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Corona-Krise: Autoindustrie kann auf EU-Hilfen hoffen

Corona-Krise
Autoindustrie kann auf EU-Hilfen hoffen
Die von der Corona-Krise stark getroffene Autoindustrie kann auf Unterstützung aus dem Haushalt der EU hoffen.
© Foto: beugdesign/stock.adobe.com
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Die EU-Kommission denkt darüber nach, den Kauf sauberer Neuwagen mit 20 Milliarden Euro zu unterstützen. Auch die Elektromobilität und emissionsfreie Antriebe sollen gefördert werden.

Die von der Corona-Krise stark getroffene Autoindustrie kann auf Unterstützung aus dem Haushalt der Europäischen Union (EU) hoffen. In einem Arbeitspapier der EU-Kommission wird vorgeschlagen, in den kommenden zwei Jahren 20 Milliarden Euro in ein Programm zu investieren, das Verbraucher zum Kauf sauberer Neuwagen animiert. Zudem könnte es 40 bis 60 Milliarden Euro für Investitionen in emissionsfreie Antriebe sowie weitere Mittel für Elektroladesäulen und Tankstellen für Alternativkraftstoffe geben.

Über den Vorschlag berichtete am Mittwoch unter anderem die "Süddeutsche Zeitung". Der Deutschen Presse-Agentur liegt das entsprechende Papier ebenfalls vor.

Die EU-Kommission will am kommenden Mittwoch einen neuen Vorschlag für die EU-Finanzen von 2021 bis Ende 2027 vorlegen. Er soll auch einen Wiederaufbau-Plan für die von der Corona-Pandemie schwer gebeutelte Wirtschaft umfassen. (dpa)

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