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Autohandel und Social Media: Posten, posten, posten

social media
Social Media oder nicht? Das ist keine Frage, sagen Autohändler.
© Foto: Ryan Balderas/Getty Images/iStock

Die Präsenz von Autohäusern in sozialen Netzwerken wird mehr und mehr zur Selbstverständlichkeit. Mittlerweile sind 71 Prozent auf einer oder gleich mehreren Plattformen vertreten.


Datum:
29.07.2022
Autor:
Ralph M. Meunzel
Lesezeit:
4 min
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Für die einen ist die Nutzung der Untergang des Abendlandes, für die anderen eine Community für Gleichgesinnte, Ersatzreligion oder eine Art, sein Lebensgefühl auszudrücken. Es lassen sich damit aber auch Botschaften aus dem Unternehmen absetzen. Die Rede ist von den "sozialen Medien" also Facebook, Instagramm, YouTube und Co.

Nach der Erhebung des aktuellen AUTOHAUS Panels sind über 70 Prozent der deutschen Autohändler bereits auf einer Plattform vertreten – große Händler und Vertreter von Premiummarken häufiger als kleinere Autohäuser und kleine Importfabrikate. 38 Prozent gehören dabei nach eigenen Angaben zu den erfahrenen Nutzern und sind seit mehr als fünf Jahren mit ihrem Betrieb auf Sendung.

Facebook vor Instagram vor ...

Bekanntheit, Sichtbarkeit und Image zählen zu den wichtigsten Beweggründen, die Social Media-Angebote im Internet zu nutzen. Am meisten wird dabei von über 50 Prozent der Befragten Facebook benutzt bzw. als am wichtigsten eingestuft. Es folgt mit 28 Prozent Instagram und ziemlich abgeschlagen YouTube. Der Rest spielt für den Autohandel keine große Rolle. 

Weitere Details zum Top-Thema im Video-Kommentar

Die sozialen Medien leben davon, dass etwas los ist. Das heißt dann posten, posten, posten. Den sonst läuft auf dem Account nichts – und auch Google lässt einen links oder rechts liegen. Ein Drittel der Panel-Teilnehmer gibt an, dass monatlich nur vier Posts als Beiträge abgesetzt werden. Das ist allerdings nicht gerade viel. Nur 15 Prozent stellen mehr als 15 neue Inhalte auf den Social-Media-Zugang. Damit lässt sich schon eher Traffic erzeugen. 

Dabei geben 50 Prozent an, das zu posten, was gerade da ist. Die Inhalte zu strukturieren, sehen 46 Prozent als sehr sinnvoll an. Derzeit werden hauptsächlich Bilder veröffentlicht (44 Prozent). Nur elf Prozent der Inhalte der Interviewten sind erhaltene oder selbst produzierte Videos. 40 Prozent messen den Erfolg ihrer Aktionen. Immerhin setzen auch mehr als ein Drittel der Panelteilnehmer auf bezahlte Posts. 13 Prozent haben dafür einen Mitarbeiter/-in abgestellt. 14 Prozent haben eine eigene Social Media-Agentur engagiert.

© Foto: AUTOHAUS

Der AUTOHAUS pulsSchlag ist Teil der Wissensplattform AUTOHAUS next. Mehr zum Top-Thema des Monats und zum aktuellen Neuwagen-, Gebrauchtwagen- und Aftersalesgeschäft der Branche finden Sie in der Ausgabe 6/2022. Das Stimmungsbarometer des deutschen Autohandels erscheint monatlich in Kooperation mit puls Marktforschung, CarGarantie sowie Santander. Mehr zu den Bezugsmöglichkeiten erfahren Sie unter www.autohaus.de/pulsschlag

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