Mitsubishi-Handel: Das Prinzip Hoffnung
Sinkende Stückzahlen, fehlende Volumenträger und wachsende Unsicherheit prägen die Lage im Händlernetz von Mitsubishi. In Flörsheim wurde deutlich, vor welchen strukturellen Herausforderungen viele Betriebe derzeit stehen.
Ein Volumenrückgang von 27 Prozent, eingestellte Modelle und ein Neuwagengeschäft, das für viele Betriebe kaum noch auskömmlich ist: Die auf der Tagung des Mitsubishi Partnerverbands (MPV) in Flörsheim vorgestellten Zahlen zeichnen ein nüchternes Bild der aktuellen wirtschaftlichen Lage im Handel. Auch Fragen zur langfristigen europäischen Perspektive der Marke wurden erneut thematisiert. Mit einer Entspannung der Lage in diesem Jahr ist nach Einschätzung von Verbandsgeschäftsführer Andreas Wahl nicht zu rechnen.
Besonders kleinere Betriebe mit mittleren zweistelligen Neuwagenzahlen stehen vor grundlegenden Fragen. Ihre wirtschaftliche Basis ist schmal, die Abhängigkeit von verlässlichen Volumenmodellen entsprechend hoch. Mehrfach war aus dem Plenum zu hören, dass Kunden vor allem nach "bezahlbaren Autos" fragen – ein Segment, das Mitsubishi mit dem Wegfall von Colt (2026) und Space Star…
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