GTÜ-Geschäftsführer Thomas Emmert: Schadenprozesse effizient steuern
Im Interview erklärt GTÜ-Geschäftsführer Thomas Emmert, wie die Sachverständigenorganisation mit KI-Unterstützung und spezialisierten Partnerbüros gezielt große Händlergruppen anspricht.
AH: Herr Emmert, Sie sind seit rund dreieinhalb Jahren Geschäftsführer. Was konnten Sie in dieser Zeit maßgeblich umsetzen?
T. Emmert: Wir kamen aus einer sehr positiven Ausgangslage mit kontinuierlichem Wachstum. Und genau das konnten wir fortsetzen. Im vergangenen Jahr haben wir erstmals fünf Millionen Hauptuntersuchungen erreicht, ein wichtiger Meilenstein. Vor dreieinhalb Jahren lagen wir noch bei rund 4,4 Millionen. Parallel ist unser GTÜ-Verbund gewachsen sowohl bei Prüfingenieuren wie auch Prüfstellen. Heute sprechen wir von rund 1.000 GTÜ-Partnerbüros.
AH: Was waren die zentralen Hebel dafür?
T. Emmert: Für meinen Geschäftsführerkollegen Frederik Schmidt und mich war ein wesentlicher Punkt die Stärkung unseres Partnersystems. Wir haben Kompetenzcenter aufgebaut, die beim Standortaufbau, Marketing, Personal-Recruiting, Unternehmensnachfolge oder im Kfz-Sachverständigenwesen…
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