VDIK: Die Prämie löst nicht das Problem
Im AUTOHAUS Podcast bewertet VDIK-Präsidentin Imelda Labbé die geplante E-Förderung und warnt vor Fehlanreizen, Bürokratie und der Ausklammerung des Gebrauchtwagenmarkts. Zudem spricht sie über Markterwartungen 2026, den Flottenmarkt und Herausforderungen im Aftersales.
Die Bundesregierung hat einen neuen Förderrahmen für klimafreundliche Mobilität skizziert. Was bedeutet das für Markt, Handel und Verbraucher? Im AUTOHAUS Podcast ordnet VDIK-Präsidentin Imelda Labbé die Pläne ein - und macht deutlich, wo aus Sicht der internationalen Hersteller nachgebessert werden muss. Klar ist: "Viele Auftragseingänge liegen jetzt in der Schublade", beschreibt Labbé die Zurückhaltung nach der bloßen Ankündigung der Prämie. Eine rückwirkende Einführung sei daher entscheidend, damit der Markt überhaupt wieder in Bewegung kommt.
Hauptproblem: Strompreise
Zudem greife am Kern des Problems vorbei, erklärt Labbé im Gespräch mit Chefredakteur Ralph M. Meunzel: "Eine Barprämie löst nicht das Hauptproblem der Menschen: die hohen und intransparenten Strompreise." Ein stromkostenbasiertes Modell würde aus Sicht des Verbands nicht nur den realen Verbraucherbedürfnissen…
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