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Ausbildung: Kfz-Gewerbe Bayern startet Nachwuchskampagne

Ausbildung
Kfz-Gewerbe Bayern startet Nachwuchskampagne
Ausbildung; Azubi; Auszubildende; Lehrling; Kfz-Mechatronikerin; Lehre
Das bayerische Kfz-Gewerbe will seinen Mitgliedsbetrieben mit einer digitalen Plattform helfen, offene Ausbildungsplätze zu besetzen.
© Foto: ProMotor

Eine neue Online-Plattform soll Betrieben und Azubis helfen, leichter zueinander zu finden und die Hürden für eine Bewerbung zu senken.

Das bayerische Kfz-Gewerbe will mehr Nachwuchskräfte gewinnen. Dazu hat der Verband die digitale Plattform kfz-ausbildung-bayern.de gelauncht. Sie soll jungen Menschen, die sich für eine Ausbildung oder ein Praktikum in der Branche interessieren, helfen, leichter einen passenden Ausbildungs- oder Praktikumsplatz zu finden.

Dazu gibt es auf der Seite eine Suchmaske, in der die Interessenten lediglich den gewünschten Ausbildungsberuf auswählen und ihre Postleitzahl eingeben müssen. Danach listet die Seite alle freien Ausbildungsplätze in der gewählten Region auf. Ausbildungsplätze melden können alle bayerischen Kfz-Innungsbetriebe. Trifft eines der Angebote auf Interesse, muss der potentielle Azubi beziehungsweise Praktikant nur noch seine Kontaktdaten angeben. Der gewünschte Betrieb geht dann von sich aus auf den oder die Interessentin zu.

Ausbildungsplatzsuche soll einfacher werden

Neben der Ausbildungsplatzsuche gibt es auf dem Portal darüber hinaus Informationen über die verschiedenen Berufe im bayerischen Kraftfahrzeuggewerbe sowie Tipps für die Bewerbung. "Mit unserer digitalen Nachwuchskampagne möchten wir es jungen Menschen noch einfacher machen, einen Praktikums- oder Ausbildungsplatz in einem bayerischen Kfz-Innungsbetrieb zu finden und sich dort zu bewerben", sagt Albert Vetterl, Präsident und Landesinnungsmeister des bayerischen Kraftfahrzeuggewerbes. Gerade auch in der Corona-Zeit sei es wichtig, an der Ausbildung festzuhalten, damit in Zukunft weiterhin genug Fachkräfte bereitstehen.

Die Nachwuchskampagne wurde seit 2019 von einer gemeinsamen Arbeitsgruppe der bayerischen Kfz-Innungen und des Landesinnungsverbands erarbeitet. Aktuell sind in den etwa 7.000 bayerischen Innungsbetrieben rund 15.000 junge Menschen in Ausbildung. (aw)


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