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Marken-Verantwortung: Neue Strukturen bei FCA Germany

Die Deutschland-Zentrale von FCA in Frankfurt/Main.
© Foto: FCA

Bei Fiat/Abarth und Alfa Romeo/Jeep gab es bislang je einen Markenchef in Deutschland, zuständig für Vertrieb und Marketing. Das ändert sich nun.

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Die FCA Germany AG verabschiedet sich vom Konzept der "Brand Country Manager " bei ihren Pkw-Marken. Anstatt eines Chefs gibt es ab sofort bei Fiat und Abarth sowie Alfa Romeo und Jeep jeweils zwei Verantwortliche für die Bereiche Vertrieb und Marketing. Das teilte der Importeur am Dienstag in Frankfurt mit.

Demnach übernimmt Giorgio Vinciguerra die Vertriebsdirektion von Alfa Romeo/Jeep. Rebecca Reinermann wird Marketing-Direktorin. Der bisherige Brand Country Manager Stefan Moldaner soll das Unternehmen verlassen haben, wie aus Händlerkreisen zu hören war. Vinciguerra hatte bereits von Februar 2016 bis April 2017 das Deutschland-Geschäft von Fiat/Abarth verantwortet.

Bei Fiat/Abarth leitet der bisherige Markenchef Roberto Debortoli den Vertrieb. Wer sein Marketing-Pendant wird, ist noch nicht entschieden. Darüber wolle FCA in Kürze informieren, hieß es.

Bei der Nutzfahrzeugsparte Fiat Professional und im Aftersales-Bereich bleiben die Strukturen unverändert. (rp)

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KOMMENTARE


John Doe

10.10.2017 - 18:20 Uhr

Denn sie wissen nicht was sie tun


Frank Fehling

11.10.2017 - 11:45 Uhr

FCA sollte endlich mal die Problematik der Händlerschafft wahr nehmen.Das Personalkarussell bei FCA ist schon sehr bedenklich.Die Händler verdienen das Geld für den Konzern und nicht umgekehrt.Es gibt viele Dinge die in diesem Konzern überhaupt nicht funktionieren, wie z. B. Leads. Was ist bislang dabei heraus gekommen? Nicht viel. Das Käuferverhalten sich sehr verändert.Der beste Preis bekommt bekanntlich den Zuschlag.Hinweis: es gibt leider einige Händler im FCA Konzern, die die Fahrzeuge verschleudern.


Alfred E. Dosch

11.10.2017 - 16:57 Uhr

Warum kann man nicht ganz neue Wege gehen. Die UPE wird nicht mehr eingehalten - dann kann man sie doch gleich abschaffen. VW verkauftseine Fahrzeuge zu einem um einen Rabatt geminderten Preis an den Handel. Die Kalkulation des Verkaufspreises ist Sache des Händlers.Preislisten des Herstellers werden nicht mehr benötigt.Im Autohaus gibt es keine Rabattgespräche mehr.Das wäre eine Erleichterung für alle Marktteilnehmer und es wäre ehrlicher.Alfred E. Dosch


Frank Fehling

12.10.2017 - 06:15 Uhr

Das Internet entscheidet mit über den Kaufprozess. Wer in der heutigen Zeit in der Automobilbranche gegen den Strom schwimmt, der ein Verlierer. Die Autohäuser müssen sich komplett neu aufstellen um überhaupt noch zu überleben. In dieser Branche werden die ganz Großen in absehbarer Zeit den Markt beherrschen.Die Hersteller fordern nur und gehen in der Regel kein Risiko ein. Nach dem Motto wer muckt, der fliegt.


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