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Gewerbekundengeschäft: Kia plant 40 Flottenzentren

Steffen Cost: "Das neue Programm wird das Flottengeschäft für die Händler profitabler machen."
© Foto: Kia Deutschland

Im "Kia Business Center Programm" erhalten teilnehmende Autohäuser langfristige Verkaufsförderung, individuelles Coaching und Callcenter-Unterstützung.


Datum:
08.09.2016
2 Kommentare

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Kia Motors Deutschland forciert das Flottengeschäft. Wie der Importeur in Frankfurt bekannt gab, sieht das "Business Center Programm" ein bundesweites Netz von 40 Stützpunkten vor, die auf Gewerbekunden spezialisiert sind. Teilnehmende Händler erhielten eine langfristige Verkaufsunterstützung, ein gezieltes Training und Coaching der Verkäufer sowie Unterstützung durch ein Callcenter, hieß es.

Zum Start lud Kia jetzt rund 50 Händler nach Frankfurt ein. "Unser 'Business Center Programm' ist auf sehr positive Resonanz gestoßen", sagte Geschäftsführer Steffen Cost. "Die Händler zeigen großes Interesse, daran teilzunehmen." Im stetig wachsenden Gewerbekundenmarkt habe die Marke ihr Potenzial bei weitem noch nicht ausgeschöpft. "Das neue Programm wird das Flottengeschäft für die Händler profitabler machen und Strukturen schaffen, mit denen sich dieses Geschäft in den kommenden Jahren nachhaltig ausbauen lässt."

Um den Händlern Planungssicherheit zu geben, versprich die Deutschland-Zentrale langfristig ausgelegte Verkaufsunterstützungsprogramme. Dadurch könnten Angebote für Gewerbekunden über einen längeren Zeitraum aufrechterhalten werden, hieß es. "Neben dieser Sicherheit in der Margengestaltung und der Generierung neuer Kunden im Verkauf wirkt sich auch der damit verbundene Zuwachs im Aftersalesgeschäft positiv auf die Profitabilität aus", so Cost.

Verkäufer-Trainings ab Oktober

Die Trainings für die Weiterbildung der Verkäufer zu Flottenspezialisten starten im Oktober. Sie sind in zwei Phasen aufgeteilt: Einem zweitägigen Basis-Training schließt sich ein dreitägiges individuelles Coaching im Autohaus des Verkäufers an, bei dem auch die Besonderheiten und Rahmenbedingungen des jeweiligen Betriebs berücksichtigt werden. Entlastet werden die Business-Center durch das Callcenter, das im Tagesgeschäft bei der Kundenarbeit oder bei Ausschreibungen hilft und Kundenadressen an die Händler weitergibt. (se)

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KOMMENTARE


WEST

08.09.2016 - 15:43 Uhr

So einen ähnlichen Flotten-Aktionismus hat Opel und ATU auch gerade bundesweit aus dem Köcher geholt. Liebe Kias, beobachtet mal diese Luftnummern anderer vergeblicher Versuche. Auch da hat man vergessen a) erst mal jemanden zu fragen, der Ahnung von den unterschiedlichsten Zusammenhängen im Flottenmanagement hat, b) grundsätzliche Basis zu schaffen (Produkte, Servicestruktur, Prozesse, Kompetenzen, ..). Sicherlich wird dadurch etwas mehr abgesetzt, aber ein Durchbruch mit Billig und Präsenz ist für den Gewerbekunden schlichtweg eine Fehlgeburt.


Ich

09.09.2016 - 11:30 Uhr

Warum nicht. Läuft doch gut bei der Mutter Hyundai.


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