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EUROGARANT AutoService AG: Deutschland-Tour im Jubiläumsjahr 25

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Sieben Mal Jubiläums-Vollgas auf der EUROGARANT Deutschland-Tour 2023: Das ­Vorstandstrio (hinten, v. l.) Guido Kalter, ­Thorsten Fiedler (Vorsitz) und Peter Börner wurde vor Ort von (vorne, v. l.) Timo Knaack (Zentraleinkauf), Till Fiedler (Kommunikation und ­Marketing) und Adnan Asani (Haustechnik) kompetent unterstützt.
© Foto: Presse + PR Pfauntsch

Klartext zur schwierigen Marktlage, aber auch konkrete Unterstützung in Sachen Kooperationen, IT-Weiterentwicklung, Leasing- und Ersatzteilegeschäft gab es im Rahmen der diesjährigen Jubiläums-Tournee der EUROGARANT AutoService AG.

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Eine kurzweilige Mischung aus aktueller Branchenpolitik, lukrativen Offerten und Kooperationen bot die EUROGARANT Deutschland-Tour 2023. Neben positiven Zahlen hatte der AG-Vorstand ­ehrgeizige Pläne für die Zukunft der starken Gemeinschaft im Gepäck.

Zum insgesamt 16. Mal bewies der Friedberger Branchendienstleister im November seine Nähe zum deutschen Karosserie- und Lackmarkt und ging auf seine traditionelle Rundreise quer durch die Republik. Insgesamt sieben Termine standen auf dem Programm und wie immer nutzten Hunderte Werkstattinhaber und Aktionäre die Chance, sich auf den abendfüllenden Veranstaltungen über die Zahlen ihrer AG und aktuelle Branchentrends zu informieren. Gemeinsam mit dem Vorstandstrio Thorsten Fiedler, Peter Börner und Guido Kalter waren einmal mehr auch Vertreter der Fachabteilungen mit vor Ort, um sich mit den zahlreich erschienenen ­Unternehmern im persönlichen Dialog auszutauschen.

„Geringfügiger“ Geschäftserfolg

Bei aller Routine des EUROGARANT-Teams war auf den diesjährigen Stationen der Deutschland-Tour doch eine ganz besondere Atmosphäre zu spüren, stand das Event doch ganz im Zeichen des 25-jährigen Unternehmensjubiläums. Der Vorstandsvorsitzende Thorsten Fiedler ließ es sich mit dem ihm eigenen humoristischen Augenzwinkern denn auch nicht nehmen, bis ganz an die Anfänge der EUROGARANT AutoService AG zurückzugehen, um den Markterfolg des vergangenen Vierteljahrhunderts richtig einzuordnen: „Als wir 1998 an den Start gingen, wurde ein Gutachten erstellt, mit welchem Umsatz wir voraussichtlich rechnen können.

Die damaligen Finanzexperten trauten uns zu, im Jahr 2022 immerhin 20 Millionen Deutsche Mark in die Bücher zu schrei­ben. Diesen Wert haben wir, dank eurer Hilfe, gemeinsam geringfügig überschritten.“

Was man in Friedberg unter geringfügig versteht, lieferten die AG-Chefs gleich hinterher: Im Vergleich zu 2022 konnte das Gesamtergebnis in den ersten drei Quartalen um fast 17 % verbessert werden, getragen vor allem vom Ersatzteilgeschäft (+17 %) und dem Schadenmanagement-Sektor, der eine Steigerung von rund 29 Prozent hinlegte.

Zusammen in die Zukunft

Für das Jubiläumsjahr 2023 können Vorstand und Aktionäre also mit einem guten Gesamtergebnis rechnen, womit der Übergang vom kurzen Rückblick auf 25 Jahre EUROGARANT Autoservice AG, der in einem Geburtstags-Film gipfelte, zum aktuellen Branchengeschehen vollzogen war. Rund 2,5 Stunden lang wechselten sich Fiedler, Börner und Kalter als eingespieltes Präsentationsteam auf der Bühne ab und sprachen wie gewohnt Klartext in Sachen K&L-Markt, Versicherungswirtschaft, Branchenpolitik und Flottengeschäft.

Immer wieder wurde dabei die Gemeinschaft mit den Eurogarant-Betrieben und Aktionären beschworen, um den immensen Herausforderungen für Unfallreparaturbetriebe mit Zusammenhalt und gegenseitiger Unterstützung zu trotzen.

Wie diese künftig aussehen könnte, skizzierte Schadenmanagement-Experte Guido Kalter mit Blick auf die immer wichtiger werdende Betreuung von Fuhrparks und Flotten: „Mit einem Wachstum von 15 Prozent und dem Aufbau von internationalen Kooperationen in Österreich und der Schweiz bietet dieses Geschäft eine echte Zukunftschance für EUROGARANT-Betriebe. Aufgrund des Fachkräftemangels suchen Fuhrparkmanager immer mehr Unterstützung von außen und wir können sie gemeinsam bieten.“

service2muuv 2.0

Einmal mehr unterstrich Kalter dabei, dass Flottengeschäft nicht immer riesige Dimensionen bedeuten muss: „Mit service2muuv bieten wir euch das optimale Instrument, um lokale und regionale Fuhrparks zu betreuen – Handwerksbetriebe, Pflegedienste, Lieferunternehmen. Diese Kleinflotten schaffen ein Mehr an Unabhängigkeit von Kfz-Versicherungen und den großen Schadensteuerern und sind deswegen ein wichtiges Standbein für den künftigen Markterfolg – zu euren eigenen Konditionen, nicht zu diktierten Preisen.“

Auf Basis der Rückmeldungen der Betriebe habe man service2muuv noch einmal optimiert, betonte Kalter: „Wir haben verstanden, dass es gerade in Sachen Vertrieb Unterstützung braucht. Deswegen bieten wir maßgeschneiderte Schulungen für Betriebe an, die das selbst in die Hand nehmen wollen, oder einen Spezialdienstleister, der potenzielle Kunden anspricht. Wir haben ein deutschlandweit einzigartiges Vertragswerk geschaffen, das Handel und Handwerk optimal zusammenführt, damit ihr euch aufs Kerngeschäft und solide Wirtschaften konzentrieren könnt.“

Wegweisendes Urteil

Eine unabdingbare Voraussetzung für wirtschaftliches Arbeiten sprach Peter Börner in einem seiner Themenblöcke gewohnt offen an: den freien Zugang zu Reparaturinformationen der Automobilindustrie auf der einen Seite sowie den richtigen Umgang damit durch die Anwender in den Instandsetzungsbetrieben. „Das aktuelle EuGH-Urteil ist ein Riesenerfolg für den After Market – vor allem wenn man bedenkt, dass in Brüssel auf 200 Herstellerlobbyisten zehn Stimmen für die freien Betriebe kommen. Zum Glück gilt das Recht des Verbrauchers auf freien Wettbewerb auch in Zeiten, in denen manche Marken den Zugang zur OBD-Schnittstelle mit Lizenzkosten belegen wollten.“

Richtiger Einsatz von Informationen

Nicht nur in Hinblick auf die durch den Fachkräftemangel und Werkstattinsolvenzen schrumpfenden Reparaturkapazitäten seien freie Betriebe systemrelevant: „Gerade in Sachen Unfallinstandsetzung sind Werkstätten wie eure die Benchmark, was Arbeitsqualität, technische Expertise und Ressourcenschonung angeht. Heute werden Studien veröffentlicht, die belegen, dass I vor E den CO2-Ausstoß reduziert – das war schon Mitte der 1980er Jahre nichts Neues mehr.“

Umso wichtiger sei es allerdings, dass die EUROGARANT-Betriebe die ihnen gebotene Unterstützung auch optimal einsetzen, so Börner weiter: „repair-pedia bietet inzwischen 12 Millionen Reparaturhinweise. Unsere Experten haben alleine in den vergangenen Monaten 50 Tipps ausgemacht, die in den Herstellerinformationen und Kalkulationssystemen nicht hinterlegt sind – das verkompliziert die Instandsetzung und kostet bares Geld. Nutzt den Wissensvorsprung, den euch repair-pedia bietet, aktiv.“

Durch die Integration des DAT-Werkstattportals FairGarage sei auch das Betriebssystem numinos noch attraktiver geworden: Wer mit einem eigenen Profil vertreten ist, generiere Kundenkontakte ohne Zusatzaufwand.

Konkrete Unterstützung

Von Seiten der AG werde man auch künftig alles tun, um die EUROGARANT-Betriebe optimal auf die komplexer werdenden Marktgegebenheiten vorzubereiten. Dazu gehört der Einsatz des ZKF gemeinsam mit den anderen Werkstattverbänden ZDK, BFL und BVdP in Sachen einheitliche Nachhaltigkeitsstandards für Karosseriereparatur ebenso wie passende Antworten auf die aktuell drastisch steigenden Schadenkosten: „Einer der Eckpfeiler der Eurogarant-Geschichte war die Gründung einer Einkaufsgemeinschaft für Kfz-Ersatzteile.

Noch heute sind wir in der Lage, euch über unsere Lieferanten gute Preise anzubieten – aber nur dann, wenn wir an ­einem Strang ziehen“, betont Thorsten Fiedler. Dass Eurogarant eine starke Verhandlungsbasis besitzt, machte der Vorstandsvorsitzende am Beispiel der Kfz-Versicherung für Leasingfahrzeuge deutlich: „Trotz der aktuell diskutierten Prämiensteigerungen von bis zu 30 Prozent konnten wir unsere Angebote halten. Dies gilt auch für die attraktiven Leasingraten selbst oder die Verbringungskosten der Autos zu euch auf den Hof – die AG ist auch 2023 und darüber hinaus mehr als konkurrenzfähig.“

Am Puls des Marktes

Damit dies auch für die EUROGARANT-Betriebe gilt, leistet die Systemzentrale vielfältige Unterstützung. So wurde auch im Rahmen der diesjährigen Deutschland-Tour auf möglicherweise teure Verfehlungen in Sachen Datenschutz, Lieferkettensorgfaltsgesetz oder Cybersicherheit aktiv hingewiesen: „Wir versuchen immer, auch die komplexesten Rechtsthemen und Gesetzesvorgaben auf den für die Werkstätten nötigen Standard herunterzubrechen, damit ihr euch auf eure Arbeit konzen­trieren könnt“, brachte es Guido Kalter auf den Punkt.

Darüber hinaus arbeite man konsequent an lukrativen Zukunftsthemen, um das EUROGARANT-Netz zu qualifizieren und für Großkunden attraktiv zu halten: „Egal, ob es um Autoglas, Caravan-Reparatur, Ersatzteillogistik oder E-Mobilität geht: Wir sind stets auf der Suche nach geeigneten Kooperationspartnern und werden dort, wo wir Chancen sehen, zusätzlich eigene Strukturen aufbauen.“   (kt)

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Einmal mehr präsentierte die EUROGARANT AutoService AG im Rahmen der Deutschland-Tour die komplette Bandbreite der Unterstützung ihres Werkstattnetzes – vom Ersatzteilgeschäft über Leasingfahrzeuge bis hin zu EDV-Unterstützung, Reparaturtipps und zukunftsträchtigen Kooperationen.
© Foto: Grafik EUROGARANT AutoService AG
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