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Hilfspaket: Autoscout24 erlässt Händlern Inseratskosten

Hilfspaket
Autoscout24 erlässt Händlern Inseratskosten
Autoscout24 will die Händler dabei unterstützen, ihre finanzielle Handlungsfähigkeit und zukünftige Verkäufe während und nach der Krise zu sichern.
© Foto: AutoScout24
Zum Themenspecial Corona-Krise

Die Gebrauchtwagenplattform kommt in der Corona-Krise dem Autohandel in Deutschland entgegen und verzichtet rückwirkend für März auf Inseratskosten.

Autoscout24 hat für die Händler in Deutschland ein Hilfspaket geschnürt: Rückwirkend für März werden sämtliche Anzeigen von Fahrzeugen im Basic-Inserat vollständig kostenlos angeboten. Darüber hinaus fallen auch für die Zusatz-Services Plus-Inserat, Premium-Inserat, Platinum-Inserat, Prominente Finanzierungsdarstellung, Finance-Boost sowie den neuesten Service One-Click keinerlei Kosten an. Auch beim Direkt-Verkauf verzichtet der Online-Automarkt mit seiner nächsten Rechnung auf alle anfallenden Gebühren.

"Gemeinsam wird die Automobilbranche die kommenden Herausforderungen durch die Corona-Krise meistern. Wir sind für unsere Händler da – auch in schwierigen Zeiten. Deshalb haben wir ein umfangreiches finanzielles Hilfspaket für den Handel vorbereitet. Mit dieser Maßnahme möchten wir die Händler während der aktuellen Krisenlage tatkräftig unterstützen und ihnen dabei helfen, sich auf die Zeit nach Corona vorzubereiten", kommentierte Stefan Schneck, Chief Sales Officer bei Autoscout24. 

Autoscout24 setzt auf vollständige Online-Transaktionen

Auch für seinen neuesten Service One-Click, der das vollständige Online-Verkaufen von Fahrzeugen im Netz ermöglicht, führt der Automarkt keine Gebühren in der kommenden Rechnung auf. Somit sollen Händler von diesem Produkt profitieren und weiterhin den Verkauf ihrer Fahrzeuge trotz geschlossener Autohäuser gewährleisten. 

Das Bedürfnis nach individueller Mobilität werde auch in Krisenzeiten bestehen bleiben, so Schneck weiter. Mit der Aktion unterstütze Autoscout24 seine Händler dabei, ihren Bestand auf der Plattform hochzuhalten, um bestmöglichst für die entscheidende Zeit nach der Krise gewappnet zu sein.

Am vergangenen Freitag hatten bereits die Wettbewerber Mobile.de und Heycar verschiedene Corona-Maßnahmen bekanntgegeben (wir berichteten). (AH)


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