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Übernahme in Eisenach: Autohaus Schade stärkt Hyundai-Geschäft

Holger Schade (li.) und Robert Gollhardt
Schlüsselübergabe: Holger Schade (li.) und Robert Gollhardt
© Foto: Autohaus Schade

Die Mercedes-Gruppe hat in Eisenach den Geschäftsbetrieb des bestehenden Hyundai-Standorts vom Autohaus Gollhardt übernommen.


Datum:
02.10.2023
Autor:
rp
Lesezeit:
3 min
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Das Autohaus Schade wächst in Eisenach. Die Mercedes-Benz-Handelsgruppe hat zum 1. Oktober 2023 die Marktverantwortung für Hyundai vom Autohaus Gollhardt übernommen. In der Lutherstadt werde man sowohl den Service als auch den Verkauf für die koreanische Automarke am bisherigen Standort in der Ringstraße 1 fortführen, wie Geschäftsführer Holger Schade in der vergangenen Woche mitteilte.

"Das Autohaus Schade freut sich besonders darüber, die Mitarbeiter vom Autohaus Gollhardt, die für die Betreuung der Marke Hyundai zuständig sind, im Unternehmen willkommen zu heißen. Damit stehen den Kunden auch in Zukunft die gewohnten Ansprechpartner im Verkauf, Service und Werkstattbereich zur Verfügung", so der Inhaber weiter. Gleichzeitig sollen weitere Arbeitsplätze an dem Standort entstehen.

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Mit der weiteren Integration von Hyundai setzt das Autohaus Schade auf eine noch breitere Fahrzeugauswahl für seine Kunden. Bereits 2022 hatte man am Mercedes-Standort in Bad Salzungen die Marke eingeführt. Seit diesem Jahr bietet Schade die koreanischen Modelle auch am Standort in Meiningen an. Zum 1. Januar 2024 ist dies auch im bestehenden Autohaus in Bad Hersfeld geplant. Die Umbauarbeiten seien bereits angelaufen, sagte Schade.

In Eisenach geht die Gruppe zugleich einen weiteren Schritt in Richtung Digitalisierung der Autohaus-Prozesse. Der Hyundai-Betrieb sei der erste Schade-Standort, der volldigital arbeiten werde, hieß es. Manuelle Abläufe würden optimiert und in eine nahtlose, hochgradig automatisierte Umgebung überführt. "Dies ermöglicht eine effiziente Verwaltung von Kundenbeziehungen, Verkaufsaktivitäten, Lagerbeständen und Serviceleistungen", erläuterte Schade. "Die Mitarbeiter starten vom ersten Tag an mit brandneuen Systemen, was sie zu einem Vorreiter in der Schade-Welt macht."

Seit vier Generationen und mehr als 120 Jahren ist Schade im Kfz-Geschäft aktiv. Aktuell betreibt das Unternehmen neun Mercedes-Benz-Standorte in Hessen und Thüringen sowie ein markenunabhängiges Lackier- und Karosseriezentrum. Weitere Marken sind Smart, Skoda und Maxus.


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