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Subaru: Gemeinsam gegen Corona

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Gemeinsam gegen Corona
Volker Dannath: "Wir werden alles tun, um die Händler dabei zu unterstützen ihre Geschäfte aufrecht erhalten zu können."
© Foto: SUBARU Deutschland GmbH
Zum Themenspecial Corona-Krise

In der Corona-Krise setzt Subaru in Abstimmung mit dem Handel auf schnelle Entscheidungen und individuelle Lösungen von Fall zu Fall.

Von Armin Wutzer/AUTOHAUS

Beim Umgang mit der Corona-Krise setzt Subaru auf eine enge Abstimmung mit den Händlervertretern und individuelle Hilfen von Fall zu Fall. Die aktuelle Situation sei unberechenbar. Daher müsse sie täglich neu bewertet und das Handeln daran ausgerichtet werden, erklärte Subaru Deutschland-Geschäftsführer Volker Dannath auf Anfrage von AUTOHAUS.

"Aufgrund unserer Größe und den jahrelangen sehr guten Beziehungen zu unseren Händlern ist der Austausch auch mit unserem Händlerbeirat von großem Verständnis und dem unbedingten Willen zum Pragmatismus geprägt. Wir stehen mehrmals die Woche in einem telefonischen Kontakt und sind auch ad-hoc ansprechbar", so Dannath.

Habe daher ein Händler beispielsweise Probleme, seine vertraglichen Standards zu erfüllen, werde man dies mit ihm diskutieren, wohlwollend prüfen und entsprechend pragmatisch handhaben, bekräftigte der Deutschland-Chef. "Wir werden alles tun, um die Händler dabei zu unterstützen ihre Geschäfte aufrecht erhalten zu können." Derzeit gebe es allerdings noch keine Anzeichen dafür, dass einzelne Händler die Standards nicht mehr erfüllen könnten. Auch für Produktionseinschränkungen in den Werken in Japan gebe es noch keine Hinweise.

Jahresziele noch in Reichweite

Anders als viele andere Hersteller plant Subaru derzeit nicht, die Jahreszielvorgaben zu reduzieren. Bis dato rechne man damit, die Jahresziele erreichen zu können, heißt es dazu. Auch die Monats- und Quartalsziele werden den Angaben zufolge nicht verändert, da es bei Subaru keine Verkaufsprämien gibt, die an ein Monats- oder Quartalsziel gebunden sind. Auch im Hinblick auf Abschlagszahlungen für finanzierte Fahrzeuge sind keine Änderungen geplant, da diese bereits so ausgelegt seien, dass sie als Unterstützung für den Handel dienten.

In der Diskussion sind dagegen Unterstützungszahlungen für den Handel. Hier bespreche man derzeit mögliche Szenarien mit der Captive-Bank, sagte Dannath. Eine finale Entscheidung sei aber noch nicht getroffen. Ein anderer Punkt hingegen steht bereits fest: Sämtliche Trainings bis 17. April sind in einem ersten Schritt abgesagt.


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