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Kurz gemeldet: Notizen aus der Autobranche

Kurz gemeldet: Notizen aus der Autobranche
Thomas von Blumenthal
© Foto: ATU

Neuer Vertriebsprofi für ATU +++ Care-Paket für Mazda-Käufer: Service als Dreingabe +++ Euromaster: Netzwerk wächst schneller als erwartet +++ Unfallstatistik: Weniger Verkehrstote im September +++ Iran: Importstopp für fanzösische Automarken


Datum:
21.11.2022
Autor:
Autoflotte
Lesezeit:
2 min
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Neuer Vertriebsprofi für ATU

Thomas von Blumenthal hat zum 1. September 2022 die Neukundengewinnung von Großflotten im ATU B2B-Geschäftssegment übernommen. In seiner neuen Position ist er zuständig für die bundesweite Akquise und Betreuung von Großunternehmen und Konzernen mit einem Fuhrparkvolumen ab 1.000 Fahrzeuge. Von Blumenthal berichtet direkt an Georg Thoma, Director Fleet und B2B Partnerships bei ATU Flottenlösungen. "Mit Thomas von Blumenthal gewinnt der ATU Geschäftskundenbereich einen erfahrenen und im Automobilmarkt hervorragend vernetzten Vertriebsexperten", sagt Thoma. "Wir freuen uns, mit seiner Expertise die Sparte Großflotten und unser speziell darauf ausgerichtetes Angebot weiter ausbauen zu können."

Care-Paket für Mazda-Käufer: Service als Dreingabe

Beim Kauf oder Leasing eines Neuwagens bis zum 26. November erhalten Mazda-Kunden das „Care Plus“-Wartungs- und Verschleißpaket mit einer Laufzeit von 36 Monaten und einer Laufleistung von maximal 10.000 Kilometern pro Jahr kostenlos dazu. Es deckt alle anfallenden Wartungsarbeiten sowie die Kosten für relevante Verschleißteile wie Bremsscheiben, Bremsbeläge, Kupplung oder Starterbatterie ab. Die Gebühren für Haupt- und Abgasuntersuchung sind ebenfalls inkludiert. Das Angebot ist für alle Mazda-Modelle mit Ausnahme des neuen Mazda CX-60 mit Dieselantrieb gültig und richtet sich an Privatkunden und Gewerbekunden ohne Großkunden-Rahmenabkommen. (SP-X)

Euromaster: Netzwerk wächst schneller als erwartet

Das Franchise-Netzwerk der Werkstattkette Euromaster wächst in diesem Jahr schneller als geplant. In den vergangenen Wochen konnten gleich neun neue Betriebe für das Servicenetz gewonnen werden, wie das Unternehmen mitteilte. Davon sind acht Betriebe in Deutschland, einer in Österreich: Friedrich Müller GmbH & Co.KG (Appen), Friebe Autoteile & Kfz-Werkstatt (Seesen), Autohaus Heinemann (Salzgitter und Wernigerode), Auto Service Valder (Sinzig), Autohaus Nothhelfer (Rottweil), Kfz-Meisterbetrieb Wienekamp (Emden) und die JT Garage GmbH (Wiesbaden). In Österreich schließt sich Anfang 2023 der Autoservice-Betrieb Car Connect in Wels an. Ein weiterer Beleg für das erfolgreiche Partnerkonzept sei eine Vielzahl aktueller Vertragsverlängerungen langjähriger Franchise-Betriebe, so Euromaster weiter. (AH)

Unfallstatistik: Weniger Verkehrstote im September

Die Zahl der Verkehrstoten in Deutschland ist im September gesunken. Bei Straßenverkehrsunfällen kamen laut Statistischem Bundesamt 252 Menschen ums Leben, 19 Personen weniger als im Vorjahresmonat. Die Zahl der Verletzten ist im gleichen Zeitraum um fünf Prozent auf rund 34.100 gesunken. Im Vergleich zum von der Pandemie unbeeinflussten September 2019 gab es 23 Verkehrstote und 1.900 Verletzte weniger. Seit Jahresbeginn registrierte die Polizei rund 1,8 Millionen Straßenverkehrsunfälle, 5 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Die Zahl der Unfälle mit Personenschäden stieg um 12 Prozent auf 216.800. Dabei wurden 2.111 Menschen getötet, 214 mehr als im Vorjahr. (dpa)

Iran untersagt Einfuhr französischer Automarken

Der Iran untersagt die Einfuhr französischer Automarken. Dies berichtete das Wirtschaftsportal Donya-e Eqtesad am Freitag unter Berufung auf einen Sprecher des iranischen Industrieministeriums. Begründet wurden die Sanktionen gegen die Autohersteller demnach mit «unprofessionellem Verhalten der Franzosen» in den vergangenen Jahren. Französische Autos sind im Iran sehr beliebt und machen einen Großteil des Straßenbilds aus.  Angesichts der landesweiten Proteste hatten sich die diplomatischen Beziehungen zwischen Iran und Frankreich jüngst verschlechtert. Frankreichs Präsident Emmanuel Macron bezeichnete die Demonstrationen vor wenigen Tagen als Revolution und stellte die Verhandlungen zur Wiederbelebung des Atomdeals von 2015 in Frage. Die EU belegte den Iran zudem wegen des gewaltsamen Vorgehens gegen Demonstranten mit Sanktionen. (dpa)

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