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Start-up-Challenge: Welche Farbe für welche Oberfläche?

AkzoNobel lädt Start-ups ein, im Rahmen des Branchen-Innovationsnetzwerks „Paint the Future“ die Oberflächen der Zukunft zu gestalten.
© Foto: AkzoNobel

AkzoNobel hat aktuell seinen globalen Wettbewerb "Paint the Future 2021" gestartet. Start-up-Unternehmen sind dazu eingeladen, die Oberflächen der Zukunft zu gestalten.


Datum:
31.05.2021
Lesezeit:
3 min
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Noch bis 20. Juli haben Start-ups Zeit, ihre Ideen für den vor Kurzem gestarteten Bewerb "Paint the Future" einzureichen. Alle Einsendungen erhalten danach ein Feedback von Branchenexperten. Am Ende des Jahres werden die ausgewählten Finalisten zu einer Kooperationsveranstaltung eingeladen. Den Gewinnern winken Partnerschaftsvereinbarungen für zukunftsträchtige Geschäftsmöglichkeiten mit AkzoNobel. Der weltweit angelegte Start-up-Wettbewerb solle eine "aufregende Entdeckungsreise mit AkzoNobel" werden.

Größtes Innovations-Netzwerk der Branche

"Paint the Future" ist das globale zusammenarbeitende Innovationsnetzwerk von AkzoNobel, das 2019 ins Leben gerufen wurde – eine Initiative zur Beschleunigung, Einführung und Skalierung von Ideen und Lösungen für die Farben-, Lack und Beschichtungsindustrie. Ursprünglich offen für Start-ups, wurde es schnell erweitert, um Akademiker, Forschungsinstitute und zwei große Gruppen von Zulieferern einzubeziehen. Das Netzwerk mit den einzelnen Programmen ist mittlerweile das größte der Branche.

"Neue Technologien und Lösungen für unsere Kunden zu entwickeln, ist etwas, das wir schon seit Hunderten von Jahren tun", sagt Klaas Kruithof, Chief Technology Officer. "Heute, mit der rasanten Entwicklung der Technologie in so vielen Bereichen, laden wir andere ein, sich uns anzuschließen, um Grenzen zu verschieben. Paint the Future ist das weltweit größte zusammenarbeitende Innovationsnetzwerk der Farben-, Lack- und Beschichtungsbranche."

Der "einzigartige Win-Win-Ansatz des Unternehmens für Innovationen funktioniert nachweislich", verspricht der Farbenkonzern: Neue Technologien und komplexe Lösungen könnten durch Zusammenarbeit viel schneller entwickelt werden. In etwas mehr als zwei Jahren habe "Paint the Future" bereits 18 erfolgreiche Innovationen hervorgebracht.

"Stellen Sie sich vor, wie viel mehr Sie tun könnten, wenn Sie Zugang zum Fachwissen, den Ressourcen und der globalen Präsenz von AkzoNobel hätten – sowie zum Wissen der 2.220 Mitglieder in unserem Innovationsnetzwerk", sagt Ally van der Boon, Paint the Future Programm Manager. Sie nennt es eine "unglaubliche Gelegenheit für alle Interessenten, ihre eigene Idee weiter zu entwickeln und zu beschleunigen."

Anforderungen im Detail

Das "Paint the Future 2021"-Programm umfasst fünf herausfordernde Themengebiete, welche in einer offiziellen Ausschreibung wie folgt fixiert wurden:
1. Erweiterte Funktionalitäten: Welche aufregende neue Funktionalität und/oder transformative Fähigkeit kann Ihre Technologie bieten, um Oberflächen der Zukunft zu gestalten?
2. Kundenerlebnis: Wie könnte Ihre Idee die Erfahrung unserer Kunden verbessern, die Sie mit unseren Produkten und Dienstleistungen haben?
3. Smarte Anwendungen: Wie könnte Ihre Idee die Art und Weise, wie Farben, Lacke und Beschichtungen aufgetragen werden, verändern oder verbessern?
4. Zirkuläre Lösungen: Wie würde Ihre Idee die zirkuläre Nutzung von Materialien in unserer Wertschöpfungskette ermöglichen?
5. Optimierte Fertigung und Lieferkette: Wie kann Ihre Idee uns dabei helfen, die Fertigungs- und Lieferketten zu optimieren?

Wer sich angesprochen fühlt, an der globalen Start-up-Challenge teilzunehmen, kann sich auf der Website letspaintthefuture.com näher informieren und auch anmelden. (fi)

Freuen sich auf die Start-up-Teilnehmer: Programm-Managerin Ally van der Boon und CTO Klaas Kruithof.
© Foto: AkzoNobel
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