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Smart-Facelift: Sichtbarer Neuanfang

Smart-Facelift
Sichtbarer Neuanfang
Der Smart fährt nur noch elektrisch.
© Foto: Smart
Zum Themenspecial Elektromobilität

Smart ist seit dem Sommer eine reine Elektromarke. Das soll man auch sehen. Alle drei Modelle erhalten ein deutliches Lifting.

Zum Start als reine Elektromarke hat Smart seine Modellpalette geliftet. Die Zweisitzer Fortwo Coupé und Cabrio sowie der viersitzige Forfour warten mit aufpoliertem Design, neuem Infotainment-System und überarbeitetem Optionskatalog auf. Die Premiere erfolgt auf der IAA in Frankfurt (12. bis 22. September), zum Verkaufsstart sagt die Daimler-Tochter noch nichts.

Auffälligste Änderung: Das "Kühlergrill"-Element an der Vorderseite rückt nach unten, zwischen den neu gestalteten Scheinwerfern findet sich nun der Markenschriftzug, das bisher verwendete Logo entfällt. Die geschlossene Front unterstreicht optisch den Wandel zur reinen Elektromarke; die bisher angebotenen Benziner gibt es für die Smart-Modelle nicht mehr.

Am Heck fallen neue Rückleuchten mit kreuzförmiger Grafik auf, innen eine aktuellere Version des Infotainment-Systems, die unter anderem eine bessere Smartphone-Einbindung leisten soll. Passend dazu gibt es eine neue App für Ladesteuerung, Ortung und Vorklimatisierung.

Bildergalerie
Smart Fortwo / Forfour EQ (2020)

Weniger Einzeloptionen, mehr Pakete

Neu geordnet präsentiert sich die Optionsliste, die deutlich übersichtlicher ausfallen soll als zuletzt. Viele Einzelposten wurden dafür in Pakete zusammengefasst, die Zahl der Ausstattungslinien auf vier verringert. Smart verspricht, dass jedes Modell mit drei Klicks im Konfigurator zusammengestellt ist.

Das funktioniert, weil zunächst nur ein Motor zur Verfügung steht: Das schon vor dem Facelift angebotene 41 kW / 60 PS starke E-Triebwerk wird von einem 17,6 kWh großen Akku mit Strom versorgt, die Reichweite soll bis zu 160 Kilometer betragen (NEFZ). Für das Laden von Wechselstrom ist serienmäßig ein Ladegerät mit 4,6 kW Leistung an Bord, gegen Aufpreis tankt der Kleinstwagen an Wallboxen und öffentlichen Ladesäulen auch mit bis zu 22 kW.

Preise für den Elektro-Stadtwagen nennt der Hersteller ebenfalls noch nicht. Sie dürften sich jedoch auf dem Niveau des Vorgängers bewegen. Als Fortwo EQ Coupé war er zuletzt für rund 22.000 Euro zu haben, den Forfour gab es ab 22.600 Euro. Alle Varianten qualifizieren sich für die E-Auto-Prämie. (SP-X)

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