Mit der Rückkehr des Mitsubishi L200 erhält der Nutzfahrzeughandel wieder ein interessantes Pick-up-Modell neben Ford Ranger, Toyota Hilux und Isuzu D-Max. Für die Autohäuser der Marke eröffnet sich damit die Möglichkeit, wieder verstärkt Kunden aus Handwerk, Baugewerbe, Landwirtschaft und kommunalen Betrieben anzusprechen.
Angetrieben wird der neue L200 von einem 2,4-Liter-Bi-Turbo-Dieselmotor. Die Leistung beträgt 150 kW / 204 PS, das maximale Drehmoment liegt bei 470 Newtonmetern. Die Preise beginnen handgerührt knapp unter 40.000 Euro, die Topversion mit Allrad und Automatik schlägt mit 53.000 Euro zu Buche.
Zwei Ausstattungslinien verfügbar
Mitsubishi bietet den L200 in den Varianten "Diamant" und "Diamant Top" an. Bereits die Einstiegsversion verfügt unter anderem über Klimaanlage, Berganfahrhilfe, Anhänger-Stabilitätsassistent, elektrisch verstellbare Außenspiegel und eine abschließbare Heckklappe.
Die Topversion ergänzt die Ausstattung um LED-Scheinwerfer, ein Infotainmentsystem mit Apple CarPlay und Android Auto, Totwinkelassistent, Spurwechselassistent sowie 360-Grad-Kameras. Darüber hinaus gehören Kunstledersitze, 18-Zoll-Leichtmetallräder und weitere Komfortmerkmale zum Serienumfang.
Hohe Nutzlast
Mit einer Länge von 5,32 Metern und einer 1.555 Millimeter langen Ladefläche ist der Pick-up auf den gewerblichen Einsatz ausgelegt. Hinzu kommt eine gebremste Anhängelast von bis zu 3.500 Kilogramm. Damit eignet sich das Fahrzeug sowohl für Transportaufgaben im Handwerk und Gewerbe als auch für Freizeitaktivitäten mit Anhängern oder schweren Lasten.
Zum Marktstart stattet Mitsubishi den L200 mit einem Garantiepaket aus, das eine fünfjährige Herstellergarantie beinhaltet. Unter bestimmten Voraussetzungen kann diese auf bis zu acht Jahre beziehungsweise 160.000 Kilometer erweitert werden. Auch die Pannenhilfe Mitsubishi Assistance kann auf bis zu acht Jahre verlängert werden. Gerade für gewerbliche Nutzer dürfte dies ein wichtiges Argument bei der Fahrzeugwahl sein.