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Der Skoda Kamiq ist in der neuen Ausstattungsline "Scoutline" ab rund 24.000 Euro erhältlich.
© Foto: Skoda
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Skoda Kamiq Scoutline: Ab knapp 24.000 Euro erhältlich +++ Renault Master Z.E.: Auch als Fahrgestell elektrisch +++ Audi SQ7 und SQ8: Neues Top-Triebwerk +++ Mercedes-AMG E-Klasse: Neue Preise zum Lifting +++ Lexus UX 250h "Style Edition": Geschickt kombiniert

Skoda Kamiq Scoutline: Ab knapp 24.000 Euro erhältlich

Skoda hat die Bestellbücher für den Kamiq in der neuen Ausstattungslinie "Scoutline" geöffnet. Das Mini-SUV in Offroad-Optik kostet in dieser Variante in Verbindung mit dem 70 kW / 95 PS starken Dreizylinder-Benziner ab rund 23.980 Euro. Erkennungsmerkmale der "Scoutline" sind unter anderem schwarze Radhausverkleidungen, eine Frontschürze mit Unterfahrschutz und 17-Zoll-Felgen. Darüber hinaus zählen LED-Scheinwerfer und -Heckleuchten, Aluminiumpedale, LED-Ambientebeleuchtung und Lederlenkrad zur Ausstattung. Für den Antrieb stehen alle Benziner und Diesel der Baureihe mit bis zu 110 kW / 150 PS zur Wahl. Außerdem lässt sich auch die Erdgasvariante mit 66 kW / 90 PS mit dem neuen Komfortniveau kombinieren (ab rund 25.200 Euro). Allrad ist nicht erhältlich. (SP-X)

Renault Master Z.E.: Auch als Fahrgestell elektrisch

Renault bietet den E-Transporter Master Z.E. nun auch in einer neuen Fahrgestell-Variante für Aufbauhersteller an. Zur Wahl stehen zwei Längenvarianten mit 5,56 Meter und 6,20 Meter, das Einsatzspektrum reicht vom Pritschenwagen bis zum Lieferwagen mit Kofferaufbau. Die Nutzlast vor Umbau liegt bei 1.600 Kilogramm. Den Antrieb übernimmt ein 57 kW / 67 PS starker Elektromotor, der von einer 33 kWh großen Batterie mit Strom versorgt wird. Die Reichweite gibt der Hersteller mit 120 Kilometern an (WLTP), die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 100 km/h. Preise nennt der Hersteller nicht, für die übrigen Varianten starten sie bei rund 60.000 Euro plus Mehrwertsteuer inklusive Batterie. (SP-X)

Audi SQ7 und SQ8: Neues Top-Triebwerk

Ab Herbst bietetAudi für die SUVs Q7 und Q8eine weitere V8-Variante an. Dabei handelt es sich um einen 4,0-Liter-TFSI. Der Benziner leistet 373 kW / 507 PS und kommt auf ein maximales Drehmoment von 770 Nm. Der SQ7 TFSI ist ab rund 93.300 Euro, der SQ8 TFSI ist ab rund 101.100 Euro zu haben. Damit kosten die TFSI-S-Modelle genauso viel wie Versionen mit dem 320 kW / 435 PS starken V8-Diesel, der bislang das einzige Achtzylinderangebot war. Der Standardspurt der neuen S-Modellegelingt in 3,8 Sekunden, das Höchsttempo ist bei 250 km/h abgeregelt. Den Durchschnittsverbrauch geben die Ingolstädter für SQ7 und SQ8 mit 12 und 12,1 Litern an. Allradantrieb und Achtgangautomatik sind immer an Bord. Eine sportlich ausgelegte Luftfederung mit geregelten Dämpfern sowie Allradlenkung gehören ebenfalls zum Serienumfang. (SP-X)

Mercedes-AMG E-Klasse: Neue Preise zum Lifting

Zu Preisen ab 82.285 Euro sind ab sofort die gelifteten Modelle der Mercedes-AMG E-Klasse zu haben. Günstigste Variante ist das E 53 Coupé mit 320 kW/435 PS. Für das gleich starke Cabriolet werden 87.690 Euro fällig. Limousine und Kombi sind als 450 kW/612 PS starke E 63 S-Modelle zu haben und kosten ab 122.160 Euro beziehungsweise 124.980 Euro. Allradantrieb ist jeweils Serie. Gegenüber den Vorgängermodellen sind die Preise leicht gestiegen. Im Gegenzug gibt es leichte optische Änderungen, etwa eine neue Frontschürze mit flacheren Scheinwerfern und modifizierten Rückleuchten, sowie einen modernisierten Innenraum. Der Antrieb bleibt hingegen unverändert. (SP-X)

Lexus UX 250h "Style Edition": Geschickt kombiniert

Lexus bietet ab sofort zu Preisen ab rund 38.900 Euro das Kompakt-SUV UX 250h als Sondermodell "Style Edition" an. Die neue Version kombiniert die Ausstattung "Executive Line" mit dem sogenannten Komfort-Plus-Paket. An Bord sind unter anderem Abstandstempomat, Lenkradheizung, schlüsselloses Zugangssystem und 18-Zoll-Leichtmetallräder. Das Modell mit Hybridantrieb bietet ausstattungsbereinigt einen Preisvorteil von 1.500 Euro. (SP-X)

MAN TGE: Allrad für die schweren Transporter

MAN erweitert das Angebot an Allradoptionen für seinen Transporter TGE. Ab sofort sind nun auch Fahrzeuge als Fahrgestell, Kastenwagen oder Minibus mit einem zulässigen Gesamtgewicht von 5,0 bis 5,5 Tonnen mit Allrad ab Werk bestellbar. Bislang endete dasTGE-Allradangebot bei aufgelasteten vier Tonnen zulässigem Gesamtgewicht. Bei dem in Zusammenarbeit mit dem österreichischen Spezialisten Oberaignerentwickelten System kommt ein permanentes Allradsystem mit Torsen-Differential zum Einsatz. Für den Vortrieb sorgt der Zweiliter-Diesel mit 130 kW / 177 PS. Die Kraftübertragung erfolgt über ein manuelles Sechsgang-Getriebe oder wahlweise über eine Achtstufen-Automatik. Einsatzorte für die Allradler sind etwa Feuerwehr- und Einsatzfahrzeuge, Baufahrzeuge, geländegängige Wohnmobile oder Kleinbusse mit hohen Nutzlastbedarf. (SP-X)


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