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Beruf und Familie: Euromaster reformiert Meister-Ausbildung

Euromaster will als Arbeitgeber attraktiver werden.
© Foto: Euromaster

Kfz-Mechatroniker können sich ab November in Vollzeit zum Meister ausbilden lassen. Währenddessen zahlt ihnen die Werkstattkette weiterhin den vollen Lohn.


Datum:
06.10.2021
Autor:
aw
Lesezeit: 
2 min
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Die Werkstattkette Euromaster hat ein neues Fortbildungsprogramm aufgelegt, mit dem die Ausbildung zum Kfz-Meister familienfreundlicher werden soll. Bei diesem können sich Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die ihre Ausbildung zum Kfz-Mechatroniker erfolgreich beendet haben, in Vollzeit zum Kfz-Meister ausbilden lassen. Während dieser Zeit garantiert Euromaster eine durchgehende Fortzahlung des monatlichen Gehalts. Damit will die Michelin-Tochter den Mitarbeitenden die Möglichkeit geben, sich beruflich weiterzuentwickeln, ohne dass darunter der finanzielle Spielraum oder die Zeit für die Familie leiden. "Unsere unternehmenseigene Akademie hat ein sehr familienfreundliches Ausbildungspaket geschnürt, das unsere Attraktivität als Arbeitgeber noch einmal erhöht", sagte David Gabrysch, Geschäftsführer von Euromaster Deutschland und Österreich

Entwickelt wurde das Programm in Zusammenarbeit mit der Handwerkskammer Südwestfalen. Der erste Jahrgang im neuen Ausbildungsprogramm startet im November in deren Meisterschule in Arnsberg. An diese ist auch ein Internat angeschlossen. In der Schule werden die Mitarbeiter dann bis zur Prüfung im September 2022 in Vollzeit unterrichtet. Lediglich während der Raifensaison im April und Mai kehren die Mitarbeiter für zwei Monate in ihre Betriebe zurück. Derzeit habe man bereits 20 Anmeldungen hieß es von Euromaster. "Das große Interesse zeigt schon jetzt, dass wir als Arbeitgeber mit dem Programm ins Schwarze getroffen haben", konstatierte Mike Gräff, Leiter der Euromaster-Akademie.

Parallel zur Meisterausbildung nehmen die Schüler vor Ort zusätzlich an einem neuen Euromaster-internen Talentförderprogramm teil, mit dem sie auf zukünftige verantwortliche Aufgaben als Werkstatt- oder Filialleiter vorbereitet werden. "Mit dem neuen Förderprogramm investieren wir nicht nur in unsere Mitarbeiter, sondern ebenso in unseren Service. Davon profitieren auch unsere Kunden", so Gabrysch.

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