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Werkstattausrüstung: High Tech mobil gemacht

Werkstattausrüstung: High Tech mobil gemacht
Dass die mobile Lösung MOVE sowohl in der Halle als auch auf dem Betriebsgelände betrieben werden kann, macht eine ganze Reihe von Einsatzmöglichkeiten denkbar.
© Foto: Sehon

Steht der Betrieb plötzlich still, drohen Werkstattinhabern hohe wirtschaftliche Schäden. Um nach Unglücksfällen produktiv zu bleiben, Umbauphasen zu überbrücken oder Kapazitäten schnell zu erweitern, kommen transportable Lackierkabinen zum Einsatz.


Datum:
04.07.2022
Autor:
Karsten Thätner
Lesezeit:
5 min
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Mit der flexiblen und transportablen Lösung MOVE von Sehon können K&L-Werkstätten schnell reagieren, wenn die hauseigene Lackier­kabine über einen längeren Zeitraum ausfällt.

Es müssen nicht immer Katastrophen vom Ausmaß der Hochwasser 2021 sein, die eine Lackiererei ganz oder teilweise lahmlegen: Auch eine Überschwemmung oder ein Brand im Betrieb selbst reichen aus, um von heute auf morgen die eingespielten Reparaturabläufe auszubremsen. Neben der Beseitigung der entstandenen Schäden ist für den K&L-Unternehmer in solchen Extremsituationen vor allem eine Frage zentral: Wie kann ich den wirtschaftlichen Verlust durch Produktionsausfall möglichst gering halten? Eine ebenso smarte wie kurzfristig einsetzbare Lösung ist die mobile Lackierkabine MOVE von Sehon.

Indoor- wie Outdoor-geeignet

Innerhalb eines Tages kann die Anlage komplett auf- und abgebaut werden. Ob die MOVE innerhalb der Werkstatt oder auf dem Betriebsgelände zum Einsatz kommen soll, ist dabei zweitrangig: Kundenseitig werden nur ein Stromanschluss und Heizöl benötigt. Trotz dieser Flexibilität ist die Anlage eine vollwertige Kombi-Lackierkabine mit integrierter Trocknen-Funktion. Mit Nutzmaßen von 6,63 x 4,34 Meter entspricht die MOVE allen Qualitätsanforderungen von Premiumlackieranlagen aus Gechingen. Dazu gehört die Einhaltung aller Richtlinien und Bestimmungen für den Betrieb von Lackieranlagen. Die Anlage in Highend-Qualität glänzt mit integrierten Energiesparmodulen, gleichmäßiger Absaugung und volllaminarer Luftführung. Die eingebaute Technik sorgt für beste Lackierergebnisse und unterscheidet sich dadurch wesentlich von sehr einfach konstruierten Lackiercontainern.

Mehr als eine Notlösung

Die aus stationären Sehon-Anlagen bekannte volllaminare Luftströmung sorgt für gleichmäßige Absaugung über den gesamten Kabinenquerschnitt. Damit entfällt die bei ähnlichen Kabinen notwendige Sektionen- und Diagonalbelüftung.
Die MOVE hat eine vollwertige Be- und Entlüftung gemäß DIN und DGUV. Die Anlage ist mit dem SE-Airmaster zur automatischen Luftmengenanpassung an die gewählte Betriebsart ausgestattet. Weitere energiesparende Komponenten sorgen für Nachhaltigkeit und CO2-Reduzierung beim Lackieren. Auch eine LED-Beleuchtung ist selbstverständlich. Die Bedienung erfolgt über Touchpanel, die sogenannte SPS-Steuerung. Die Ein- und Ausfahrt verfügt über eine ganzflächige Rampe mit verglastem Ein- und Ausfahrtor.

Produktivität aufrecht erhalten

Diese Leistungsfähigkeit ermöglicht auch den Einsatz der MOVE in weiteren Anwendungsbereichen, zum Beispiel im Falle eines Umbaus. Entscheidet sich ein Unternehmer zur Modernisierung seines Betriebs, wird dieser finanziell doppelt getroffen: Zu den notwendigen Investitonen in Baumaßnahmen und neue Technik addieren sich Produktions- und Umsatzausfälle. Verfügt die Werkstatt nur über eine einzige Lackierkabine, ziehen sich diese Rückgänge auf der Einnahmenseite oft mehrere Wochen oder Monate lang hin. Selbst, wenn der Betrieb durch intelligente Planung in einer der bisherigen Anlagen aufrechterhalten werden kann, sind spürbare finanzielle Einbußen nicht vermeidbar. Der Einsatz einer (zusätzlichen) mobilen Lackierkabine kann diese weitgehend verhindern oder zumindest reduzieren helfen.

Kapazitäten gezielt steigern

Doch auch der gegenteilige Fall gehört zum Aufgabenspektrum der mobilen Lösung. Nach Unwettern mit schwerem Hagelschlag in der Region platzen Lackieranlagen oft aus den buchstäblichen Nähten. Doch auch, wenn zusätzliche Kundenaufträge einen Betrieb erreichen, aber noch keine Sicherheit besteht, ob diese langfristig im Haus bleiben, können kurz- und mittelfristige Kapazitätsengpässe entstehen. Während solche Situationen in auf Fahrzeugreparaturen spezialisierten K&L-Werkstätten die Ausnahme sein mögen, sieht dies bei Kollegen, die den Aufbau einer industriellen Produktion planen, bereits anders aus. Wer für Industrie oder Handwerk Kleinserien lackiert, kann zum Start eines neuen Produktbereiches oder im Rahmen einer Testphase durchaus bewusst auf eine mobile Lösung zurückgreifen, ehe der eigene Betrieb dauerhaft erweitert wird. (kt)

"Eine unserer Stärken sind kundenindividuelle Anlagentechnologien. Daher sollten sich Unternehmer mit besonderen Anforderungen – auch bei mobilen Lackierkabinen – an uns wenden. Wir finden die passende Lösung": Tiemo Sehon, CEO Sehon Innovative Lackieranlagen GmbH.
© Foto: Sehon
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