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HB ohne Filter: Öl-Multi vertreibt E-Autos +++ Pleitewelle bleibt aus +++ Schweizer CO2-Gesetz gestoppt +++ E.Go Mobile & Sono Motors - Newcomer

© Foto: Ralph M. Meunzel/AUTOHAUS

Unabhängig, scharfsinnig, auf den Punkt: der aktuelle Wochenkommentar von AUTOHAUS-Herausgeber Prof. Hannes Brachat!

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Der Öl-Multi Shell vertreibt E-Autos! +++ Pleitewelle im Auto-Gewerbe bleibt bislang aus! +++ CO2-Gesetz in der Schweiz gestoppt +++ E.Go Mobile & Sono Motors - Newcomer

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Montag, 14. Juni 2021

Der Öl-Multi Shell vertreibt E-Autos!

Auch das noch. Der Öl-Multi, Royal Dutch Shell mit Sitz in Den Haag, wurde von einem Bezirksgericht in Den Haag dazu verdonnert, seine CO2-Emissionen bis 2030 um 45 Prozent zu senken. Ein Hammerurteil! Die Berufung steht an. Shell arbeitet intensiv am Ausbau von Ladestationen und hat u.a. im Januar 2021 das Berliner Start-up ubitricity übernommen, welches Lademöglichkeiten an Laternen offeriert.

Shell & ubitiricity
© Foto: Collage Prof. Hannes Brachat, Bilder: ubitricity

Klar, Shell rüstet aktuell seine Tankstellen mit E-Schnellladestationen auf. Fleetpool und der CEO der Fleetpool Holding GmbH Gert Schaub fielen ja schon mehrfach in der Branche durch sehr pointierte Vertriebsaktionen auf, u.a. durch den Fahrzeugvertrieb über Tchibo. 2017 hat Schaub als Teil der Fleetpool Group "like2drive" gegründet. Dort gibt man sich als Marktführer volldigitaler Auto-Abos und Anbieter von zukunftsorientierten Mobilitätslösungen aus. Es wird höchste Zeit, dass endlich einmal inhaltlich konkret festgelegt wird, ab wann und mit welchen Inhalten man von Auto-Abo spricht. Da macht ja jeder seinen eigenen Abo-Zirkus und seine Marktführerschaft daraus.

Jetzt wird bei Shell - siehe Abbildung - im Netz die neue E-Auto-Offerte dargestellt.

Der Shell-Auftritt für E-Autos im Netz
© Foto: Screenshot Prof. Hannes Brachat / Shell

Wer im Netz bei Shell weiterblättert, wird dann plötzlich mit der sichtbaren Feststellung unterbrochen, dass er ab dieser Stelle im Geschehen die Shell-Bühne verlässt und sich voll in die Hände von Fleetpool als Vertragspartner begibt.

Das Fleetpool-Konzept

Shell fungiert als reiner Vermittler. Vertragspartner ist Fleetpool. Fleetpool macht dann auch in seiner Werbeaussage klar, dass man mit seinen 140 Mitarbeitern traditionelle Handelsformen in einfache Nutzungsmodelle umzuwandeln gedenkt und sich dazu digitalisierter Prozesse für eine moderne Abwicklung bedient. Im Klartext: Wir, Fleetpool, zeigen dem traditionellen Handel, wie altbacken und blöde er ist. Wir sind die Cleverle des Systems und nutzen den Handel weidlich als Kölner Trittbrettfahrer.

Interessant, da wird im gemeinsamen Zusammenwirken mit Shell bei "AutoBild" die Fahrzeugauslieferung über bundesweit sechs Logistikzentren dargestellt. In den 11-seitigen AGBs (!) heißt es, dass die Fahrzeugübergabe und -rücknahme bei einem unserer Lieferpartner (Autohäuser oder Auslieferungslager) zwischen Montag und Freitag stattfindet. Die sechs Logistikzentren werden örtlich nirgends benannt. Wie transparent das Ganze! Also spielen da in Wahrheit im Hintergrund Händler mit. Der Handel wird aber in der Geschäftsmodelldarstellung außen vor gehalten, obwohl er als Lieferant involviert ist. Komisch, spreche ich da markante Händler über ihre Aktivitäten zu Fleetpool oder Sixt Neuwagen an, reinigt da verbal jeder wie Pilatus seine Hände in Unschuld. Von zehn sind neun in Wahrheit dann doch dabei und wollen verborgen bleiben. Es wird also gelogen, dass die Balken brechen! Ist die Lüge der heutige Maßstab für fairen Wettbewerb?

Also, Shell kombiniert nun seine Schnellladestationen über Webshopofferten für passende Fahrzeuge für den Kunden. Als hätte Shell eine Ahnung davon. Schauen sie sich in der Abbildung die entsprechenden Offerten an. Diese paar Marken bzw. Offerten stellen gegenwärtig das Gesamtangebot dar.

Die aktuelle Shell-E-Auto-Offerte
© Foto: Screenshot Prof. Hannes Brachat / Shell

In Wahrheit: überschaubar. Und dann liest man in diesem 11-seitigen AGB-Absicherungswerk noch: "Das im Online-Shop des Fahrzeuggebers (Fleetpool) dargestellte Sortiment stellt kein verbindliches Angebot seitens der Fahrzeuggebers (Fleetpool) dar, sondern dient der Aufforderung zur Abgabe eines verbindlichen Angebots durch den Vertragspartner." Welch ein solides Geschäftsmodell, auf das sich Royal Dutch Shell hier einlässt? Sie sehen hier bei den ersten acht Offerten zwei Fahrzeuge von Mercedes-Benz im Boot. Diese Daimler-Offerten werden da nicht mehr lange zu finden sein. Da wird man im Hause Daimler nicht nur das "fossile Näsle" rümpfen, sondern die schwäbische Vernunft aus dem Koffer ziehen und Fleetpool auf schwäbisch solide Maßstäbe stutzen. Sprich, das war das letzte Mal, dass sich Daimler in dieser fragwürdigen Art imagemäßig vor den Shell-Fleetpool-Karren spannen lässt. In Affalterbach bei AMG leuchten doch bei diesem Gebaren alle Controlling-Lampen tiefrot auf!

Wer die elf Seiten AGB zum "Shell Recharge Auto-Abo" als Kunde lesen soll, geschweige verstehen soll, der müsste Experte sein. Ist der Kunde doch nicht. Er kriegt Ängste vor all den Mauern, die da "kundenfreundlich" auf elf Seiten hochgezogen werden. Man will aber doch bei "Fleetpool" traditionelle Handelsformen in einfache Nutzungsmodelle umwandeln. Welch ein Trugschluss! Nochmals ein Beispiel, die Herstellergarantie. Da ist dann zu lesen: Rufen sie im Garantiefall die jeweilige Service-Hotline des Herstellers an. Bei weiteren Fragen hierzu schauen sie unsere Servicekarte an. Im Klartext, so versteht "Fleetpool" das einfache Nutzungsmodell. Service ist nicht deren Welt. Abschieben!

Es fällt außerdem auf, dass kein inhaltsstarker Satz zum Vermarktungskonzept Shell-Fleetpool gesagt wird. Soll der Vertrieb selbstredend vom Shell-Netz aus klappen? Oder glaubt denn jemand, wenn einer der da an der Shell-Tankstelle den Tank-Rüssel in sein Auto hängt und beim Bezahlen die Kassiererin nach der e-Autoofferte fragt, dass sie weiß, was ein E-Auto-Abo von Shell ist? Und über die Laufzeit von sechs bis 24 Monaten Auskunft geben kann. Konzeptionelle Verblendung! Wenn laut DAT zur Stunde ein Prozent der Autokäufer überhaupt weiß, was ein Auto-Abo ist, warum dann gerade das Shell-Tankstellen-Personal? Zur Belebung wirkt da aktiv "Rabatt-König" Dudenhöffer mit. Er war ja schon immer von sehr weit dimensionierten und geförderten Maßstäben geprägt und weiß, dass das Auto-Abo 2030 im Privatbereich einen Anteil von 40 Prozent haben wird. Die Händler, die mit Shell einen Mineralölvertrag haben, sollten sich über den Stand der Dinge substantiell informieren.

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Dienstag, 15. Juni 2021

Pleitewelle im Auto-Gewerbe bleibt bislang aus!

Die von verschiedenen Seiten prognostizierte Pleitewelle in 2020 bis Ende März 2021 bleibt aus. Im I. Quartal 2021 haben laut Statistischem Bundesamt 32 Auto-Handelsbetriebe den Schlüssel gedreht. Grund dafür ist nicht die bis 30. April 2021 ausgesetzte Insolvenzantragspflicht für überschuldete Firmen. Viele Betriebe haben ihre Investitionsvorhaben zurückgestellt, die Kosten, vor allem für Werbung drastisch reduziert. Man hat Bestände abgebaut und die Liquidität erhöht. Die Überbrückungshilfe III, Kreditbürgschaften, Kurzarbeitergeld, Erstattungen von Steuervorauszahlungen, die Erweiterung der Verlustvorträge zeitigten weitere stabilisierende Wirkung. Die staatlichen Finanzhilfen für deutsche Firmen haben inzwischen mehr als 100 Milliarden Euro erreicht. Die Bundesagentur für Arbeit legte weitere 22 Milliarden Euro obendrauf. Ohne Frage, die Erträge waren für das Auto-Gewerbe in Summe wegen der Pandemie niedriger. Einige Autohäuser schrieben - je nach Zielgruppe - echte rote Zahlen. Andere erzielten das beste Geschäftsjahr in ihrer Firmengeschichte. Von einer Pleitewelle darf und sollte man bislang nicht reden.

Konjunkturforscher gehen von einem anstehenden Aufschwung aus, der die Wirtschaft 2021 um mehr als drei Prozent wachsen lässt.

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Mittwoch, 16. Juni 2021

CO2-Gesetz in der Schweiz gestoppt

Im vergangenen Monat scheiterte nach sieben Jahren (!) erst der geplante Rahmenvertrag über bilaterale Beziehungen der Schweiz mit der EU. Nicht mehrheitsfähig! Am Sonntag, 13. Juni 2021 wurde per Volksabstimmung das CO2-Gesetz mit einer hauchdünnen Mehrheit abgelehnt, obwohl bis auf eine Partei alle anderen Parteien die Annahme des Gesetzes empfohlen hatten.

Beide Entscheidungen zeigen ein Stück gewachsener Einmaligkeit vom Freiheitsdenken in der Schweiz. Es wird in der Schweiz von unten nach oben, nicht von oben nach unten regiert. Das Volk bestimmt!

Erstaunlich, welch schwache Presseresonanz die CO2-Entscheidung der Schweiz in deutschen Medien fand, obwohl es eine Hammerentscheidung ist. Für die einen war die Entscheidung nun ein "Schwarzer Sonntag", für die anderen das Ende einer "Mogelpackung". Bürger und Unternehmen erwarteten über das neue Gesetz trotz darin zugesagter Entlastung deutliche Mehrkosten, gerade beim Benzin. Es war ferner eine an die Streckenlänge gekoppelte Flugticketabgabe von 30 bis 120 Franken geplant. Es konnte offensichtlich nicht überzeugen, dass über die geplante Lenkungsfunktion der CO2-Reduzierung weniger Kilometer gefahren werden, weniger Heizöl verheizt oder weniger Meilen geflogen werden. Viele Schweizer setzen auf zukunftsgerichtete Forschung, weniger Mobilität, weniger quantitatives Wachstum und eigenverantwortliches Handeln. Weg mit der Angstmacherei um die Erderwärmung. Die Schweizer Auto- und Erdölimporteure hatten sich gemeinsam mit der SVP gegen das CO2-Gesetz ausgesprochen. Damit ist der Druck, vor allem emissionsärmere Fahrzeuge zu verkaufen vom Tisch. Man möge besser Firmen, die klimafeindliche Produkte/Dienstleistungen vertreiben höher besteuern.

Den Schweizern mangelndes Umweltbewusstsein vorzuhalten ist absurd. Man möge sich den Ausbau der Öffentlichen Verkehrsträger (SBB - inkl. Güter-, Lkw-Transport) und deren Vernetzung vor Augen halten. Oder den Bau des neuen Gotthard-Tunnels, ein zwölf Milliarden-Franken-Projekt, das 2016 pünktlich und mit eingehaltenem Kostenrahmen eröffnet wurde. Würde in Deutschland ebenso das Volk abstimmen, gäbe es gleichermaßen einige grüne Vorbehalte. Wahlbeteiligungen von 60 Prozent zeigen doch deutlich, dass die größte Partei, die Nichtwähler ohnehin andere Vorstellungen haben.

Es sei aus dieser Woche noch an die Wahnsinnstat der Greenpeace-Aktivisten beim EM-Spiel Deutschland gegen Frankreich erinnert. Der Amok-Flieger ist Chirurg und Polo-Fahrer. Er wollte angeblich nur einen Ball abwerfen: "Kick out Oil". Damit war der Sponsor VW gemeint, um den Termin für das Verbrennermotorverbot zu beschleunigen. Die Aktion lief noch glimpflich ab. In der Wirkung reines PR-Agentur-Showbusiness. Erinnert doch stark an die grenzwertigen grünen DUH-Aktivitäten.

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Freitag, 18. Juni 2021

E.Go Mobile & Sono Motors - Newcomer

Was eint die beiden Seiteneinsteiger E.Go Mobile und Sono Motors in Sachen E-Autos? Sie traten zwischen 2016 und 2017 als mutige Newcomer an und hatten die Vision, bezahlbare E-Autos für jedermann auf den Markt zu bringen. Ohne E-Prämienansprüche. Sono Motors stand 2019 kurz vor der Insolvenz. Und e.Go Mobile ging im Sommer 2020 in die Insolvenz. Sono Motors nützt die Außenhaut des Autos für Solarmobilität und generiert darüber pro Jahr eine Fahrleistung von 5.800 km. Der Sion sollte längst auf dem Markt sein.

Sion von Sono Motors
© Foto: Sono Motors

Als Produktionsstart wird jetzt das erste Halbjahr 2023 angegeben. Sieben Jahre nach dem Start! Die Fahrzeuge werden im ehemaligen Saab-Werk in Schweden produziert. Man setzt immer noch auf die über 13.000 vorreservierten Einheiten. Bis die 400 Mitarbeiter schwarze Zahlen schreiben werden, wird das noch dauern.

e.Go Mobile hat im März 2017 sein erstes Modell "e.Go live" präsentiert.

e.GO Live
© Foto: Michael Gebhardt/SP-X

Der Gründer, Prof. Günther Schuh, ein Original und Macher war schon 2010 Mitbegründer von Streetscooter, was seit 2014 als Tochterunternehmen der Deutschen Post AG agiert und seither vornehmlich rote Zahlen sieht. Man wollte abbrechen, doch jetzt soll die Produktion des Streetscooter bis 2022 fortgesetzt werden. Nach der Insolvenz von E.Go Mobile im Jahr 2020 stieg die niederländische ND-Gruppe ein. Wenn nun der Gründer, Prof. Schuh den Aachener Autobauer verlässt, hat das sicher nicht nur akademische Betätigungsgründe zur Ursache, sondern ist sicher in unternehmerischen Zukunftsüberlegungen zu suchen, die in der Regel bei einem neuen Eigentümer an der Tagesordnung sind. Oder anders, mit Schuhs Abschied als Gründer fehlt das wirkungsvolle Gesicht der Marke nach außen. Beide Beispiele aber zeigen, dass substantielle Autoproduktion von A bis Z eine komplexe Veranstaltung ist, die für Newcomer mit hohen Hürden belegt ist.

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Vorausschau

Am Dienstag, 22. Juni 2021 muss Peugeot Austria beim Obersten Gerichtshof in Wien die Antwort bzw. Beseitigung der im Hammerurteil vom 25.3.2021 festgestellten Unzulänglichkeiten vorlegen. Das wird eine spannende Woche für den europäischen Automobilhandel.

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Spruch der Woche:

"Wenn Oma und Opa einen SUV kaufen wollen, weil sie nicht mehr so gut in ihren Golf kommen, dann bitte fragt doch mal eure Enkel, die zeigen euch ein paar Yoga-Übungen und dann geht das wieder!"

"Wenn die Leute meinen, sie brauchen zum Brötchenholen zwei Tonnen Stahl, wie ein Traktor, dann sollen sie bitte auch so schnell fahren dürfen wie ein Traktor. 25 km/h für SUV wäre eine ordnungspolitische Maßnahme."

Dr. Eckhart von Hirschhausen (53)

(Anmerkung: Je nach Bauart dürfen Traktoren heute zwischen 40 – 50 km/h pro Stunde fahren. Scheibe, wenn man wie Hirschhausen in Berlin wohnt und keine Traktoren sieht!)

Mit ganz sonnigen Grüßen zum erholsamen Wochenende bei geöffneter Gastronomie

Ihr

Prof. Hannes Brachat
Herausgeber AUTOHAUS
www.brachat.de


Der nächste HB ohne Filter erscheint nach einwöchiger Pause erst wieder am 2. Juli 2021!

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KOMMENTARE


Björn M.

23.06.2021 - 00:00 Uhr

[...] Da sieht man, dass hier jemand versucht ein veraltetes Geschäftsmodell mit allen Mitteln irgendwie über Wasser zu halten. Die Hersteller und Autohäsuer haben sich viel zu lange ausgeruht und die Digitalisierung verpennt, mit Verträgen, die mehr als nur 11 Seiten AGBs sind. Sowas will heute keiner mehr haben - was scheinbar auch der Grund ist, warum Auto-Abos immer weiter wachsen und die Hersteller nun direkt auf Auto-Abo Anbieter zugehen anstatt über ihre eigenen Händler. Das ist das Armutszeugnis überhaupt!


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