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Schaeffler: Automotive Aftermarket-Zentrale wechselt Standort

Ab Juli 2022 die neue Heimat des Automotive Aftermarket von Schaeffler.
© Foto: Schaeffler

Die Schaeffler-Sparte zieht im Juli 2022 in den Frankfurter Stadtteil "Gateway Gardens". Von den neuen Büros verspricht man sich agiles, flexibles und digitales Zusammenarbeiten auf rund 6.000 Quadratmetern Fläche.


Datum:
21.09.2021
Autor:
AH
Lesezeit: 
3 min
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Der Schaeffler-Sparte Automotive Aftermarket bekommt eine neue Zentrale. Wie der Automobilzulieferer am Dienstag ankündigte, wird der Sitz des Geschäftsbereichs im kommenden Jahr von Langen in den nur wenige Kilometer entfernten Frankfurter Stadtteil "Gateway Gardens" verlegt. Der neue Standort in der De-Saint-Exupéry-Straße befinde sich in direkter Nähe zum Frankfurter Flughafen. Der Mietvertrag laufe über zehn Jahre.

Mit dem für Juli 2022 geplanten Umzug "stärken wir unser globales Automotive Aftermarket Headquarter und setzen gleichzeitig auf moderne Arbeitswelten", erklärte Sparten-CEO Michael Söding. Die neue Zentrale werde nach dem New-Work-Konzept des Unternehmens gestaltet und biete künftig "Raum für agiles, flexibles und digitales Zusammenarbeiten".

Schaeffler setzt in der neuen Aftermarket Zentrale auf den "Schaeffler-New-Work-Standard" für agiles, flexibles und digitales Zusammenarbeiten.
© Foto: Schaeffler

Lösen von veralteten Strukturen

Mit dem Standortwechsel reagiert Schaeffler auf die neuen Anforderungen der sich verändernden Arbeitswelt. "New Work ist kein Raumkonzept, sondern eine neue Arbeitsphilosophie", betonte Projektleiter David Rottstedt. Durch das neue Umfeld könnten Beschäftigte flexibel und schnell interagieren. Aufgaben würden agil angegangen – und es entstehe Platz für neue Ideen. Rottstedt: "Diese neue Kommunikationsbasis sehen wir als maßgeblich für unseren zukünftigen Unternehmenserfolg."

Geplant ist ein Aktivitäten-basierter Campus auf rund 6.000 Quadratmetern Bürofläche. Das neue Headquarter soll auf drei Etagen Platz für Teamarbeit, Projekträume, Think Tanks, Besprechungsräume und so genannte "Gravity Points" – offene Kollaborationsflächen mit Kaffeeküche – bieten. Hinzu kommen rund 240 Standardarbeitsplätze, diese sollen bei einer erwarteten Anwesenheitsquote von 60 Prozent genügen. Ebenso viele Parkplätze hält das dazugehörige Parkhaus vor, inklusive Ladesäulen für E-Fahrzeuge.

In den nächsten Monaten will Schaeffler die detaillierte Verwendung der Flächen und die Ausgestaltung der Projekträume erarbeiten. Dabei geht es vor allem um das komplette Innendesign, die Auswahl und Bestellung der Möbel sowie die Planung der IT- und Medientechnik.

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