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Versicherung: DEVK bekennt sich zur "Charta der Vielfalt"

Gottfried Rüßmann und Sandra Hackethal bei der Unterzeichnung.
© Foto: DEVK

Ein respektvoller und wertschätzender Umgang im Arbeitsalltag sollte selbstverständlich sein. Die DEVK will darüber hinaus die vielfältigen Talente und Fähigkeiten jedes Einzelnen noch stärker fördern. Als Startschuss hat DEVK-Chef Gottfried Rüßmann nun die "Charta der Vielfalt" unterschrieben.


Datum:
14.02.2022
Lesezeit:
3 min
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Alle Mitarbeitenden verdienen es, wertschätzend behandelt zu werden – unabhängig von Alter, Geschlecht, ethnischer Herkunft und Nationalität oder körperlichen und geistigen Fähigkeiten. Auch die sexuelle Orientierung oder Identität, Religion, Weltanschauung oder der soziale Hintergrund sollten keine Rolle spielen. So bringt die "Charta der Vielfalt" das angestrebte Ziel auf den Punkt: eine chancengerechte und vertrauensvolle Arbeitsatmosphäre für alle schaffen - frei von Vorurteilen.

Offen für Menschen

Für die DEVK hat nun Vorstandsvorsitzender Gottfried Rüßmann die Charta unterschrieben und sich damit zur Diversität in der Belegschaft bekannt. "Vielfalt ist heute in aller Munde – und das mit gutem Recht", sagt Rüßmann. "Wir leben in einer immer heterogeneren Gesellschaft, das sollte sich auch in der Unternehmenskultur widerspiegeln. Mir ist es wichtig, dass sich jede und jeder in der DEVK wohlfühlt und die eigene Persönlichkeit einbringen kann."

Ein Platz für alle

Bunt ist die DEVK schon heute: Bei dem Versicherer arbeiten deutschlandweit Menschen aus unterschiedlichen Generationen, mit verschiedenen sexuellen Orientierungen und Identitäten. Zahlreiche Nationalitäten, ethnische Hintergründe, Religionen und Weltanschauungen sind genauso vertreten wie Kolleginnen und Kollegen mit Behinderungen. "Mit der Unterzeichnung der "Charta der Vielfalt" geben wir uns in gewisser Weise auch selbst die Aufgabe, aus dem bunten Potpourri, das unsere Mitarbeitenden schon mitbringen, ein noch erfolgreicheres Team zu machen", sagt Gottfried Rüßmann. Denn Vielfalt in der Arbeitswelt zu fördern, heißt in erster Linie, die Unterschiedlichkeit der Menschen als bereichernd wahrzunehmen und das in der Zusammenarbeit positiv zu nutzen.

Zukunftsfaktor: Vielfalt

Auch die gesellschaftlichen Rahmenbedingungen, der demografische Wandel und der Fachkräftemangel befeuern die Bestrebungen beim Thema Diversität in vielen Unternehmen. Bei der DEVK etwa werden in den nächsten zehn Jahren besonders in Ostdeutschland viele Mitarbeitende in Rente gehen. "Damit wir diesen Verlust rechtzeitig ausgleichen können, müssen wir zum Beispiel auf jüngere Generationen zugehen", so Rüßmann. Erfahrene Kolleginnen und Kollegen bilden die neuen Fachkräfte aus. "Je vielfältiger wir unsere Belegschaft gestalten, desto flexibler sind wir zukünftig unterwegs." Zudem steige mit dem Facettenreichtum der Mitarbeitenden auch das Verständnis für die individuellen Bedürfnisse der Versicherten. "Mir ist wichtig, dass Vielfalt in unserer Unternehmenskultur gelebt und als etwas Selbstverständliches anerkannt wird", sagt Gottfried Rüßmann. "Ich bin überzeugt, dass die Wertschätzung von Diversität unseren Horizont erweitert und uns letztendlich erfolgreicher macht." (fi)

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