Ehemaliger Opel-Manager da: Sixt bündelt Führung für Österreich und Schweiz

07.04.2026 10:26 Uhr | Lesezeit: 2 min
Uwe Hochgeschurtz, Sixt
Seit April verantwortet Uwe Hochgeschurtz als Senior Vice President die beiden Märkte geschäftsführend.
© Foto: Sixt

Neuer Mann, neue Strategie: Uwe Hochgeschurtz soll die beiden Märkte enger verzahnen und Wachstumspotenziale heben.

Sixt baut seine Führungsstruktur in Österreich und der Schweiz weiter aus. Seit April übernimmt Uwe Hochgeschurtz als Senior Vice President die operative Gesamtverantwortung für beide Märkte. In seiner neuen Rolle berichtet Hochgeschurtz direkt an Jean-Philippe Doyen, President Europe bei Sixt.

Durch die Bündelung der Führung will Sixtdie Zusammenarbeit zwischen den Ländern intensivieren, Synergien nutzen und zusätzliche Wachstumschancen in der Region erschließen. "Österreich und die Schweiz sind für Sixt zwei äußerst attraktive Märkte mit großem Potenzial. Ich freue mich darauf, gemeinsam mit den Teams vor Ort unsere Präsenz in beiden Ländern weiter auszubauen", sagte Hochgeschurtz.

Hochgeschurtz bringt rund 35 Jahre Erfahrung aus der internationalen Automobilindustrie mit. Zuletzt war er als Chief Operating Officer für die Region „Enlarged Europe“ bei Stellantis tätig. Zuvor bekleidete er unter anderem CEO-Positionen bei Opel/Vauxhall sowie verschiedene Führungsfunktionen bei Renault in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Sixt: Wechselnde Personalien

Dina Fischer, bislang zuständig für Sixt in der Schweiz, wechselt zu Mai 2026 in die Konzernzentrale von nach Pullach. Dort übernimmt sie die Rolle Head of Global Field Sales und verantwortet weltweit ausgewählte Vertriebssegmente. Ein besonderer Fokus liegt dabei auf der Weiterentwicklung der Ansprache von kleinen und mittelständischen Kundengruppen.

In Österreich bleibt Stefan Schrödl weiterhin Teil der Geschäftsleitung und verantwortet das operative Geschäft. Er berichtet in dieser Funktion an Uwe Hochgeschurtz.

Mit mehr als 50 Stationen zählen Österreich und die Schweiz zu den bedeutenden europäischen Märkten des Unternehmens. Beide Länder zeichnen sich durch ein hohes internationales Reiseaufkommen sowie eine stark saisonal geprägte Nachfrage aus – insbesondere im Winter- und Sommertourismus. "Mit der neuen Struktur stärken wir die regionale Zusammenarbeit und schaffen die Grundlage, um das Potenzial beider Märkte noch konsequenter zu erschließen", sagte Nico Gabriel, Chief Operating Officer.

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