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Nachhaltigkeit: AkzoNobel mit königlichem Gütesiegel geehrt

AkzoNobel CEO Thierry Vanlancker mit dem von Prinz Charles verliehenen Gütesiegel Terra Carta.
© Foto: AkzoNobel

Auf der am Wochenende zu Ende gegangenen 26. UN-Klimakonferenz (COP26) im schottischen Glasgow erhielt der weltweit tätige Farben- und Chemiekonzern mit Stammsitz in den Niederlanden das Terra Carta Siegel.

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Das Siegel ist Teil der Terra Carta, eines Plans zur Wiederherstellung von Natur, Mensch und Planet, der Anfang des Jahres durch die Initiative für nachhaltige Märkte von Prinz Charles, dem ältesten Sohn von Königin Elisabeth II., eingeführt wurde.
"AkzoNobel ist stolz darauf, zu den ersten Empfängern des Terra Carta-Siegels zu gehören, das heute auf der COP26 von Seiner Königlichen Hoheit, dem Prinzen von Wales, vorgestellt wurde", sagte Thierry Vanlancker, seit 2017 Vorstandsvorsitzender des Farbenherstellers, als er am 3. November die Auszeichnung in Glasgow entgegennahm.

Globaler Einsatz für die Umwelt

Das Terra Carta-Siegel gilt als eine wichtige neue Auszeichnung, mit der globale Unternehmen gewürdigt werden, die Innovationen vorantreiben und ihr Engagement für die Schaffung wirklich nachhaltiger Märkte demonstrieren. Als einziger Farben- und Lackhersteller, der die prestigeträchtige Auszeichnung erhält, gehört AkzoNobel zu einer elitären Gruppe von Unternehmen, die für ihre Führungsposition in ihrer Branche gewürdigt werden und die über glaubwürdige Umstellungspläne verfügen, die durch weltweit anerkannte, wissenschaftliche Messgrößen untermauert werden, um bis 2050 oder früher Netto-Null-Emissionen zu erreichen.

Prinz Charles kommentierte die erstmalige Verleihung wie folgt: "Das Terra Carta-Siegel zeichnet Unternehmen aus, die sich ernsthaft für eine nachhaltigere Zukunft einsetzen und die Natur, die Menschen und den Planeten in den Mittelpunkt der Wirtschaft stellen. Wir alle müssen etwas ändern, wenn wir den Planeten für unsere Kinder und Enkelkinder erhalten wollen, und diese Unternehmen haben sich verpflichtet, es uns allen leichter zu machen."

Klar definierte Ziele

Vanlancker seinerseits sagte: "Die Anerkennung unserer Bemühungen durch die Verleihung des Terra Carta Siegels erfüllt uns alle im Unternehmen mit großem Stolz. Es ist eine klare Bestätigung für die Arbeit, die wir bei AkzoNobel leisten, und für alles, was wir bisher erreicht haben. Es bestätigt auch die wichtige Rolle, die Farben und Beschichtungen spielen können, wenn man die kostbare und unersetzliche Kraft der Natur mit der transformativen Kraft von Farben kombiniert – und die im Mittelpunkt dessen steht, was wir für Menschen und die Umwelt tun."

Zwischen den Zielen der Terra Carta-Charta, die Natur, Menschen und Planeten in den Mittelpunkt der globalen Wertschöpfung stellt, und dem eigenen "People. Planet. Paint.-Ansatz" von AkzoNobel gibt es nach dem Dafürhalten Vanlanckers eine "eindeutige Verbindung in Bezug auf nachhaltiges Wirtschaften und innovative Zusammenarbeit". Man fühle sich geehrt, diese Anerkennung zu erhalten und sei "fest entschlossen, in unserer Branche weiterhin eine Vorreiterrolle für eine nachhaltigere Zukunft zu übernehmen", so der AkzoNobel Vorstandschef abschließend.

Die Nachhaltigkeitsziele von AkzoNobel beinhalten bis 2030 eine Senkung der Kohlenstoffemissionen um 50 Prozent. Zudem strebt das Unternehmen im gleichen Zeitraum einen Anteil von 100 Prozent erneuerbarem Strom und die Vermeidung von nicht wiederverwertbarem Abfall an. Darüber hinaus ist AkzoNobel seit kurzem das erste Farben- und Lackunternehmen, dessen wissenschaftlich fundierte Nachhaltigkeitsziele offiziell von der Science Based Targets Initiative (SBTi) validiert wurden. (kaf)

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