Vollelektrischer Crossover: Jetzt rollt der Suzuki eVitara endlich zu den Händlern

22.01.2026 09:00 Uhr | Lesezeit: 3 min
Suzuki eVitara (2026)
AUTOHAUS-Redakteur Timo Bürger vor dem neuen Suzuki eVitara.
© Foto: Lena Willgalis/Suzuki für AUTOHAUS

Suzukis erster Stromer soll ab knapp 30.000 Euro alte Fans elektrifizieren – und neue gewinnen.

Was lange währt, wird endlich gut – diesmal könnte der Spruch wirklich passen. Schon im November 2024 zeigte Suzuki in Italien sein erstes vollelektrisches Modell, den neuen Suzuki eVitara. Jetzt, im Januar 2026, rollen die ersten Fahrzeuge endlich zu den Händlern und stehen in den Showrooms bereit.


Suzuki eVitara (2026)

Suzuki eVitara Bildergalerie

Mit einem Einstiegspreis von knapp 30.000 Euro will die Marke, die seit rund 50 Jahren in Deutschland vertreten ist, treue Kunden behutsam an die Elektromobilität heranführen – und zugleich neue Zielgruppen gewinnen. Dafür setzt Suzuki auf ein zentrales Versprechen: maximale Kundennähe. Traditionell baut das Unternehmen dabei auf ein dichtes Händlernetz: Knapp 300 Partnerbetriebe an über 350 Verkaufsstandorten kümmern sich hierzulande um Swift, S-Cross – und nun auch den eVitara.

Suzuki-Marktanteil soll auf 1,5 Prozent steigen

Die Ziele sind klar definiert: Bis 2030 soll der Marktanteil in Deutschland auf 1,5 Prozent steigen, was etwa 42.000 Verkäufen pro Jahr entspräche. Einen wichtigen Beitrag dazu soll der in Indien produzierte Crossover leisten. Suzuki rechnet mit rund 3.000 Einheiten pro Geschäftsjahr und richtet den Blick dabei vor allem auf eine eher ältere Käuferschaft wie etwa die neudeutsch genannten "Empty Nester".


40 Jahre Suzuki Swift

40 Jahre Suzuki Swift Bildergalerie

Rund 70 Prozent der e-Vitara-Kundschaft dürfte laut Prognose aus dem eigenen Bestand kommen. Der Fokus bleibt zwar auf Privatkunden, doch Suzuki sieht ausdrücklich auch Chancen im gewerblichen Bereich.

Suzuki eVitara gefällt auf erster Tour

Nach einer ersten Ausfahrt (ein ausführlicher Fahrbericht folgt) bleibt als Zwischenfazit: Das Warten hat sich gelohnt. Den kompakten Crossover gibt es wahlweise mit Frontantrieb oder Suzuki-typischem Allrad. Statt endloser Extras setzt Suzuki auf ein schlichtes Konzept ohne Einzeloptionen: drei Ausstattungslinien, zwei Batteriegrößen – und ein Preis, der selbst in Vollausstattung kaum über 40.000 Euro steigen soll.


Auto-Neuheiten 2026

Alpine A390 GT Bildergalerie


Wissensvorsprung sichern!

Mit dem kostenlosen AUTOHAUS Newsletter erhalten Sie die wichtigsten News des Tages direkt in Ihr Postfach.

Zum AUTOHAUS Newsletter

HASHTAG


#Suzuki

Mehr zum Thema


#Suzuki

MEISTGELESEN


STELLENANGEBOTE


KOMMENTARE

SAGEN SIE UNS IHRE MEINUNG

Die qualifizierte Meinung unserer Leser zu allen Branchenthemen ist ausdrücklich erwünscht. Bitte achten Sie bei Ihren Kommentaren auf die Netiquette, um allen Teilnehmern eine angenehme Kommunikation zu ermöglichen. Vielen Dank!

WEITERLESEN



NEWSLETTER

Newsletter abonnieren und keine Branchen-News mehr verpassen.


Auto News für die Automobilbranche: AUTOHAUS ist eine unabhängige Abo-Fachzeitschrift für die Automobilbranche und ein tagesaktuelles B2B-Online-Portal. AUTOHAUS bietet Auto News, Wirtschaftsnachrichten, Kommentare, Bilder und Videos zu Automodellen, Automarken und Autoherstellern, Automobilhandel und Werkstätten sowie Branchendienstleistern für die gesamte Automobilbranche. Neben den Auto News gibt es auch Interviews, Hintergrundberichte, Marktdaten und Zulassungszahlen, Analysen, Management-Informationen sowie Beiträge aus den Themenbereichen Steuern, Finanzen und Recht. AUTOHAUS bietet Auto News für die Automobilbranche.