Dataforce und der Verband der Internationalen Kraftfahrzeughersteller (VDIK) arbeiten künftig zusammen. Das Analyse- und Beratungsunternehmen und der Verband mit mehr als 50 Mitgliedsmarken haben erstmals eine Kooperation vereinbart. Ziel ist es, den Austausch innerhalb des VDIK-Netzwerks zu intensivieren und die Entwicklung des Automobilmarkts noch fundierter einzuordnen.
Im Mittelpunkt der Partnerschaft steht eine höhere Datentransparenz im deutschen Automobilmarkt – unter Einhaltung der wettbewerbsrechtlichen Vorgaben. Dataforce stellt dem VDIK dafür umfassende Marktanalysen zum Pkw- und Nutzfahrzeugmarkt zur Verfügung.
Die Datenlösungen decken unter anderem Neuzulassungen und Fahrzeugbestände bei Pkw, Transportern und Lkw ab. Hinzu kommen Analysen zu alternativen Antrieben, Auswertungen zur Einhaltung regulatorischer CO₂-Ziele sowie datenbasierte Forecasts und Szenarioanalysen.
"Die genaue Kenntnis der Marktzahlen und möglicher Entwicklungsszenarien ist die Grundlage für jeden Anbieter auf dem Automobilmarkt. Der VDIK profitiert in Zukunft auch von den Informationen und Auswertungen, die Dataforce zur Verfügung stellt", sagte VDIK-Präsidentin Imelda Labbé: "Aussagekräftige Zahlen und Daten helfen den internationalen Kraftfahrzeugherstellern, sich im Markt zu positionieren."
Mit der Kooperation baut Dataforce seine Rolle als Partner für datenbasierte Marktanalysen in der Automobilbranche weiter aus. Über Arbeitskreise und Veranstaltungen soll der fachliche Austausch im Verbandsnetzwerk zusätzlich gestärkt werden. Beide Partner wollen so Marktchancen und Risiken früher erkennen und die künftige Entwicklung der Branche aktiv begleiten.
"Mit dem VDIK verbindet uns das gemeinsame Ziel, Markttransparenz zu schaffen und fundierte Entscheidungsgrundlagen für die Automobilhersteller bereitzustellen", sagte Levent Simal, Geschäftsführer Dataforce: "Unsere datenbasierten Analysen helfen den Mitgliedsunternehmen, Marktentwicklungen nicht nur zu verstehen, sondern gezielt für ihre strategische Ausrichtung zu nutzen und so ihre Wettbewerbsfähigkeit nachhaltig zu stärken."