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Mittelstands-Union: CSU-Politiker Schalk will Umdenken beim Verbrenner-Aus

17.06.2024 10:25 Uhr | Lesezeit: 1 min
Andreas Schalk und Klaus-Dieter Breitschwert
Klaus Dieter Breitschwert (re.) ist der Vorsitzende der Mittelstands-Union in der Stadt und dem Landkreis Ansbach. Andreas Schalk ist einer seiner Stellvertreter.
© Foto: Mittelstands-Union

Klaus Dieter Breitschwert bleibt Vorsitzender der Mittelstands-Union in der Stadt und dem Landkreis Ansbach

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Der Ansbacher CSU-Politiker Andreas Schalk will auf europäischer Ebene ein Umdenken beim Aus des Verbrenners. Der Landtagsabgeordneter bezeichnete den Verbrennungsmotor als "einen Erfolgsgaranten der deutschen Automobilindustrie und als den Exportschlager schlechthin". Schalk sprach in der Jahreshauptversammlung der Mittelstands-Union der CSU in der Stadt und dem Landkreis Ansbach im Autohaus Breitschwert in Ansbach.

Bei der Veranstaltung wurde Klaus Dieter Breitschwert mit 30 von 30 Stimmen als Kreisvorsitzender der Mittelstands-Union wiedergewählt. Der Autohausunternehmer und Ehrenpräsident des bayerischen Kfz-Gewerbes war von 1992 bis 2013 ebenfalls CSU-Landtagsabgeordneter.

Mehr zum Thema:

Einer der vier stellvertretenden Vorsitzenden ist weiterhin Schalk. Er bekam bei der Wahl die gleiche Stimmenzahl. Schalk ist neben seinem Abgeordnetenmandat auch in der Geschäftsleitung im familieneigenen Autohausunternehmen tätig.


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KOMMENTARE


Jürgen Sangl

17.06.2024 - 17:24 Uhr

Der gute Mann hat keine Ahnung von den globalen Zusammenhängen. Glaubt er ernsthaft, daß in 10 Jahren noch auf irgendeinem der Volumenmärkte (Nordamerika, Europa, China, Japan, Südkorea, Indien) eine Nachfrage nach Verbrennermotoren bestehen wird. Er sollte sich mal mit den Märkten beschäftigen. Mit seiner rückwärtsgewandten Einstellung wird er den Niedergang der deutschen Autoindustrie nur noch beschleunigen. Er könnte ja auch noch die deutsche Führungsrolle bei Röhrenfernsehern betonen und die Wiederaufnahme der Produktion und Entwicklung propagieren.


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