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Servicewettbewerb: Team Schweiz gewinnt Premiere des Audi eTwin Cups

Horst Hanschur (8.v.l.), Leiter Retail Business Development und Customer Services bei Audi, mit den Vertretern der Siegerteams.
© Foto: Audi

Die Service-Weltmeisterschaft der Vier Ringe lebte über viele Jahre von der Wettkampfatmosphäre vor Ort. Wegen Corona gab es nun erstmals ein phygitales Format.


Datum:
28.09.2021
Lesezeit: 
3 min
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Der Sieger des Audi eTwin Cups 2020/2021 steht fest: Das Service- und Technikteam aus der Schweiz hat sich bei der Premiere des neuen Wettbewerbs gegen die markeninterne Konkurrenz aus 16 Ländern durchgesetzt. Wie der Autobauer am Dienstag in Ingolstadt bekannt gab, ging Platz zwei an die Teilnehmenden aus Südkorea. Drittplatzierte wurden die Servicemitarbeiter und -technikerinnen aus Bulgarien.

"Mein großer Dank gilt den Kolleginnen und Kollegen im Service und Werkstattbereich. Durch ihren Einsatz, gerade in diesen herausfordernden Zeiten, sind sie der wichtigste Pfeiler des After Sales-Geschäftes bei Audi", sagt Horst Hanschur, Leiter Retail Business Development und Customer Services, im Rahmen der Pokalübergabe.

Aufgrund der Corona-Pandemie hatte Audi den eTwin Cup als Nachfolgewettbewerb des seit 2005 ausgerichteten Twin Cups eine starke digitale Komponente verpasst. Erstmals absolvierten die Finalteilnehmer die Prüfungen in ihren Autohäusern in den jeweiligen Ländern. Sie waren per Computer in die Audi-Sendezentrale am Münchner Flughafen zugeschaltet und führten Roboter oder ihre mit Virtual Reality-Brillen ausgerüsteten Vertreter durch die Aufgaben, beispielsweise am e-tron GT – eine Fachjury war live vor Ort. In sogenannten "Social Zones" konnte man sich in lockerer Atmosphäre länderübergreifend austauschen.

"Wir leben Vorsprung"

Hanschur zeigte sich davon begeistert: "Durch den Einsatz neuster Technologien, erstmals phygital, leben wir Vorsprung. So haben wir mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern rund um den Globus interaktiv agiert, ein faszinierendes hybrides Wettbewerbsformat geschaffen und das Finale auf höchstem Anspruchsniveau durchgeführt." 

Bei der internationalen Endrunde traten 16 Teams aus je drei Servicemitarbeitern und -technikern in insgesamt fünf Disziplinen gegeneinander an. Sie mussten dabei unter anderem Fahrzeugschäden prüfen, Batteriekapazitäten berechnen oder Wissensfragen zu Fahrzeugtechnik und Service-Prozessen beantworten. Zuvor hatten die Markenprofis bereits die vorgelagerten Landeswettbewerbe mit rund 1.700 teilnehmenden Teams für sich entschieden.

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