 12:26 Uhr

Ich bin auch Kunde der LIDL Aktion & ich habe den Wagen letzte Woche Samstag in Erfurt abgeholt. Alles lief sehr gut & ich bin wirklich zufrieden wie einfach es war. Sogar Fußmatten (!), Verbandskasten, Warndreieck & Westen waren inkl. Da musste ich bei einigen Händlern schon extra zahlen. Ich habe Vehiculum per eMail & Telefon immer erreicht und wurde up to date gehalten.@daniel klesse: Wie kommen Sie auf 4 Monate? Der Start der Aktion war vor ziemlich genau 3 Monaten und es wurden 12 Wochen (max.) Lieferzeit angegeben. Stand jetzt ist ihr Wagen dann gerade überfällig. Ich denke ein Anruf würde da schon mehr Licht ins Dunkel bringen.


Anke Hellwig

11.05.2019 - 10:12 Uhr

So jetzt noch einmal.Ich kann mich nach wie vor hinter Herrn Klesse stellen. Ich befinde mich aktuell in der 14. Woche nach Vertragsabschluss. Vehiculum kann ich zwar per Mail und Telefon erreichen. Aber die Antworten sind immer gleich und standardmäßig.Niemand fühlt sich verantwortlich den Kunden eine ordentliche Auskunft zu geben. In einem Gespräch sind es die Fahrzeugbriefe die noch nicht angekommen sind im anderen muss ich mir erzählen lassen dass das Auto noch nicht beim Händler angekommen ist. Seit dem 10. März habe ich eine fahrgestellnummer. Es ist ein Witz nicht rauszufinden wo das Fahrzeug sich aktuell befindet.Ich hatte schon angenommen dass der Kraftfahrzeugbrief per Brieftaube zugestellt wird. Jetzt muss ich davon ausgehen dass das Fahrzeug sicherlich in Einzelteilen unterwegs ist. Ich weiß dass das sarkastisch ist aber ich bin mehr als ungehalten. Gestern hatte ich ein Telefonat mit dem Teamleiter. Dem habe ich gesagt dass ich das ganze Prozedere öffentlich machen werde. Die Antwort war ob ich glaubte dass es dann schneller geht. Ich möchte jetzt auch keine Diskussion wieder auslösen ob ich besser bei einem Händler geleast hätte.Ich denke es wird überall nur mit Wasser gekocht. Es ist nur schade dass der Kunde dermaßen verladen wird. Eine Aussage ist getroffen worden, dass die Aufträge nicht nach Abschluss abgearbeitet worden sind. Von daher weiß ich nicht nach welchem Schema dort gearbeitet wird.Für Janis freue ich mich dass er sein Auto bereits fahren kann.Natürlich kann das Autohaus König am allerwenigsten dafür.


Frank Fehling

11.05.2019 - 10:57 Uhr

@ Janis. Warum sind den von den betroffenen Personen unterschiedliche Aussagen erfolgt? Ich habe mir die Mühe gemacht zu Recherchieren. Es ist sehr Interessant gewesen was ich in Erfahrung bringen konnte. Sie sollten sich bitte in Finanzierungsmöglichkeiten genau vorab informieren. Vergleichen lohnt sich. Weitere Infos werde ich nicht Bekannt geben.


Janis

16.05.2019 - 15:53 Uhr

@ Frank Fehling: Ich habe leider keine Ahnung was Sie mir mitteilen wollen. Von welchen Personen sprechen Sie? Die die sich hier beschweren? Ich wollte lediglich meine Erfahrungen der Aktion teilen.@ Anke: Tut mir Leid, dass es so bei Ihnen so abläuft. Ich hoffe Ihr Wagen kommt jetzt zeitnah.


Reinhold

11.06.2019 - 19:55 Uhr

Wir haben auch die Faxen dicke! Nach 17 Wochen immer noch kein Auto bzw. Liefertermin. Ich schalte jetzt Anwalt ein und trete zurück. Schade nur, dass LIDL seinen Namen hergegeben hat für solche inkompetenten Partnerfirmen.


Verkäufer

12.06.2019 - 10:48 Uhr

Das kann beim Kauf oder Leasing in einem "normalen" Autohaus auch passieren.Fragen Sie mal VW Kunden !!!! Da sind 17 Wochen nix !!


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