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Kurz gemeldet: Aus der Autobranche

Personalwechsel: Amparo Galiñanes García bei Alphabet Fuhrparkmanagement.
© Foto: Alphabet

Liqui Moly mit kräftigem Umsatzplus im April +++ Alphabet Fuhrparkmanagement: Frischer Wind in der Geschäftsstelle Sonderkunden +++ Batteriehersteller Akasol fährt Verluste ein +++ Vernetzte Fahrzeuge: Autobahnen werden smart


Datum:
04.05.2021
Autor:
ms
Lesezeit: 
4 min
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Liqui Moly mit kräftigem Umsatzplus im April

Liqui Moly hat sein starkes Umsatzwachstum im April fortgesetzt. Der Öl- und Additivspezialist meldete für den abgelaufenen Monat ein Plus von 60 Prozent auf 60 Millionen Euro im Vergleich zum pandemiebedingt schwachen April 2020. Aber auch im Vergleich zum April 2019 lag der Zuwachs immer noch bei 26 Prozent. "Wir sind mit viel Schwung in dieses Jahr gestartet und diesen Schwung werden wir auch beibehalten", sagte Geschäftsführer Ernst Prost. Hinsichtlich der ersten vier Monate 2021 sei Liqui Moly vor allem in denjenigen strategischen Regionen gewachsen, in denen man über eigene Tochtergesellschaften aktiv sei: In Italien, Australien und Südafrika wurde der Umsatz laut Prost verdoppelt. In den USA und Kanada, dem nach Deutschland größten Absatzmarkt, kletterten die Erlöse um mehr als 40 Prozent. (AH)

Alphabet Fuhrparkmanagement: Frischer Wind in der Geschäftsstelle Sonderkunden

Personalwechsel im Alphabet Fuhrparkmanagement: Seit 1. Mai 2021 leitet Amparo Galiñanes García die Geschäftsstelle Sonderkunden. Sie folgt damit auf Mathias Kobes, der von nun an als Head of Key Account & Sales Management fungiert. Amparo Galiñanes García ist bereits seit 2016 bei der BMW-Fuhrparktochter tätig und war zuletzt für die Steuerung der Vertriebsinnendienstleitung verantwortlich. Zudem leitete sie wesentliche Projekte und Initiativen für das Unternehmen – unter anderem als Managerin Customer Centricity. Vor ihrer Zeit bei Alphabet war sie über elf Jahre lang für Telefónica Germany im Einsatz und hatte dort unterschiedliche leitende Positionen in den Bereichen Vertrieb und Prozessmanagement inne. Die Sparte Sonderkunden betreut als eine von acht Alphabet-Geschäftsstellen deutschlandweit mehr als 9.500 Behörden- und Sonderkunden. (ms) 

Batteriehersteller Akasol fährt Verluste ein

Trotz anziehender Geschäfte im zweiten Halbjahr ist der börsennotierte Batteriehersteller Akasol im vergangenen Jahr nicht aus den roten Zahlen herausgekommen. Unter dem Strich stand ein Verlust von 12,3 Millionen Euro und damit fast doppelt so viel wie im Vorjahr, wie der auf Schwerverkehr und stationäre Lösungen spezialisierte Konzern aus Darmstadt mitteilte. Die Übernahme durch den US-Autozulieferer BorgWarner, deutliche Umsatzsteigerungen im zweiten Halbjahr und mehrere Großaufträge nähren jedoch die Hoffnung auf Wachstum im laufenden Geschäftsjahr. Die Akasol AG stellt Batteriesysteme für Busse, Bahnen, Lkw, Industriefahrzeuge oder Schiffe her und will von der zunehmenden Elektrisierung schwerer Fahrzeuge profitieren. Derzeit baut das Unternehmen seine Produktionskapazitäten in "Gigafactories" in Darmstadt und in den USA aus. Im Februar war bekannt geworden, dass der in 24 Ländern aktive Autozulieferer BorgWarner das hessische Unternehmen für knapp 730 Millionen Euro übernehmen will. Akasol verspricht sich davon unter anderem neue Marktzugänge. (dpa)

Vernetzte Fahrzeuge: Autobahnen werden smart

Auf deutschen Autobahnen werden Autofahrer nun per WLAN vor Tagesbaustellen gewarnt. Den neuen Konnektivitäts-Dienst führt die Autobahn GmbH des Bundes nun zunächst auf ausgewählten Korridoren ein, bis 2023 soll er deutschlandweit funktionieren. Zudem sind für die Zukunft weitere Funktionen geplant. Ziel der Vernetzung durch die "Kooperativen Intelligenten Verkehrssysteme" (C-IST) ist eine Erhöhung der Verkehrssicherheit. Nähert sich ein Fahrzeug einer Tagesbaustelle, wird der Fahrer laut Autobahn GmbH darüber informiert, noch bevor die Baustelle ins Blickfeld gerät. Voraussetzung ist allerdings die notwendige Empfangstechnik im Fahrzeug. Bislang setzt vor allem VW auf die Vernetzung seiner Autos per WLAN und bietet den Dienst im Golf VIII sowie in den ID-Modellen an. Andere Diensteanbieter können die Informationen über den Mobilitätsdatenmarktplatz des Bundes (MDM) abrufen und über Mobilfunk in das Fahrzeug bringen. (SP-X)

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