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Incadea-Studienreise: Autohändler erkunden China

Die Incadea-Studienreise nach Schanghai bot zwölf Vertretern großer europäischer Autohandelsgruppen einen Einblick in die Boom-Region.

Die Incadea-Studienreise in Chinas Megametropole Schanghai bot insgesamt zwölf Vertretern großer europäischer Autohandelsgruppen einen umfangreichen Einblick in die automobile Welt der Boom-Region.


Datum:
06.03.2014
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Wie schnell die Automobilindustrie wächst und mit welchen Herausforderungen der chinesische Markt zu kämpfen hat, davon haben sich die Teilnehmer der Incadea-Studienreise vom 24. bis zum 28. Februar in der Megametropole Schanghai überzeugt. Der Softwareanbieter, bekannt durch das Dealer-Management-System "Incadea Engine" (in Deutschland "Carlo DMS") bot den insgesamt zwölf Vertretern großer europäischer Autohandelsgruppen einen umfangreichen Einblick in die automobile Welt des Riesenlandes.

Auftakt der Studienreise bildete ein Besuch der deutschen Handelskammer (AHK Greater China). "Seit 2009 übertrifft die jährliche Produktion von Fahrzeugen in China die der Europäischen Union oder die der USA und Japan zusammengenommen", sagte Christoph Angerbauer, General Manager der Handelskammer in Schanghai. Allein 2010 wurden in China insgesamt 13,76 Millionen Kfz ausgeliefert.

Die größten Herausforderungen auf dem hiesigen Markt liegen laut Angerbauer darin, qualifiziertes Personal zu bekommen und zu halten sowie einen Weg zu finden, die Gehälter der chinesischen Arbeitskräfte zu erhöhen, damit insgesamt das pro Kopf Einkommen steigt und der private Konsum angekurbelt wird.

General Motors Shanghai wächst

Die Reisegruppe besuchte auch die Produktionsstätte von General Motors Shanghai (GMS), wo hauptsächlich Modelle der Marken Buick, Cadillac und Chevrolet gefertigt werden. Im vergangenen Jahr hat GMS mehr als 1.575.000 Einheiten verkauft, davon überwiegend SUV und Modelle der gehobenen Mittel- sowie Businessklasse. Insgesamt verfügt die Gruppe über 1.497 Handelsstandorte in China, davon gehören 122 zu Cadillac, 66 zu Buick und 709 zu Chevrolet.

Auf dem Programm stand zudem der Besuch des Porsche Headquaters in Schanghai sowie eines der drei Porsche-Center in der Region. Bei insgesamt 66 Zentren ist Incadea Engine implementiert, weitere sollen folgen. Porsche China verzeichnete im vergangenen Jahr mit 31.205 verkauften Einheiten einen neuen Rekord.

Weitere Highlights der Tour bildeten der Besuch des Microsoft Experience Centers und die Partnerschaft mit Incadea, deren DMS auf Microsoft Dynamics basiert. Außerdem hatten die Teilnehmer die Gelegenheit, in der "Anting Electromobility City" verschiedene chinesische E-Modelle auf einer Teststrecke auszuprobieren. (ok)


Incadea-Händlerreise Schanghai

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