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Autohaus Dörr: Gebrauchtwagenverkauf an der Rennstrecke

Autohaus Dörr
Gebrauchtwagenverkauf an der Rennstrecke
GW-Präsentation der Dörr Group am Hockenheimring.
© Foto: Dörr Group

Nach Frankfurt, Stuttgart und München hat die Dörr Group nun auch ein Zentrum für gebrauchte Supersportwagen direkt im Motor-Sport-Museum am Hockenheimring eröffnet.

Die Dörr Gruppe stärkt ihr Gebrauchtwagengeschäft. Seit Juli präsentiert der Autohändler ausgewählte Supersportwagen aus zweiter Hand am Hockenheimring. Im dortigen Motor-Sport-Museum an der Südtribüne sei das neue Home of Speed by Dörr Group eröffnet worden, teilte die Emodrom Marketing GmbH mit. Das Unternehmen zeichnet für die strategische Entwicklung der bekannten Formel-1-Strecke in Baden-Württemberg verantwortlich.

"Die Dörr Group ist für mich aufgrund ihres Markenportfolios ein interessanter Partner. Umso mehr freue ich mich mit meinem Team und den Kollegen der Hockenheim-Ring GmbH, dass wir mit unserem finanziellen Invest und der erfolgreichen Strategie hier am Hockenheimring die Voraussetzung in der Top-Location Hockenheimring-Museum schaffen", sagte Emodrom-Chef Thomas Reister. Mit dem Engagement des Autohändlers und der wechselnden Fahrzeugausstellung werde das Museum lebendig.

Inhaber Rainer Dörr will den Standort nach eigenen Angaben auch zu einem Treffpunkt für Motorsportfans aufbauen. "Als einziger Supersportwagenhändler mit so einer Location können wir dann mit unseren Kunden zusammen Formel-1-Rennen begleiten, mit dem eigenen Team Dörr Motorsport beim Kampf um die Sekunden in der ADAC GT4 Germany mitfiebern oder selbst Events anbieten." Als weitere Ideen nannte er freies Fahren und den "Dörr Group Day", ein Tag allein für alle Kunden mit ihren Familien und Freunden an der Rennstrecke.

Die Dörr Group hat ihren Hauptsitz in Frankfurt, weitere Betriebe gibt es in Stuttgart München und seit kurzem auch in Berlin. Das Portfolio umfasst die Marken McLaren, Lamborghini, Lotus, Bugatti und Pagani. Die Fahrzeuge im neuen Home of Speed kommen von den übrigen Dörr-Standorten, es handelt sich dabei um Inzahlungnahmen, Leasing-Rückläufer oder gezielte Zukäufe. "Jeder Gebrauchte der Dörr Group muss die Anforderungen erfüllen, die wir uns selbst auferlegen, sodass unsere Kunden ein gewohnt gutes Gefühl haben", betonte Standortleiter Eric Hörnig.

Provisorische Lösung

Laut Emodrom ist die Kombination aus Automuseum und GW-Verkauf eine vorläufige Übergangslösung. Um den Hockenheimring attraktiver zu machen, steht eine sogenannte Motodrom-Mall in der Planung. Dort sollen künftig sowohl ein neues Museumskonzept als auch Ausstellerflächen, unter anderem für Dörr, realisiert werden. (rp)

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