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Kommentare () Kommentare (0) 13.02.2018

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Digitale Ökosysteme – Chancen für den Handel

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Digitale Ökosysteme – Chancen für den Handel
Digitalexperte Dr. Jörg von Steinaecker
© Foto: AUTOHAUS
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Auch in unserer digitalisierten Welt kann der Mensch von der Natur lernen. Google, Apple, Amazon und Co. machen es bereits vor und haben sich ein digitales Ökosystem aufgebaut. Dr. Jörg von Steinaecker klärt über Mehrwert und Funktion eines digitalen Ökosystems für Autohäuser auf.

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Ähnlich wie in der freien Natur funktioniert ein Ökosystem in der Regel von ganz alleine. Hierzu bedarf es aber auch den richtigen Mechanismen. Die großen Player wie Google, Apple, Facebook, Amazon und Co. machen es bereits vor. "Man behandelt die digitalen Ökosysteme als heiligen Gral der Geschäftsmodelle. Davon kann man sich auch als Händler viel abschauen" sagt Dr. Jörg von Steinaecker und zeigt in seinem Videokurs bei AUTOHAUS next auf, wie genau dies funktioniert.

Die Grundlage für ein solches Ökosystem ist eine digitale Plattform, auf der sich mehrere Akteure mit unterschiedlicher Absicht sammeln: Die einen wollen verkaufen, die anderen etwas bewerten, sich informieren oder kaufen. Um die Interessen unter einen Hut zu bringen, haben die Vorreiter Produkte und Dienstleistungen aus Hardware, Software, Diensten und Content gebündelt und Partnernetzwerke mit unterschiedlichen Branchen gegründet. So entstanden beispielsweise bei Apple neben dem iPhone auch noch iTunes, iBooks, Apple CarPlay oder die Apple Watch.


Digitale Ökosysteme sind auch eines der Kernthemen des AUTOHAUS Young Business Day 2018. Ralf Schütte von der Lueg AG wird dazu am 17. Mai in Hamburg referieren. Weitere Informationen und Anmeldung unter https://www.autohaus.de/ybd


Das grundlegende Erfolgsrezept der großen Player ist jedoch folgendes: Sie haben ihren Fokus nicht zwingend auf das Produkt, sondern komplett auf den Kunden gelegt. Dadurch entsteht ein Mehrwert, der immer mehr Kunden anlockt, wodurch eine Art Community entsteht. Die Idee ist simpel, jedoch bedarf es für ein funktionierendes digitales Ökosystems einiger Voraussetzungen:

=> Die Kundenbedürfnisse werden mit Diensten aus einer Hand befriedigt. Der Kunde muss das Ökosystem nicht mehr verlassen.

=> Diese Dienste können sowohl aus Hardware, Software, Services, Produkten, Content usw. bestehen.

=> Die Dienste sind so verzahnt, dass neuer Mehrwert entsteht.

=> Das digitale Ökosystem ist offen für Dritte.

=> Im Hintergrund steht eine starke Marke.

Letztere Voraussetzung ist bei Autohäusern schon gegeben. Sie haben eine starke regionale Marke. Wie genau man sich jedoch konkret auch als Händler ein Ökosystem aufbauen kann, erklärt Dr. Jörg von Steinaecker ausführlich in seinem Videokurs digitale Ökosysteme bei AUTOHAUS next.

Mit AUTOHAUS next, dem neuen wie kostenfreien Vorteilsangebot für Abonnenten, können Sie jetzt Ihre Teams auf die Zukunft vorbereiten. Trainieren Sie am innovativen eCampus. Unter http://next.autohaus.de unterstützen wir Sie bei den Herausforderungen der Zukunft. (AH)

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