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Kfz-Gewerbe: Aufatmen nach Corona-Beschlüssen

Kfz-Gewerbe
Aufatmen nach Corona-Beschlüssen
Thomas Peckruhn: Zutrittsbeschränkungen von je einem Kunden pro zehn Quadratmeter Fläche sind für Autohäuser kein Problem.
© Foto: Juliane Schleicher/AUTOHAUS
Zum Themenspecial Corona-Krise

Seit Wochen schnellen die Covid-19-Infektionszahlen in die Höhe. Bund und Länder stemmen sich im November mit einem Teil-Lockdown gegen die zweite Welle. Nicht betroffen von den neuen Einschränkungen sind die Kfz-Betriebe.

Nach den neuen Corona-Beschlüssen der Bundeskanzlerin und der Länderchefs zeigt sich das Deutsche Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) erleichtert. "Unsere größte Befürchtung war es, dass die Autohäuser flächendeckend wieder schließen müssen", erklärte ZDK-Vizepräsident Thomas Peckruhn am Donnerstag. Die nun festgelegten Zutrittsbeschränkungen von je einem Kunden pro zehn Quadratmeter Fläche in den Geschäftsräumen stelle für die Händlerbetriebe jedoch kein Problem dar.

Im Kampf gegen die Corona-Pandemie hatten sich Bund und Länder am Mittwoch auf eine Verschärfung der Maßnahmen verständigt. Ab 2. November 2020 wird das öffentliche Leben wieder in Teilen heruntergefahren. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) sagte in einer Regierungserklärung mit Blick auf die stark steigenden Infektionszahlen, dass sich Deutschland in einer dramatischen Lage befinde. "Die neuen Maßnahmen sind geeignet, erforderlich und verhältnismäßig."

Peckruhn betonte: "Da es Einigkeit zwischen der Kanzlerin und den Länderregierungen über die zu treffenden Maßnahmen gibt, gehen wir davon aus, dass sie auf Länderebene auch genauso umgesetzt werden, um die wirtschaftliche Stabilität der Autohäuser nicht weiter zu gefährden." In der ersten Corona-Welle mussten die Autohäuser ihre Verkaufsräume für mehrere Wochen schließen. Lediglich die Kfz-Werkstätten blieben offen.

Sicheres Arbeiten in der Wirtschaft

Wie bisher schon, müssen die Arbeitgeber ihre Mitarbeiter vor Infektionen schützen. Deshalb müsse "jedes Unternehmen in Deutschland "auch auf Grundlage einer angepassten Gefährdungsbeurteilung sowie betrieblicher Pandemieplanung ein Hygienekonzept umsetzen und angesichts der gestiegenen Infektionszahlen auch nochmals anpassen", heißt es in dem Beschluss. Nicht unbedingt nötige Kontakte in der Belegschaft sollten vermieden werden. Wo immer umsetzbar soll Heimarbeit ermöglicht werden. (rp)


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