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HB ohne Filter: Stellantis-Aktionismus +++ Verbrenner-Verbot +++ Das Neun-Euro-Ticket

© Foto: AUTOHAUS

Unabhängig, scharfsinnig, auf den Punkt: der aktuelle Wochenkommentar von AUTOHAUS-Herausgeber Prof. Hannes Brachat!

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Datum:
10.06.2022
Lesezeit: 
10 min

3 Kommentare

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Wirraktionismus unter dem Stellantis-Dach +++ EU-Parlament will Verbrenner-Verbot ab 2035 +++ Mobile Transformation - Mercedes-Benz & BMW +++ Das Neun-Euro-Ticket - Der große Sprung!

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Dienstag, 7. Juni 2022

Wirraktionismus unter dem Stellantis-Dach

Carlos Tavares, der brachiale Kostenkiller und Optimierer - zu wessen Gunsten oder zu wessen Lasten? - stellt klar, dass Opel 2028 aus dem Geschäft mit Verbrennermotoren aussteigen wird. Nicht der Opel, der Konzernchef kündigt an. Es ist wie bei Tesla, dort spricht nach außen only E. Musk. Die weiteren Konzernmarken sollen bis 2030 in die E-Mono-Kultur folgen. Was alleine eine derartige Entscheidung an Veränderungen auslöst! Die Industrie verdeckt sich gezielt hinter den grünen umweltpolitischen (EU-)Vorgaben, um weiteres Investment in die Verbrennermotoren einzusparen. 2035 gäbe es ansonsten den 2-Liter-Diesel. Die Tavares-Wirbelei wird aktuell auf allen Ebenen quer durch alle Marken stringent durchgezogen.

Bilder sprechen eine deutliche, oft farbige wie hintergründige Aussage. So traf ich letzte Woche das Opel-Stammwerk in Rüsselsheim an. Siehe Abbildung. Es liegt direkt neben der (S-)Bahn-Station. Die Gesamtimpression, eine leblose, heruntergekommene Industriebrache. Sophie und Adam Opel würden sich schämen. Nicht einmal der Rasen wird gemäht. Aber Tavares versucht Gewerbeflächen von 25 Quadratmeter bis 6.000 Quadratmeter zu vermieten. Die weitere Tavares-Botschaft: So macht man Gewinne, indem man die eigentliche Substanz verrotten lässt. Dann hängt da ein halb verblichenes Opel Astra-Großplakat. Die Botschaft darauf: Die Zukunft leuchtet Gelb. In Rüsselsheim Designt, Entwickelt und Produziert. Opel hat aus gutem Grunde – siehe die Brache – schon immer ein Imageproblem. Klar, da arbeiten heute noch die meisten im Homeoffice. Noch eine Botschaft. Selbige Herren und ein paar wenige Damen, die in dieser Brache ihr Wirkungsfeld haben, sie wollen den Händlern vorgeben, welch überzogene Standards inkl. Fliesen und Markentrennungswahn sie bei seinem Neubau zu erfüllen haben. Welche Vermessenheit!

Opel-Stammwerk in Rüsselsheim
© Foto: Prof. Hannes Brachat

Einige aktuelle Beispiele

Ein fundierter und erfahrener Händler, ein lebenslanger Alfisti schreibt mir: "Bei Stellantis versagen, positiv gesehen, nicht nur die Bremsen. Entgegen zahlloser Versprechen – Sergio Marchionne + -, die immer wieder von Vollbremsungen begleitet waren, startet jetzt der neue Tonale. Die Geldgier im Konzern ist aber nicht nur in Fahrt, sondern im Formel-1-Tempo unterwegs. Das Agenturvertriebsmodell, für 2023 angekündigt, wird aber jetzt schon mit nur fünf Prozent Händlermarge für den neuen Tonale festgelegt. Vertriebskostenkiller Tavares!

Tavares wütet weiter. Es werden auf allen Schienen innerhalb der Stellantismarken die Preise erhöht. Bei Opel beispielsweise die Überführungskosten. Transportpauschale! Das macht gleich pro Fahrzeug 100 bis 150 Euro aus. Man lässt sich jetzt die jeweiligen Fahrzeuge auch im Großabnehmergeschäft erst voll bezahlen. Die jeweilige Gutschrift erfolgt dann irgendwann! Längere Lieferfristen sind Standard. Wer trägt die Preiserhöhungen für die Fahrzeuge bis zur endgültigen Auslieferung? Wer stellt die Anträge für die Entschädigungen, die der Hersteller bei verspäteter Lieferung zu vertreten hat?

Jede Neuwagen-Lieferung wird zum Überraschungsei! Spiel, Spaß, Unterhaltung! Andere Farbe, andere Ausstattung etc. Es wird oft geliefert, was man gar nicht braucht und was der Kunde so nicht wollte. Man stelle sich vor, die Hersteller/Importeure müssten all diese unleidigen, nicht motivierenden Einzelarbeiten im Rahmen gegenwärtiger Lieferzeiten im Direktvertrieb parieren. Ein hoffnungsloses Unterfangen, das all die Beratergrößen, die den klassischen Autohandel auf den Bildschirm im Direktvertrieb verlagern wollen gar nicht im Blickfeld haben.

Es werden 2023 zahlreiche VW- und Audi-Vertriebsverträge nicht mehr verlängert. Man spricht von 400 an der Zahl. Die Stellantis-Netzplaner wissen woher auch immer, welche VW-/Audi-Partner das sind. Es wird nun für das jeweilige Gebiet abgewogen, wie man einen angestammten Fiat- oder Peugeot-Händler durch den ausscheidenden VW-/Audi-Händler über seinen künftig freistehenden Audi-Hangar gewinnen kann, um sich von den bisherigen Partnern gezielt zu trennen. Das mischt sich mit dem Faktum, dass auffallend viele Händler sich von ihrem Autohaus trennen wollen. Auch hierin herrscht große Bewegung am Markt.

Veränderungen sind gut und wichtig. Man sollte aber schon fragen ob es besser wird, wenn es anders wird. Ja, man wird auch da die eine und andere Blickrichtung verändern müssen. Was mir in der Sache abgeht ist die mangelnde Offenheit. Offenheit ist immer ein Schlüssel, der viele Türe öffnen kann. Daran ist aber dem Stellantischef Tavares nicht gelegen. Will man die Marktverantwortlichen in einem Interview zu den entscheidenden Fragen stellen, so laufen die allesamt mit einem Maulkorb herum. Gezielte Anordnung von oben: Sie dürfen nichts sagen. Wehe! Herrn Tavares steht die freie Presse im Wege. Er arbeitet lieber mit dem Phänomen Angst. Seine Botschaft, in einem Interview im Januar 2022 deutlich gemacht: Es hat der Händler Zukunft, der seine Kunden glücklich macht. Er schaue mal seine "Rattenburg Rüsselsheim" an, die er seit der Opelübernahme am 1. August 2017 mit System versiffen lässt. Das ist sichtbare industrielle Kundenbeglückung à la Tavares! Hoffentlich hat er bei seinem Preisdrückertum auch im Blickfeld, dass die Autos aus seinem Konzern noch erschwinglich bleiben!

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Mittwoch, 8. Juni 2022

EU-Parlament will Verbrenner-Verbot ab 2035

Lassen wir über diese Entscheidung des EU-Parlament vom 8. Juni 2022, heute, den ACEA-Präsidenten, Vorsitzender des Verbandes der europäischen. Automobilindustrie sprechen, BMW-Chef Oliver Zipse: "Angesichts der Volatilität und Unsicherheit ist jede langfristige Regelung, die über dieses Jahrzehnt hinausgeht verfrüht. Erst 2030 sei über weitere Ziele zu entscheiden." ZDK-Präsident Jürgen Karpinski: "Wir haben in Deutschland rund 46 Millionen Pkw mit Verbrennungsmotor, weltweit 1,5 Milliarden. Mit klimaneutralen E-Fuels oder Bio-Kraftstoffen könnten all diese Fahrzeuge klimaneutral angetrieben werden, und die bestehende Tankstelleninfrastruktur wäre vorhanden." Die EU steht nur für acht Prozent des globalen Ausstoßes an Treibhausgasen. So erfreulich das Faktum ist, nicht mehr zur Erderwärmung beizutragen, so ist auf der anderen Seite die Tatsache festzuhalten, dass diese Leistung dem Weltklima nicht viel bringen wird. Es bedarf der Beteiligung der anderen großen Wirtschaftsblöcke. Der deutsche Abzocker-Abmahnverband, die DUH, meint zum Thema Verbrennerverbot, Geschäftsführer Jürgen Resch: "Die Klimakrise lässt uns nicht die Zeit, noch weitere 13 Jahre Millionen neue Verbrenner Autos auf Europas Straßen zu spülen, die dann wiederum 15 Jahre oder noch länger auf klimaschädlichen Sprit angewiesen sind."

Was sich hier abspielt ist alles andere als Pragmatismus, sondern "grüner Purismus", der gegen das Auto selbst gerichtet ist und Bürger wie die Industrie inklusive deren Arbeitsplätze überfordert. Das bewirken politische Geister, die alles andere als verantwortungsvolle Volksvertreter sind, sondern furchteinflößende Mentalattacken reiten.

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Donnerstag, 9. Juni 2022

Mobile Transformation - Mercedes-Benz & BMW

Da hat 2018 BMW Sixt aus dem einst gemeinsamen Carsharing-Angebot "Drive Now" für 209 Millionen Euro  herausgekauft. Das sind für uns normale Automobilhändler Betrags-Dimensionen von einem anderen Stern! BMW wollte künftig mit dem Stern in Stuttgart gemeinsame Sache angehen. Und nun, BMW und Mercedes haben bereits Anfang Mai ihr gemeinsames Mobilitätskonzept "Share Now" verkauft. Bitte, an den Wettbewerber Stellantis und dort an den eigentlichen Wettbewerber "Free2Moove".

Vor drei Jahren hatte das Top-Management von Mercedes-Benz (Zetsche) und BMW (Krüger) unter dem neuen Namen "Share Now" noch die Bedeutung des "Neuen" hervorgerufen. Man wollte Mobilitätskonzern für alle Einkommensklassen sein. Jetzt will man sich auf die Luxusproduktion vom Automobilen reduzieren. Warum benennt man die wahre Ursache für den Verkauf an Stellantis nicht beim Namen? Man hat allein in den beiden Coronajahren damit einen Verlust von 329 Euro produziert!

Im Klartext, die bislang protegierten Mobilitätskonzepte arbeiten allesamt mit roten Vorzeichen, bis auf Städte wie London, Stockholm, Lissabon. Share Now hatte vor Miles, Stadtmobil oder Sixt mit 11.000 Fahrzeugen (!) in 16 europäischen Stadtzentren die dominierende Stellung.

Jetzt soll das Stellantis, diese Mischung aus italienischem, französischem und steuerpolitisch niederländischem Konglomerat, das Business in Tavares-Manier bei "Free2Move" ertragreich bewegen? Deren Erfolg wäre eine üble Blamage für Daimler und BMW. "Free2Moove" bewegt zur Stunde 2.500 Leihwagen an sieben Standorten in Europa und den USA. Ja, vermutlich lässt sich CarSharing mit günstigeren Volumenmodellen leichter darstellen als mit Fahrzeugen aus dem Premium-, nein Luxussegment! Es sei grundsätzlich angemerkt, dass die Automobilhersteller sehr wohl Verantwortung für Mobilitätskonzepte tragen, klar, für die Produkte, die sie produziert haben! Da kann man sich doch nicht einfach wie BMW und Mercedes-Benz vom Acker machen und dem Luxus huldigen!

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Freitag, 10. Juni 2022

Das Neun-Euro-Ticket - Der große Sprung!

Tatsache ist, wir müssen dringlich die Verkehrsmenge auf den Straßen reduzieren, ansonsten stehen wir morgen allesamt im Stau! Ein Weg dazu ist die Verlagerung von der Straße auf die öffentlichen Verkehrsmittel. Auch im Güterverkehr! Natürlich kann man nun das Neun-Euro-Ticket unter wettbewerblicher Subventionssicht für bedenklich erklären. Dafür werden 2,3 Milliarden Euro aufgebracht, die wir alle bezahlen. Doch die geniale Idee am Ganzen ist für die geplanten drei Subventions-Monate folgende: Wir haben in Deutschland sage und schreibe 100 Verkehrsverbünde. Davon hat jeder Verbund eine eigene App (!) mit eigenem Ticket- und Tarifsystem. Und die neue Aktion sagt, weg mit diesen komplexen Neid-Verbünden, es gibt ein Ticket, einen Preis und das für das ganze Land. Endlich mal eine großartige, so wohltuende Vereinfachung. Man atmet bei diesem Gedanken mal wieder ganz frei und entspannt durch. So schön!

Die praktische Erfahrung

Als überzeugter Bahnfahrer kam ich dann letzten Freitag zum Pringstwochende, Ferienbeginn, Supersparticketbeginn von Luxemburg mit Verspätung gegen 13.30 Uhr in Koblenz an. Der geplante Anschlusszug von Köln her fiel gleich ganz aus, ebenso der Folgezug 45 Minuten später. Mein Ziel war Frankfurt Hauptbahnhof und dann weiter nach Würzburg. Also setze ich mich in die S-Bahn nach Mainz. Kaum sitzt man kam die Durchsage, der Zug fährt heute nur bis Bingen. Also wieder raus. Im Bahnhof selbst haben sich die Menschenmassen inzwischen so angestaut, dass es schwierig wurde einen Koffer durchzuschieben. Vor der Toilette stand fünfzehn, die mussten… Männlein, wie Weiblein!

So trat ich vor lauter Menschenmenge und Ungewißheit die Flucht an und ließ mich mit dem Taxi zur Sixt-Station fahren. Welches Glück. Ein freundlicher Mitarbeiter gab mir noch das letzte Fahrzeug, ein Mazda MX-5 Cab. Dieses Mustercabrio wollte ich schon immer einmal fahren. Da wird dann - siehe Mietvertrag - ein Basic-Schutz draufgerechnet, ein Vollkaskoschutz, ein WLTP-Zuschlag - für was? -, eine Einweg-Gebühr mit 31,09 Euro. Wer schaut das schon nach, zumal einem das vor Ort per E-Mail zugeleitet wird. Jetzt werden 300 km angesetzt, für Mehrkilometer pro km 0,40 Euro. Echt waren es dann echte 243 km. Von Minderkilometer ist da auch in Folge in der Abrechnung nie die Rede. Will man endlich vor Ort auf die Sixt-Toilette, wird man freundlich ins Hinterteil der Sixt-Station geleitet. Spätestens da erkennt man, dass die in Sachen Ordnung und Sauberkeit bei Sixt hinter den Kulissen auch nur mit lauwarmem Wasser kochen.

17.55 Uhr kam ich in Würzburg an. Das war über die Autobahn am Freitagnachmittag eine besondere Erfahrung. Vom Dernbacher Dreieck bis Würzburg ist die Autobahn inzwischen sechsspurig ausgebaut. Am Seligenstädter-Dreieck wird der fließende Verkehr erst von Tempo 100 automatisch auf 80 und dann 40 heruntergesteuert. Die Folge: kein Stau! Es fließt. Toll!

Um 18 Uhr schließt in Würzburg die Sixt-Station. In der Rechnung ist dann die Rückgabe allerdings am 4.6.22 für 8.23 Uhr  festgehalten. Und jetzt das Erstaunliche, am Pfingstmontag 6.6.22 hatte Sixt 552,39 Euro von meinem Konto abgebucht. Die Kalkulation des Mietvertrages wies allerdings 252,39 Euro aus. Nochmals, da wurden 552,39 Euro einfach abgebucht, ohne dass ich überhaupt erst einmal eine Rechnung erhielt. Ich spreche ja bei Sixt aus gutem Grunde immer vom "scharfen Erich". Hier hat er wieder zugeschlagen. Da musste ich trotz Feiertag am 6.6.22, Pfingstmontag die Unmöglichkeit reklamieren. Prompt kam dann am 7.6.22 auch schon automatisch eine Gutschrift über 202,71 Euro. Eine Erklärung über den unsoliden Sachverhalt erhält man natürlich keine! Erich bucht einfach lautlos ab! Bei der Betankung wird dann nicht ausgewiesen, wie viel Liter da getankt wurden bzw. was der Betrag für Betankung selbst ausmacht. Unter 15 Euro wird sich "Erich" da nicht rühren!

Auch die Mitarbeiterin vor Ort in Würzburg war wirklich sehr zuvorkommend, ja wohltuend, verständig, orderte ein Taxi und blieb so lange, bis das Taxi in die Nürnberger Straße kam. Ich konnte also in dieser Wartezeit auch nochmals den Sixt-Toiletten-Test verifizieren. Offensichtlich hat das Würzburger Sixt-Team eine "sauberere Veranlagung" als das Koblenzer Team. Ob das am katholischen Element in Würzburg mit seinen 27 Kirchen liegt?

Sixt-Mietvertrag
© Foto: Prof. Hannes Brachat

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Spruch der Woche

"Wenn ein Tankrabatt bei den Kunden nicht ankommt, läuft im Wettbewerb was falsch."
(Peter Bofinger, Ex-Sachverständiger, Würzburg)

Mit meinen besten Grüßen und Hoffnungen für Mazdas neuen 3,3-Liter-Diesel, CX-60, der 2023 kommt. Mit ihm wird die künftige Schadstoffnorm Euro 7, die 2025 eingeführt wird, bereits erreicht. Auf die schlauen Ingenieure, die über ihre grünen Innovationen für die Umwelt mehr weit mehr bewirken, als die grünen Fanatiker über abenteuerlichen Untergangsszenarien. Auf die fundierte Verantwortung für die Folgegenerationen!

Ihr

Prof. Hannes Brachat
Herausgeber AUTOHAUS
www.brachat.de


Der nächste HB ohne Filter erscheint am 17. Juni 2022!

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KOMMENTARE


Andreas Jokisch

10.06.2022 - 18:16 Uhr

Lieber Hannes Brachat, ohne Ihnen "Honig um`s Maul schmieren zu wollen"... Uneingeschränkt JA! Zumindest ich würde all dies, was in Ihrem aktuellen HB ohne Filter Ihrerseits angemerkt, unterschreiben! Leider ist es genau, wie von Ihnen beschrieben; und eine Besserung eher nicht in Sicht. Mit den besten Grüßen aus dem Osten Thüringens Andreas Jokisch


Werner Geiger

10.06.2022 - 18:29 Uhr

Lieber Herr Bracht, Ich schätze Sie sehr und habe Sie vor Jahren auch persönlich kennengelernt. Wenn meine Recherche stimmt, trägt der PKW Verkehr in Europa ca. 1,5% am weltweiten Co2 Ausstoß bei. Was für ein Irrsinn das Weltklima mit nur einer Technologie retten zu wollen. Die Chinesen werden sich freuen. Haben sie sich doch weltweit nahezu sämtliche Rohstoffe für die Akku Produktion gesichert. Bleiben Sie dran. Grüße Werner Geiger


Citroen Händler

11.06.2022 - 09:59 Uhr

> Danke Danke Danke > Endlich sagt/ schreibt jemand über das Chaos das der Herr Tavares anrichtet. > Wir sind noch Citroen Händler wobei ein Händler ja etwas zum Handel braucht > also sind wir eher eine Citroen Werbefläche. > Die Preiserhöhungen der Marke sind exorbitant und das nicht nur bei den > Fahrzeugen. Gleichzeitig werden Fahrzeuge angeliefert, die so nie bestellt > wurden ( anderer Motor, fehlende Ausstattung etc.). > Wir sollen das dem Kunden " beibiegen" schließlich kämpt der Konzern ja mit > vielen Problemen und wenn der Kunden dann in der " Kundenzufriedenheit" > seine Meinung äußert dann bitte nur positiv sonst fällt die Prämie des Händlers > weg !


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