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120 Jahre Autohaus Schade: Leidenschaft für Mobilität

Das Autohaus Schade hat am 6. Janaur sein 120-jähriges Firmenjubiläum begangen.
© Foto: Autohaus Schade

Gegründet 1900 als Stellmacherei, zählt das Autohaus Schade heute zu den großen Handelsgruppen in der Mitte Deutschlands. Anfang Januar feierte das Unternehmen sein 120-jähriges Jubiläum.


Datum:
08.01.2020
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Das Autohaus Schade hat am vergangenen Montag sein 120-jähriges Firmenjubiläum begangen. Das Eisenacher Kfz-Unternehmen wird mittlerweile in vierter Generation von Dirk und Holger Schade geführt und blickt auf eine stolze Tradition zurück. Derzeit beschäftigt der Mercedes-Benz-Vertreter nach eigenen Angaben 600 Mitarbeiter und verkauft jährlich 4.000 Neu- und Gebrauchtfahrzeuge.

Nach Unternehmensangaben hatte die Belegschaft bereits am Sonntag eine Überraschungsparty für die Geschäftsführung organisiert. In einer Videobotschaft bedankten sie sich für "120 Jahre Tradition, Leidenschaft, Vertrauen und Visionen". Gleichzeitig nutzen sie die Chance, mit dem Video ihre Chefs für die Feier in das Autohaus zu locken.

"Unser kompetentes Autohaus-Team stellt die Bedürfnisse unserer Kunden in den Mittelpunkt und setzt die Anforderungen der Digitalisierung und Vernetzung konsequent um. Der Erfolgsgarant ist die Besinnung auf die Stärken der Vergangenheit und die Verbindung mit den Möglichkeiten der Zukunft", erklärten Dirk und Holger Schade. Sympathie und Kompetenz seien Schlüsselfaktoren für eine erfolgreiche Zusammenarbeit mit Kunden, Mitarbeitern und Geschäftspartnern.

Zur Freude der Geschäftsführer Holger (l.) und Dirk Schade veranstaltete die Belegschaft eine Überraschungsfeier.
© Foto: Autohaus Schade

Das Familienunternehmen war am 6. Januar 1900 als Wagnerei in Bad Hersfeld gegründet worden. Daraus entwickelte sich ein starkes Karosseriebaugeschäft. 1972 erhielt der Betrieb den Vertretervertrag für Mercedes-Benz – zunächst im Werkstatt- und Nutzfahrzeuggeschäft.

Durch den Abschleppservice im Transitbereich gab es bereits vor der Grenzöffnung Kontakt nach Eisenach. 1990 expandierte Schade in die Wartburgstadt als Mercedes-Händler für Pkw und Nfz. 1995 wurde das Marktgebiet mit einem Autohaus-Neubau in Mühlhausen erweitert. 1998 erfolgte die Übernahme der Firma Stippich in Bad Hersfeld, damit kam zum bisherigen Nutzfahrzeugvertrieb das Pkw-Geschäft mit Mercedes-Benz auch in Hessen hinzu. In Bad Hersfeld ist man seit 2006 zudem als Skoda-Händler aktiv.

Etabliertes Betreuungsgebiet strategisch ausgebaut

Weitere Meilensteine folgten 2019: Im Februar des vergangenen Jahres wurde das Autohaus Mühlfeld in Meiningen erworben. Schade stärkte damit seine Marktabdeckung in Thüringen. Seit Mitte 2019 wurden drei weitere Betriebe in Gotha/Schwabhausen, Bad Salzungen/Leimbach und Schmalkalden an die Gruppe angeschlossen.

Mit nunmehr neun Standorten bietet Schade in der Mitte Deutschlands ein Komplettangebot rund um Autos und Nutzfahrzeuge. Das Servicespektrum reicht vom Fachbetrieb für Elektromobilität nebst Ladeinfrastruktur über den "Van ProCenter"-Status bis hin zum Nutzfahrzeug-Service "Truckworks". Weitere Bausteine sind die Mercedes-Benz JungeSterne-Gebrauchtwagen, das AMG-Performance-Center sowie Fahrzeugvermietung aller Sparten mit "MB-Rent", "Van Rental" und "CharterWay". Der Hauptbetrieb in Eisenach wurde 2018 als einer der ersten Mercedes-Standorte in Deutschland gemäß der neuen Markenarchitektur MAR2020 gestaltet (wir berichteten). (rp)


Neueröffnung Autohaus Schade in Eisenach

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