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150.000 Autos und 3.000 neue Jobs: Iran und Renault machen Geschäfte

Zehn Monate nach der ersten Vereinbarung in Paris haben der Iran und Renault einen Deal in Teheran abgeschlossen.

Seit der Aufhebung der Sanktionen hofft der Iran auf eine Verbesserung seiner angeschlagenen Wirtschaft. Jetzt wurde mit dem französischen Autobauer ein 660-Millionen-Euro-Deal abgeschlossen.


Datum:
07.08.2017
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Zehn Monate nach der ersten Vereinbarung in Paris haben der Iran und der französische Autobauer Renault einen 660-Millionen-Euro-Deal in Teheran abgeschlossen. Nach Angaben der staatlichen Nachrichtenagentur Irna sollen im Rahmen eines Joint-Ventures im nächsten Jahr 150.000 Autos gebaut werden. Ab 2019 soll dann die nächste Phase für die Produktion weiterer 150.000 Autos beginnen. Das Geschäft soll Irna zufolge 3.000 neue Jobs im Land ermöglichen.

Seit dem Wiener Atomabkommen mit den Weltmächten 2015 und der Aufhebung der Sanktionen hofft der Iran auf eine Verbesserung seiner angeschlagenen Wirtschaft über größere Joint-Ventures. Trotz Interesse westlicher Firmen können jedoch viele dieser Projekte nicht realisiert werden, weil wegen Sanktionen außerhalb des Atomdeals europäische Großbanken immer damit zögern, Geschäfte zu finanzieren. (dpa)

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