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Infrastruktur: Aral errichtet 100 Schnellladepunkte

Infrastruktur
Aral errichtet 100 Schnellladepunkte
Bereits an fünf Standorten von Aral ist das Aufladen an 350-Kilowatt-Chargern möglich.
© Foto: Aral
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Die geplanten Ladesäulen werden vom Branchenführer in Eigenregie betrieben, liefern Ökostrom und verfügen über eine Ladeleistung von bis zu 350 Kilowatt.

Stromtanken an der klassischen Tankstelle – und zwar ziemlich fix: Die ehrgeizigen Pläne von Aral machen es möglich. Aktuell sind beim Marktführer schon fünf Schnelllader in Betrieb, zwei weitere folgen in den nächsten Wochen. Das Ziel: die Inbetriebnahme von über 100 Ladepunkten an Aral-Stationen in Deutschland.

"Wir möchten ein führender Anbieter von ultraschnellen Ladestationen sein und sind als Marktführer im deutschen Tankstellengeschäft eine ideale Anlaufstelle für das schnelle Laden unterwegs", erläuterte jetzt Aral-Vorstand Patrick Wendeler die Politik seines Hauses. Betrieben werden die Ladesäulen in Eigenregie, sie liefern zu 100 Prozent Ökostrom und bieten eine Ladeleistung von bis zu 350 Kilowatt.

Die so genannten High-Power- oder Ultra-Fast-Charger können, die entsprechende Akkutechnik im E-Auto mal vorausgesetzt, innerhalb von zehn Minuten Strom für eine Reichweite von bis zu 350 Kilometern liefern. Vorwiegend werden die Ladepunkte an Stationen an Autobahnen, Bundesstraßen und in Großstädten installiert, jeweils zwei Säulen mit je zwei Ladepunkten.

Verschiedene Bezahlmöglichkeiten

Für die Kunden stehen verschiedene Zahlungsoptionen direkt an der Säule zur Verfügung, unter anderem über ein Kreditkartenterminal oder eine mobile Bezahl-Webseite mit einem QR-Code. Hinzu kommen die Ladekarte oder App eines Mobilitätsdienstleisters im Hubject-Verbund oder über die Aral Fuel & Charge-Karte für Geschäftskunden. Ab 2021 will Aral auch eine eigene Elektromobilitäts-App für Zahlungen anbieten.

Langfristig plant Aral den Bau von Ultraschnellladesäulen an mehreren hundert Standorten, "wenn sich dort ein wirtschaftlich tragfähiges Geschäftsmodell realisieren lässt", so das Unternehmen. (mid/rhu/rp)


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