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Geschäftsentwicklung: Meilenstein für VW-Finanzsparte

Geschäftsentwicklung
Meilenstein für VW-Finanzsparte
Lars Henner Santelmann
Lars Henner Santelmann: "sehr erfolgreich gewachsen"
© Foto: VW Financial Services

Nachhaltiges Wachstum: Erstmals überschreitet die Bilanzsumme der Volkswagen Finanzdienstleistungen die Grenze von 200 Milliarden Euro.

Die Volkswagen Finanzdienstleistungen setzen ihren Wachstumskurs unbeirrt fort. In den ersten drei Quartalen dieses Jahres habe man neue Rekordwerte erzielen können, teilte die Konzerntochter am Montag in Braunschweig mit. So habe die Bilanzsumme Ende September erstmals die Marke von 200 Milliarden Euro überschritten (200,79 Milliarden Euro). Zum Vergleich: Vor rund zehn Jahren lag diese noch bei rund 75 Milliarden Euro.

"Die Volkswagen Finanzdienstleistungen sind in den vergangenen Jahren sehr erfolgreich gewachsen. Das vertrieblich bedingte Wachstum basiert auf unserer starken Internationalisierung und den lokalen Marktdurchdringungsplänen", sagte Spartenchef Lars Henner Santelmann. In diesem Zusammenhang dankte er dem bisherigen Vertriebsvorstand Christian Dahlheim, der zum 1. Oktober an die Spitze des VW-Konzernvertriebs gewechselt war. Dahlheim sei "immer ein Treiber unserer Expansionsstrategie gewesen", so Santelmann.

Der Vertragsbestand stieg in den ersten neun Monaten 2018 um 7,2 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitpunkt und betrug per 30. September mehr als 20,4 Millionen Stück – ebenfalls ein neuer Höchststand. Das Neugeschäft legte weltweit um 6,7 Prozent auf mehr als 6,2 Millionen Verträge zu. Wachstumstreiber sind den Angaben zufolge vor allem die internationale Aufstellung des Unternehmens sowie das Flottengeschäft in Europa. Auch im deutschen Heimatmarkt wuchs der Vertragsbestand: Dieser lag zum Stichtag bei rund 6,4 Millionen Verträgen (plus 1,4 Prozent). (rp)

Vertragsbestand weltweit Januar bis September 2018

Finanzierung: 6,3 Millionen Verträge (plus 6,6 Prozent)
Leasing: 4,3 Millionen Verträge (plus 13,1 Prozent)
Dienstleistungen: 4,3 Millionen Verträge (plus 11,7 Prozent)
Versicherungen: 5,5 Millionen Verträge (plus 0,5 Prozent)

Vertragszugang weltweit Januar bis September 2018

Finanzierung: 1,9 Millionen Verträge (plus 8,1 Prozent)
Leasing: 1,4 Millionen Verträge (plus 7,7 Prozent)
Dienstleistungen: 1,2 Millionen Verträge (plus 2,6 Prozent)
Versicherungen: 1,7 Millionen Verträge (plus 7,6 Prozent)

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