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HB ohne Filter vom 28. September 2012

AUTOHAUS-Herausgeber Prof. Hannes Brachat
© Foto: AUTOHAUS

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Datum:
28.09.2012

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Heute mit den Themen: AUTOHAUS - Räder-und Reifen-Wettbewerb 2012, Bayerns neuer Wahnsinn, 28,2 Prozent auf den neuen Golf, Verkürzte HU-Prüffristen, 20 Jahre Puls.

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23. September – Sonntag<br><br>AUTOHAUS - Räder-und Reifen-Wettbewerb 2012


Vergangene Woche hat AUTOHAUS die Preisverleihung für die Preisträger im Räder- und Reifen-Wettbewerb 2012 durchgeführt. Es lag der Jury daran, die Preisverleihung im Sieger-Autohaus zu veranstalten. Es sollten sich die interessierten Wettbewerbsteilnehmer bei einem gemeinsamen Rundgang ein Bild davon machen, weshalb gerade das Autohaus Kunzmann – und das gleich zum zweiten Mal in Folge – auf der Siegertreppe steht. Wolfgang und Karl Diehm, die beiden Inhaber, begrüßten die "Reifen-Gäste" in ihrer Firmenzentrale in Aschaffenburg. Wir werden die einzelnen Preisträger ab AUTOHAUS 19 würdigen.

Die Jury vergab 2012 einen Sonderpreis für besondere Kreativität. Er ging an das Autohaus Walkenhorst in Osnabrück. Dort wurde eine Reifen-Flatrate entwickelt. Der Kunden bezahlt pauschal pro Monat einen Betrag X und erhält dafür die Leistung Y (siehe Abbildung).

 

Die Siegerprämie in Höhe von 2.000 Euro ging an Kunzmanns Firmenchef Karl Diehm und den Leiter Teile/Zubehör, Albert Kolb.

 

Gewürdigt wurden die frühzeitige Umsetzung des neuen EU-Reifenlabels, eins spezielle Reifen-Konzept für Transporter und Gebrauchtwagen, die Felgenpräsentation im neu gestalteten Smart-Verkaufsterminal (siehe Abbildung), die Reifenintegration in der neu gestalteten Smart- und Volkswagen-Direktannahme, der Internetabruf der Räder aus dem Reifen-Hotel bei WIS sowie die Felgenreparatur und Felgenlackierung im eigenen Haus.

 

Eine weitere Novität waren die Rädermontagedonnerstage neben den Rädermontagesamstagen, und zwar bis 20 Uhr. Ferner die Abrechnungsplattform für Leasingkunden "Audawatch", exakte Prozessbeschreibung und Standards (Waschen 9 Min., Erfassen 8 Min., Einlagern 5 Min. = 22 Min). Auch die Intranetseite für Mitarbeiter, große Plakatwände, ganzjährige Verkaufsaktion am Point of Sale überzeugten. Außerdem: Gezielt Alt gegen Neu; Gebrauchtreifen werden über Ebay versteigert; Zubehörgutscheine von 25 Euro für jeden Neu- und Gebrauchtwagenkunden (siehe Abbildung); kostenlose elektronische Eingangsvermessung; eine Liter kostenloses Öl bei Räderwechsel im September und vieles andere. Ohne Frage, ein Wettbewerb der Sonderklasse!

 

Vor einem Jahr übergab Hans-Bahne Hansen, Leiter Vertrieb Service des MBVD, eine individuell gestaltete Auszeichnung an den Besten aus der eigenen Vertriebsorganisation, das Autohaus Kunzmann. Seit Februar 2012 nimmt Georg Abel diese Funktion als neuer MBVD-Service-Chef wahr. Angeblich waren nun die maßgeblichen Herren alle zeitgleich auf der Nutzfahrzeugmesse in Hannover eingespannt. Die Preisverleihung in Aschaffenburg fand am 19. September 2012 statt. Die Nutzfahrzeugmesse begann am 20. September 2012. Da müssen natürlich sämtliche 1.200 Mitarbeiter der MBVD aus Berlin einen Tag zuvor hin, um "Service mit Stern" nutzfahrzeugmäßig zu leben. Das Beispiel zeigt einmal mehr, dass "Service mit Stern" bei MBVD-Chef Harald Schuff Grenzen hat. Der Markenclaim "Das Beste oder nichts!" lässt sich im Hause Daimler wohl selbst bei gestaltbaren Herausforderungen nicht nahtlos darstellen. Ausgezeichneter Service, zufriedene Kunden sehen anders aus!

 

24. September – Montag<br><br>Bayerns neuer Wahnsinn an den Tankstellen


Immer wieder staunt man, mit welcher Qualifikation bestimmte Politikerinnen und Politiker Ministerämter besetzen. Nachdem der Herr Horst Lorenz Seehofer, Ingolstadt, nach seinem Amtsantritt als Ministerpräsident sämtliche Minister über 60 entfernt hatte, holte er aus seiner Heimatstadt Ingolstadt Christine Haderthauer, inzwischen 39 Jahre alt, als Sozialministerin. Aus ihrem "Lager" kommt nun ein Vollzugshinweis, wonach Fußgänger und Radfahrer an den Tankstellen im Freistaat nach Ladenschluss nicht mehr einkaufen dürfen. Laut Haderthauers Vorschrift sind Fußgänger und Radfahrer keine Reisende. Wer also in einer Tankstelle Schokoriegel oder Mangnum Mandel an Menschen ohne Autos ausgibt, bezahlt in Bayern künftig pro Verstoß 500 Euro! Wenn also der befreundete Nachbar zu Fuß abends nach 20 Uhr in deine Tankstelle kommt und ein Eis, Wasser, Cola, Snacks, Bier oder Zigaretten holen will, dann musst du ihm sagen, dass er nochmals nach Hause gehen und mit dem Auto anfahren soll. Nur dann ist er Reisender und kriegt was.

Die Bayern haben an den Tankstellen schon 75.000 Unterschriften für eine Denkzettel-Petition gegen Frau Haderthauer gesammelt. Der Vorsitzende des Tankstellengewerbes Bayern, Günter Friedl, ist nicht nur über die Praxisferne der Neuregelung des Ladenschlusses an Tankstellen gefrustet, sondern auch über das Faktum, dass das Ministerium im Vorfeld der weltfremden Regelung zum Tankstellengewerbe keinerlei Kontakt gesucht hat und die Tankstellenbetreiber die neueste CSU-Regelung aus der Zeitung erfuhren. Wie eigen, sitzt doch der Landesverbandspräsident des Bayerischen Kfz-Gewerbes, Klaus-Dieter Breitschwert, in direkter Nachbarschaft zu Frau Haderthauer im Landtag. Frau Ministerin liefert damit eine Steilvorlage für politischen Wahnwitz! Der "Automobilpolitische Aschermittwoch" in Niederbayern winkt schon.

 

25. September – Dienstag<br><br>28,2 Prozent auf den neuen VW Golf VII


Golf VII-Neuwagen günstig kaufen, finanzieren leasen – aktuell mit bis zu 28,2 Prozent Rabatt (siehe Abbildung). Sensations- und Rabattkönig Ferdinand Dudenhöffer treibt den neuen Golf-Markt an. Als vollbeamteter Professor betreibt er im Nebengang das "Car Research Center (CAR)" an der Universität Duisburg. Bei Apl24.de und Meinauto.de ist er aktiv ins Befragungswesen involviert und versteht es dann, Sensationsmeldungen in "Bild" auf der ersten Seite zu lancieren. Man muss ja die Neuwagenbörse Apl24, die bislang keiner kennt, kostenlos über die Sensation bekanntmachen. Das hilft zeitgleich "Auto-Bild", die mit Sixt zusammen die Neuwagen-Börse "Autohaus24" betreibt. Man redet sich darüber heraus, dass hinter der Börse autorisierte Markenhändler stünden. Welche Händler? Das bleibt "Staatsgeheimnis".

Wenn es VW ernst meint, kauft der Hersteller diese Fahrzeuge auf, um sich mit den "irrigen schwarzen Schafen" politisch ins Benehmen zu setzen. Sich für wirtschaftliche Vernunft einzusetzen, ist ja nicht verboten. Im Gegenteil! Man muss es aber wollen und nicht hintenherum gezielt fördern! Gegen unsolide, marktzerstörerische Sensationalisten hilft nur die Methode "Wischenbart". Die einschlägigen Händler sehen sich immer als die großen Discounter, die Mengen-Aldis der Branche, die großen Macher – und vergessen, dass sie nicht alleine am Markt agieren, sondern anders als bei Aldi einer großen Vertriebsorganisation angehören und hohe Verantwortung tragen. Schaut man richtig hin, geht es bei einigen nicht einmal um ihr eigenes Geld, sprich Risiko, sondern nur um die "schnelle Mark"!

 

26. September – Mittwoch<br><br>Verkürzte HU-Prüffristen?


Die EU hat auf der Planungsagenda 2015 die jährliche HU für Fahrzeuge ab dem siebten Zulassungsjahr stehen. Laut ADAC kämen auf den Autofahrer Mehrkosten von weit über einer Milliarde Euro pro Jahr hinzu. Der Club lehnt die geplante Regelung wie auch Bundesverkehrsminister Ramsauer (CSU) ab. Die SPD-Fraktion spricht vom "TÜV-Irrsinn" und einem unsinnigen, bürokratischen Quatsch. Diese Woche lehnte auch der Bundesrat eine verkürzte Prüffrist ab. Komisch, die einzelnen Prüforganisationen weisen immer wieder 20 Prozent und mehr Fahrzeuge mit erheblichen Mängeln aus. Stellen diese Mängel ein Sicherheits- oder gar ein höheres Unfallrisiko dar oder nicht? Wo bleiben diese wichtigen Nachweise, um solide argumentieren zu können? Da sollten nachweisbare Fakten auf den Tisch!

 

27. September – Donnerstag<br><br>Der „Wöhe“ der Automobilwirtschaft ist da!


Wer Betriebswirtschaft studiert bzw. studiert hat, kommt am Standardwerk der "Einführung in die Allgemeine Betriebswirtschaftslehre" von Günter Wöhe nicht vorbei. Heute liegt "der Wöhe" in der 24. Auflage vor. Selbiges Standardwerk sollte es für die Automobilwirtschaft auch geben. 1993 trug ich die Idee an Prof. Dr. Willi Diez heran und 1994 publizierten wir die 1. Auflage des "Wöhe der Automobilwirtschaft". Damals 287 Seiten Umfang. Heute stellen wir der Branche aktuell die 5. Auflage des Standwerkes "Grundlagen der Automobilwirtschaft" vor. Umfang 404 Seiten. Sicher wird das Werk eines Tages "der Diez" der Automobilwirtschaft.

An der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt in Geislingen hat sich seit der Gründung des Studienganges Automobilwirtschaft im Jahre 1991 die größte automobilwirtschaftliche Fakultät an einer deutschen Hochschule etabliert. Inzwischen wird dort das Automobil in seiner kompletten Wertschöpfung abgebildet, von der Produktion bis zum Absatz. Hierzu gehören die Professoren Willi Diez, Stefan Reindl, Reinhold Bopp, Valentin Schackmann, Wolfram Sopha und meine Wenigkeit. Ab kommendem Semester erfährt mit der Gastprofessur von Frank Stenner für das Gebiet „Mobilitäts- und Finanzdienstleistungen“ die Fakultät eine weitere Bereicherung. Die genannten Herren haben zusammen mit einigen weiteren Autoren – Prof. Ralf Mertens, Uwe Brossette, Georg Büchele, Stefan Gaul, Martin-Dieter Herke, Mark Klümper das neue Werk erstellt.

Die detaillierten Inhalte finden Sie im Shop von AUTOHAUS Buch & Formular unter http://www.autohaus.de/eshop.

 

Prof. Dr. Arnold Weissmann (l.), Dr. Konrad Weßner, Landrat Armin Kroder, Dr. Clemens Knoll (früherer GF von AUTOHAUS), Niklaus Haupt und Dirk Pfeffer, Partner von Puls.

28. September – Freitag<br><br>20 Jahre Puls – The Navigation Company


Dr. Konrad Weßner
, der Gründer von Puls Marktforschung lud vergangene Woche zur Jubiläumsfeier "20 Jahre Puls" nach Schwaig-Nürnberg in die Firmenzentrale ein. Nachdem AUTOHAUS 1992 zu den ersten Auftraggebern gehörte und seit 20 Jahren sehr eng mit Puls zusammenarbeitet, sei von dieser Stelle eine besondere Gratulation gestattet. Wir eröffneten 1992 den Geschäftsbereich der AUTOHAUS Studien. Die erste Studie war zusammen mit Castrol eine Servicekunden-Befragung. Ab 1998 erfolgte der MarkenMonitor, ebenso die AUTOHAUS Santander Vergütungsstudie, die seither alle drei Jahre neu erscheint. Seit 2001 gibt es monatlich den pulsSchlag und seit 2005 der AutokäuferPuls. Seit 2004 führt Puls für AUTOHAUS jährlich den BankenMonitor durch, seit 2009 den VersicherungsMonitor. Das sind ohne Frage alles markante Branchenbeiträge. In diesen 20 Jahren sind bei Puls 500.000 Interviews geführt worden. Es standen 368 Projekte dahinter. Puls agiert mit 20 Mitarbeitern und 150 Interviewern und ist nicht nur im Automobilbereich aktiv unterwegs.

Prof. Dr. Arnold Weissmann ließ bei der Festveranstaltung gemeinsame Stationen aufleben. Landrat Armin Kroder hob die Bedeutung von „Puls“ für die regionale Wirtschaftsförderung hervor. Prof. Hannes Brachat: "Puls hat die Branche mit substanziellem Wissen bereichert und das in einem großen Spektrum, von Parallelimporten, Servicebörsen, Online-Neuwagenvermittlung, Leasingrückläufer, Transporter, Bauen, Pkw-Auktionen, bis hin zu Automobilverkäufer und mehr. Sie haben da für viele Unternehmer und Entscheidungsträger substanzielle Orientierungs- und Entscheidungshilfe erarbeitet und sind so zum wichtigen Branchenbegleiter geworden. Es ist ihnen gelungen, in diesen 20 Jahren aus Puls eine gewichtige Marke in der Branche zu machen. Auf eine gute Fortsetzung!"

 

Spruch der Woche:

"Würden sämtliche Fahrzeuge mit 'Verkehrszeichenbeobachter' ausgestattet, gäbe es 60 Prozent weniger Verkehrsverstöße."

Mit meinen besten Grüßen und Wünschen

Ihr

Prof. Hannes Brachat
Herausgeber AUTOHAUS

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KOMMENTARE


Christian Blas

28.09.2012 - 11:14 Uhr

Sehr geehrter Herr Professor Brachat,den neuen Golf mit einem Rabatt von 28 Prozent.Schlimm daran ist nur, dass die 28 Prozent im Kopf bleiben.Selbstverständlich ohne den Zusatz &#34;Lockvogel&#34;.Neuwagenvermittlung ist keine böse Sache.Sonst wäre ich ein Bösewicht.Neuwagenvermittlung ist auch keine Gefahr für den Vertragshandel.Außer der Vertragshandel macht sie dazu. Zum Beispiel, weil erirrwitzige Rabattforderungen annimmt. Denn wenn er sie annimmt,offenbart er, dass sie auch wirtschaftlich umsetzbar sind.Mit freundlichen GrüßenChristian Blas


Karl-Heinz Scherer

28.09.2012 - 12:10 Uhr

Bayerns neuer Wahnsinn an den Tankstellen:Mal sehen, ob nach dem Oktoberfest oder nach den nächsten Landtags-wahlen in Bayern dieser Unsinn widerrufen wird. Die Idee ist so was von kontraproduktiv. Minderjährigen z.B. keinen Alkohol o.Ä. zu verkaufen, sollte rund um die Uhr und an allen Stellen konsequent gelten und durchgesetzt werden. Die Verkäufer - und die Eltern - sind hier in die Pflicht zu nehmen.


Günther

28.09.2012 - 12:16 Uhr

&#34;Man redet sich darüber heraus, dass hinter der Börse autorisierte Markenhändler stünden. Welche Händler? Das bleibt &#34;Staatsgeheimnis&#34;.&#34;Dem Vertrieb unserer Marke sind diese Händler bestens bekannt. Auch ich kann Ihnen einige dieser Händler nennen, die ich durch Recherche rausgefunden habe und kann somit einen Teil des &#34;Staatsgeheimnisses&#34; aufdecken. Und ich bin mir sicher, die Händlerkollegen aller anderen Fabrikate können dies ebenfalls. Zusammen können wir nach dem Motto: Wer zu Wem, aufdecken und &#34;Transparenz&#34; schaffen. Fragt sich nur, wer hier federführend aktiv werden möchte. Wir Händler sind dazu aus mehreren verständlichen Gründen leider nicht in der Lage. Sie Herr Brachat?


Dieter M. Hölzel

28.09.2012 - 16:34 Uhr

Mit dem Rauchverbot hat sich die CSU ein richtiges Eigentor geschossen,jetzt wird´s diese Frau aus Ingolstadt an den Tankstellen noch zu Endebringen. Wie verblödet muß man da eigentlich sein, solchen absolutenKrampf zu verzapfen. Der Seehofer hat seine Truppe überhaupt nicht imGriff, wahrscheinlich sich selber nicht. Ich bin sicher kein Gegner derCSU, aber jetzt reicht es, wenn man sich dauernd wegen einem solchenhirnrissigen Sch....dreck in der Öffentlichkeit auslachen lassen muß,dass solche Leute in Bayern in der Politik sind. Herr Seehofer, machenSie endlich mal mit solchen Politkasperln Schluss, die bayrischen Bürgerwollen keine Sozi-Grüne+Freie Regierung, oder machen Sie halt eine Wall-fahrt nach Altötting, vielleicht kommt Ihnen dann die Erleuchtung überIhre CSU - Truppe, wen man da überhaupt nicht brauchen kann !!!!!!


Jens Tholka

28.09.2012 - 22:52 Uhr

Besonders schön bei APL vom Rabattkönig ist die sog.Fairnesserklärung, die der Interessent bestätigen muss: Ich versichere hiermit, dass ich die Angebote von APL nicht missbrauchen werde, um Preisdruck auf Autohäuser auszuüben. Mir ist bekannt, dass ich die Existenz der Autohäuser gefährde, wenn ich dort Probefahrten und ausführliche Beratung in Anspruch nehme und anschließend zu Internet-Preisen bestelle, bei denen diese Kosten nicht gedeckt werden können. Die Preise von APL sind vorgesehen für Kunden, die die Informationsangebote der Hersteller im Internet nutzen, um ihre Kaufentscheidung zu treffen.Fest steht jedenfalls, dass die Hersteller, wenn sie es ernsthaft wollten, diese Kanäle austrocknen könnten.Aber welcher Hersteller interessiert sich schon ernsthaft für die Renditesituation des Handels?!?


Thomas Lein

01.10.2012 - 09:13 Uhr

Hallo Herr Knobloch,im Prinziop muss sich &#34;nur&#34; die Autoindustrie einig sein - alles technisch mögliche sollte umgesetzt werden. Mein Skoda Superb meckert immer, wenn ich etwas an allgemeinen Einstellungen ändern will - &#34;nur bei stehendem Fahrzeug&#34; -So etwas könnte auch für die Routenplanung beim NAVI gelten, da eine Umleitung sowieso schon automatisch berechnet wird....und - wenn man schon dabei ist - beim Einschalten der Nebelschlussleuchte wird die Vmax automatisch auf 55 km/h gedrosselt ;-)


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